Lars A. Fischinger – Alien-Hybride: Entführungen und Gen-Experimente seit Jahrtausenden

Das Ziel, so die Theorie: Eine Hybridrasse aus menschlichem und Alien Genmaterial erschaffen.

Das Vorgehen ist immer ähnlich: pseudomedizinische Untersuchungen an Bord, Entnahme von Eizellen oder Sperma, künstliche Schwängerschaften, spätere Entfernung der Embryonen.

Parallel dazu häufen sich seit den 1980er Jahren Berichte über Tierverstümmelungen – vor allem in den USA und Südamerika.

Blut abgezapft, Organe präzise entfernt, Kadaver zurückgebracht. Keine Spuren.

Linda Moulton Howe dokumentierte diese Fälle in ihrer Arbeit „Alien Harvest“ und zog dieselbe Verbindung.

In der europäischen Sagenwelt entführten Elfen und Zwerge Frauen, die hybride Kinder stillen mussten.

Menschliche Babys wurden durch Wechselbalge ersetzt.

Dieselbe Grundstruktur, andere Namen.

Und in Schöpfungsmythen rund um den Globus – von der Genesis bis zu Überlieferungen indigener Kulturen – steigen Himmelswesen herab, um Menschen zu formen.

„Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde.“

Die Frage, die dabei offen bleibt: Warum so umständlich?

Eine Zivilisation, die interstellar reist, aber über Jahrtausende einzelne Menschen entführt – statt einfach eine eigene Herde zu züchten oder massenhaft DNA zu entnehmen?

Eine Erklärung fehlt bis heute.

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