Im Osten von Honduras, tief im Dschungel von La Mosquitia, liegt eine Stätte, die Archäologen erst kürzlich zugänglich wurde:
Die Weiße Stadt.
Mit Erdwällen, Plätzen und eine Pyramide – datiert auf etwa 1000 n. Chr.
Einheimische nennen sie die Stadt des Affengottes.
Und sie meiden sie.
Der Grund ist ein Wesen mit dem Namen Ulaks.
Große, haarige Wesen, bigfootartig, von denen lokale Überlieferungen sagen, sie seien noch immer dort.
Die ersten Europäer in der Region berichteten von Schöpfungsmythen, in denen Götter – halb Affe, halb Mensch – Dörfer überfielen und Frauen entführten, um sich fortzupflanzen.
In nahe gelegenen Höhlen bei Catacamas fanden sich Skelette mit auffällig großen Schädeln.
Coneheads, rund 3000 Jahre alt.
Greyhunter fragt: Was verbindet Großkopf und Großfuß?
Und wenn der Mensch von Aliens modifiziert wurde – warum nicht auch der Affe?
Wurden vielleicht auch Affen genetisch bearbeitet – und zu dem gemacht, was heute Bigfoot heißt?
