Australische Forschende haben 29 große Felsdarstellungen an 21 Fundorten untersucht, die möglicherweise zu Beginn der Kolonialzeit entstanden.
Da die Bilder meist nicht direkt datiert werden können, werteten die Forschenden unter anderem Überlagerungen, Malstile und Pigmente aus.
Im Mittelpunkt stehen monumentale Regenbogenschlangen, die in den Überlieferungen der Region als mächtige Ahnenwesen gelten.
Aborigines haben in der kolonialen Zeit besonders viel gemalt.
Ein Beispiel: 6 Meter lange Schlangen neben europäischen Schiffen gemalt.
