Die 112 veröffentlichtenUAP-Videos lassen sich wissenschaftlich kaum auswerten
Astrobiologe Jacob Haqq-Misra und NASA-Astronom Ravi Kopparapu sagen, dass nur anhand von Pixelbewegungen keine Geschwindigkeit bestimmt werden kann.
Dafür müssten unter anderem Entfernung, Fluggeschwindigkeit des Beobachters, Blickwinkel und Bildfeld des Sensors bekannt sein.
Diese Angaben fehlen laut der auf arXiv veröffentlichten Studie in den Videos.
Das zeigt sich z.B. auch beim Video „DOW-UAP-PR113“: Zu sehen ist entweder ein naher Vogel, oder genauso gut ein weit entfernten Flugkörper mit sehr hoher Geschwindigkeit.
Nach Ansicht von GreWi-Autors sind die PURSUE-UFO-Videos wegen der fehlenden Daten wissenschaftlich wertlos.
Die Schwärzungen könnten zudem eher Desinteresse als Aufklärung fördern.
