Anna Paulina Luna sagte dem Journalisten Matt Laslo, dass einzelne Personen – möglicherweise auch David Grusch – eine begrenzte Freigabe für Gespräche mit der Presse erhalten könnten.
Luna sprach außerdem von einer inoffiziellen UAP Taskforce aus Personen des Weißen Haus an.
Sie nannte weder einen offiziellen Namen noch konkrete Aufgaben, deutete aber internationale Gespräche und eine mögliche Anhörung nach den US-Wahlen an.
Der Polizist Roy Teague hat nach eigener Darstellung die UFO Berichte von mehreren hundert britischen Beamten geprüft und 75 besonders interessante Fälle in einem Buch dokumentiert.
Darin geht es unter anderem um schwarze Dreiecke, technische Ausfälle, eine von einem Polizeihubschrauber aufgezeichnete Erscheinung, verlorene Zeit und mögliche Implantate; unabhängig bestätigt sind diese Angaben nicht.
In „Weaponized“ warnen George Knapp und Jeremy Corbell vor übertriebenen UFO-Meldungen und widersprechen Berichten über Abschüsse, psionische Waffen oder eine spektakuläre Skywatcher-Operation.
Zwei Mitarbeiterinnen des Government Accountability Office überprüfen derzeit als „Alien Girls“ die Arbeit von AARO.
Knapp und Corbell berichteten von diesen zwei Frauen.
Die beiden arbeiten für das Government Accountability Office (GAO) und führen derzeit ein sogenanntes „Performance Audit“ bei AARO durch.
Dabei besuchen sie mindestens 13 Militärstützpunkte der US-Luftwaffe und der US-Marine, befragen Zeugen, ehemalige und aktuelle Mitarbeiter von AARO sowie Verantwortliche vor Ort.
Sie prüfen, wie AARO mit Meldungen und Zeugen umgeht, ob Informationen richtig erfasst und weitergegeben werden.
Laut Knapp und Corbell nehmen die beiden Prüferinnen ihre Aufgabe sehr ernst und gründlich wahr.
Sie rufen alle Personen mit Erfahrungen bei AARO dazu auf, sich beim GAO zu melden.
Ob der Abschlussbericht vollständig veröffentlicht wird, ist noch unklar – die beiden hoffen aber, dass zumindest Teile davon öffentlich oder durch Leaks bekannt werden.
Zum Abschluss berichtet Sandra Bullock von fünf Lichtern über St. Martin, die Harald Havas ernst nimmt und als weiteres Beispiel für die nachlassende Angst vor öffentlichem Spott bewertet.
