Maria Oršić stammte demnach aus Wien, zog 1919 nach Deutschland und schloss sich der Thule-Gesellschaft an.
Später habe sie die historisch nicht belegte Vril-Gesellschaft gegründet.
Dort sollen Frauen mit langen Haaren als Medien gearbeitet haben, deren Haare wie Antennen Informationen aus dem All empfingen.
Die angeblichen Kontaktwesen sollen von Aldebaran stammen und bereits zur Zeit der Sumerer auf der Erde gelebt haben.
In Trance habe Oršić technische Daten und Bauplänefür den Bau von Flugscheiben empfangen.
Ein erster Prototyp soll 1922 explodiert sein, während ein zweiter Versuch 1923 mit Hilfe von Dr. Otto Schumann gelungen sei.
Kurz vor Kriegsende soll Oršić gemeinsam mit der Vril-Gruppe verschwunden sein.
Als mögliche Ziele nennt die Legende Aldebaran oder unterirdische Anlagen.
PSO räumt ein, dass es keine offiziellen Belege für ein Reichs-UFO-Programm, die Vril-Gesellschaft oder eine deutsche Antarktis-Basis gibt.
Er hält es jedoch für möglich, dass Regierungen entsprechende Informationen absichtlich zurückgehalten haben.
PSO hält deshalb drei Deutungen offen: eine vollständig erfundene esoterische Legende, eine verborgene Technologie oder eine Mischung aus Wahrheit und Erfindung.
