Der britische Forstarbeiter Robert Taylor berichtete 1979 von einer Begegnung mit einer schwebenden Kuppel und zwei stacheligen Metallkugeln im schottischen Dechmont-Wald.
Die Polizei fand über 40 Bodenmarkierungen – bis heute bleibt der Fall ungeklärt.
Ein Denkmal im Dechmont-Wald nördlich von Livingston erinnert an einen Vorfal.
Im November 1979 war der Forstarbeiter Robert Taylor mit seinem Hund unterwegs, als er eine etwa sechs Meter große, kuppelförmige Scheibe sah.
Zwei kleinere Metallkugeln mit sechs Stacheln bewegten sich anschließend auf ihn zu.
Taylor berichtete, sie hätten ihn an den Beinen erfasst und in Richtung des Hauptobjekts gezogen.
Danach verlor er unter einem stechenden Geruch das Bewusstsein.
Als Taylor etwa 20 Minuten später erwachte, war er verletzt und seine Kleidung war zerrissen.
Sein Auto startete nicht, weshalb er zu Fuß nach Hause gehen musste.
Der Skeptiker Stuart Campbell führte die Spuren auf gelagerte Rohre zurück.
Taylor könne außerdem einen epileptischen Anfall erlitten und eine durch die Venus verursachte Luftspiegelung gesehen haben.
Mehrere damalige Kollegen und Polizisten widersprachen jedoch der Annahme einer Rohrlagerung.
Auch Taylors Hausarzt fand keinen Hinweis auf Epilepsie.
Der Astronom Terry Mosley erklärte zudem, die Venus sei nach Sonnenaufgang nicht hell genug sichtbar gewesen, um diese Erklärung zu stützen.
Die Einzelheiten bleiben damit widersprüchlich und nicht abschließend geklärt.
Taylor selbst blieb bei seiner Darstellung und starb 2007 im Alter von 88 Jahren.
