Dolores Cannon behauptet: Beim sogenannten Walk-in verlässt eine traumatisierte Seele freiwillig einen Körper, eine andere übernimmt ihn mit allen Erinnerungen und Karma.
Dolores Cannon habe durch ihre spezielle Hypnosetechnik Zugang zu einem höheren Bewusstsein ihrer Klienten.
Die hört sie Berichte über frühere Leben, Seelenpläne und andere Dimensionen.
Cannon ist überzeugt, dass der Mensch nicht sein Körper, sondern eine ewige Seele sei, die nach dem Tod eine Lebensrückschau durchlaufe und weitere Inkarnationen vorbereite.
Dabei sollen Beziehungen, Schuld, Verletzungen und Karma über mehrere Leben hinweg ausgeglichen werden.
Die Erde beschreibt sie als schwierige Schule des freien Willens, in der sich die Seele vor der Geburt bestimmte Erfahrungen aussuche, den Plan danach aber vergesse.
Ein Walk-in sei keine Besetzung, sondern ein freiwilliger Seelentausch: Eine erschöpfte oder traumatisierte Seele verlässt den Körper, und eine andere übernimmt ihn mitsamt Erinnerungen und Karma.
