Die erste Freigabe von UAP-Akten hat einen Namen: PURSUE
„Presidential Unsealing and Reporting System for UAP Encounters“.
Klingt größer als es ist.
82 der 162 veröffentlichten Akteneinheiten stammen vom FBI.
Sie waren schon vorher iöffentlich zugänglich gewesen.
Die Apollo-Fotos mit Lichtern über dem Mondhorizont?
Seit Jahrzehnten von der NASA selbst veröffentlicht.
Die Foo-Fighter-Akten aus dem Zweiten Weltkrieg?
Online in den National Archives.
Was fehlt, ist Kontext.
Keine wissenschaftliche Einordnung, keine Kommentierung.
Kein Hinweis, dass viele der „Lichter“ auf Apollo-Aufnahmen wahrscheinlich Trümmerteile oder aufgewirbelter Mondstaub sind.
Kongressabgeordneter Eric Burlison droht inzwischen, klassifizierte UFO-Videos selbst zu veröffentlichen, falls die Regierung es nicht tut.
Anna Paulina Luna fordert weiterhin die Freigabe von 46 namentlich benannten Videos – die in der ersten Tranche nicht enthalten waren.
