Unter einem großen Sandhügel auf dem Giza-Plateau soll ein zweiter Großer Sphinxt begraben liegen – so behauptet es der italienische Ingenieur Filippo Biondi.
Seine Methode analysiert Satellitendaten per spezieller Software auf Mikrovibrationen.
Strukturen bis 1000 Meter Tiefe sollen so sichtbar werden.
Normale Bodenradare reichen nur 15 Meter tief.
Wahrscheinlich handelt es sich um aufgeschütteten Aushub aus damaligen Ausgrabungen.
Ob darunter ein Bauwerk liegt oder nur alter Sand, ließe sich schnell klären: Ein Bohrloch, eine Kamera.
Am 21. Juni will Biondi seine Ergebnisse präsentieren.
