Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna hat dem US-Kriegsministerium ein Ultimatum gestellt.
Bis zum 14. April sollten spezifische Videos und Datensätze zu UAP-Sichtungen geliefert werden – andernfalls werde sie den Druck erhöhen.
Die Kongressabgeordnete Luna ist Leiterin der Task Force zur Freigabe von Regierungsgeheimnissen.
Die Forderung: eine interne Liste mit 45 UAP-Fällen samt Videos und Rohdaten.
Enthalten sind Sichtungen von Kugeln, Formationen, zigarrenförmigen Objekten und USOs – Objekten, die nicht nur in der Luft, sondern auch unter Wasser beobachtet wurden.
Die Fälle stammen überwiegend aus den Jahren 2020 bis 2023 und sind teilweise mit internen Decknamen versehen, darunter „Höllenhund“ und „verrückter Hund“.
Manche Einträge umfassen mehrere separate Videoaufnahmen.
Lunas Argument ist pragmatisch: Unbekannte Objekte über gesperrtem Militärgelände sind ein Sicherheitsrisiko – unabhängig von ihrer Herkunft.
Zeugen aus dem AARO, dem zuständigen UAP-Büro, bestätigten vor der Task Force, dass entsprechendes Videomaterial vorhanden ist.
