Trumps Ankündigung, alle UAP-Akten freizugeben, trifft auf zwei Arten von Widerstand.
Erstens den sicherheitspolitischen: Die aussagekräftigsten UFO-Daten sind eng mit geheimen Sensoren und Überwachungstechnologie verknüpft. Eine breite Freigabe würde Fähigkeiten der USA offenlegen. Kriegsminister Hegseth verspricht deshalb kein schnelles Ergebnis – sondern Prüfung, Fall für Fall.
Zweitens den religiösen. Luis Elizondo, der frühere Chef des Pentagon-Geheimprogramms AATIP, berichtet, dass Vorgesetzte seine Forschung stoppten – mit dem Argument, UFOs seien dämonisch. Senator Harry Reid bestätigte dieses Muster kurz vor seinem Tod 2021.
Ironisch: Ausgerechnet religiöse Kongressabgeordnete wie Tim Burchett fordern heute offen Aufklärung. Er zieht eine direkte Linie vom Buch Ezekiel bis zu modernen Sichtungen.
