Wladislaw Raab – Honduras: Die Weiße Stadt (ca. 1000 n. Chr.) mit Affengott und Bigfoots

Im Osten von Honduras, tief im Dschungel von La Mosquitia, liegt eine Stätte, die Archäologen erst kürzlich zugänglich wurde:

Die Weiße Stadt.

Mit Erdwällen, Plätzen und eine Pyramide – datiert auf etwa 1000 n. Chr.

Einheimische nennen sie die Stadt des Affengottes.

Und sie meiden sie.

Der Grund ist ein Wesen mit dem Namen Ulaks.

Große, haarige Wesen, bigfootartig, von denen lokale Überlieferungen sagen, sie seien noch immer dort.

Die ersten Europäer in der Region berichteten von Schöpfungsmythen, in denen Götter – halb Affe, halb Mensch – Dörfer überfielen und Frauen entführten, um sich fortzupflanzen.

In nahe gelegenen Höhlen bei Catacamas fanden sich Skelette mit auffällig großen Schädeln.

Coneheads, rund 3000 Jahre alt.

Greyhunter fragt: Was verbindet Großkopf und Großfuß?

Und wenn der Mensch von Aliens modifiziert wurde – warum nicht auch der Affe?

Wurden vielleicht auch Affen genetisch bearbeitet – und zu dem gemacht, was heute Bigfoot heißt?

Wladislaw Raab – Taktik des Bigfoots um Menschen anzulocken und das Missing-411-Phänomen

Halloween 2012. Die Parkerfamilie hört nachts einen Schrei aus dem Wald.

Sie suchen ein verletztes Tier. Sie finden keines.

Die folgenden Wochen liefern ein Muster, das Greyhunter aus der Literatur kennt.

Das Haus wird mit Steinchen beworfen – „Stonesquatch“, ein dokumentiertes Verhalten.

Eine Nachbarin wird im Wald verfolgt, Schritt für Schritt imitiert.

Haustiere verschwinden.

Und dann, nachts, Kinderstimmen aus dem Dunkel – in einer Lautstärke, die kein Kind erzeugen kann.

Greyhunter denkt dabei unweigerlich an David Paulides: Menschen, die im Wald spurlos verschwinden – vielleicht weil sie einem vermeintlichen Kind folgen.

Wladislaw Raab – Wildtierkamera filmte einen Arm vom Sumatras Bigfoot, dem Orang Pendek

Der Orang Pendek ist Sumatras Bigfoot – kleiner, aber genauso schwer zu fassen.

YouTuber Adam Thorn besuchte die Insel und stellte Wildtierkameras auf.

Was die Kamera einfing, war unerwartet: Das Tier beschmierte das Objektiv zuerst mit Dreck, ohne dass es selbst direkt vor der Kamera war.

Es zeigte sich nur kurz – ein Arm, mehr nicht.

Offizielle Erklärung: normale Affen.

Aber normale Affen interessieren sich nicht für Technik. Diese Tiere scheinbar schon.

Greyhunter kennt das. Aus den USA gibt es ähnliche Aufnahmen: Ein Bigfoot häufte Blätter auf eine Kamerafalle.

Klassisches Tricksterverhalten.

UFO–TV – George Knapps, Ross Coulthart & David Paulides beschäftigen sich mit Bigfoot

Am 20. Januar interviewt Ross Coulthart den ehemaligen Polizisten und Kriminologen David Paulides über neue Bigfoot-Forschungen.

Paulides untersucht rätselhafte Verschwindungsfälle in US-Nationalparks (Missing 404).

Parallel dazu kehrt George Knapps Sendung „Mystery Wire“ zurück und behandelt die Verbindungen zwischen Bigfoot, UFOs und anderen paranormalen Phänomenen.

Eine angesehene Zoologin veröffentlichte eine Dokumentation, in der Bigfoot als reales Wesen dargestellt wird.

Laut indianischen Berichten würden Bigfoot-ähnliche Kreaturen angeblich von UFOs ausgesetzt werden.

Technische Störungen bei Bigfoot-Sichtungen ähneln UFO-Fällen: Aufnahmegeräte versagen gezielt, Batterien entladen sich.

PSO – 10 Bigfoot-Theorien: Von Außerirdischen bis zur Regierung

Bigfoot-Forschung befasst sich mit zahlreichen ungewöhnlichen Theorien über Ursprung und Verhalten der Kreatur.

Eine aktuelle Zusammenstellung listet zehn bizarre Erklärungsansätze auf, darunter die Behauptung, es handele sich um eine prähistorische Menschenart oder um Nachkommen riesiger Faultiere.

Manche sehen Bigfoot als Außerirdischen, der in Verbindung mit UFO-Sichtungen steht.

Weitere Theorien beschäftigen sich mit dem Fehlen toter Sasquatches. So wird gemutmaßt, die Wesen würden ihre Toten ähnlich wie Elefanten bestatten – möglicherweise in alten Erdhügeln, wie sie in Kentucky gefunden wurden. Andere behaupten, die US-Regierung habe 1980 nach dem Mount-St.-Helens-Ausbruch Sasquatch-Leichen per Hubschrauber entfernt, um Beweise zu vernichten.

Sogar biblische Verbindungen werden hergestellt: Manche Interpreten sehen Bigfoot in den Nephilim-Riesen oder in Nachkommen Esaus.

🇬🇧 UAMN TV – Das britische Bigfoot-Phänomen

In Großbritannien sucht ein Forscherteam von 30-40 Leuten nach Hinweisen auf Bigfoot-ähnliche Wesen.

Die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit Bigfoot sind:

Wo sind die Skelette oder Leichen?

Ist Großbritannien groß genug, dass sich solche Spezies verstecken können?

Und ist das Wesen aus Fleisch und Blut oder etwas Übernatürliches?

Die Forscher organisieren nächtliche Expeditionen, analysieren Sichtungen und versuchten ein Muster darin zu erkennen.

🇬🇧 CoastToCoast – Mike Paterson: 17 Jahre Sasquatch/Bigfoot Forschung

Eine Begegnung im Jahr 2008 veränderte Mike Patersons Leben und motivierte ihn, tiefer in das Phänomen einzutauchen.

Seit 2012 arbeitet er mit einem Grundstücksbesitzer namens Duane zusammen, der ihn einlud, Sasquatch-Aktivitäten auf seinem Land zu untersuchen.

Gemeinsam haben sie eine Beziehung zu einer Sasquatch-Familie aufgebaut, die sie „Nef und Ninja“ nennen und die aus mindestens 10 Mitgliedern besteht.

Die Wesen können telepathisch kommunizieren, besitzen interdimensionale Fähigkeiten und hinterlassen physische Beweise wie Fußabdrücke, die erscheinen und verschwinden können. T

Paterson verfügt über umfangreiche Audioaufnahmen von Sasquatch-Lauten und Duane hat Fotos von Sasquatch-Gesichtern gemacht, die Paterson erst nach Jahren veröffentlichte.

Paterson berichtet auch von einer Verbindung zwischen Sasquatch und UFOs, die er selbst beobachtet hat.

Trotz anfänglicher Zurückhaltung ist er überzeugt, dass die Sasquatch ihre Existenz absichtlich und planvoll offenbaren.

PSO – Was wäre, wenn Bigfoot wirklich entdeckt wird? Mögliche Konsequenzen und Szenarien

Es besteht die Möglichkeit, dass Bigfoot eine primitive Art von Mensch ist, die Rechte und Anerkennung als Bürger der USA erhalten müsste.

Wenn ein Bigfoot getötet wird, könnte der Jäger möglicherweise wegen Mordes angeklagt werden, wenn sich herausstellt, dass Bigfoot genetisch mit uns verbunden ist.

Nationalparks in den USA müssten geschützt werden, um Lebensräume von Bigfoots zu erhalten, was zu Einschränkungen für Picknicks, Spaziergänge, Jagden und andere Aktivitäten im Wald führen könnte.

Die Holzindustrie in den USA könnte stark beeinträchtigt werden, da viele Landesteile von den Einnahmen abhängig sind, und es möglich ist, dass Wälder nicht mehr für die Abholzung freigegeben werden dürfen, um die Existenz von Bigfoots zu schützen.

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