Starlink-Satelliten waren ab 2020 ein Grund für einen Anstieg.
Der Großteil der gemeldeten Fälle lässt sich auf bekannte Phänomene wie Satelliten, Drohnen oder Flugzeuge zurückführen.
Ungeklärte, möglicherweise anomale Vorfälle sind eine seltene Ausnahme.
Der neue Report integriert erstmals systematisch Daten aus 37 europäischen Ländern.
Fünf Staaten – Tschechien, Griechenland, Spanien, Portugal und die Ukraine – wurden neu in die Kernanalyse aufgenommen.
Zudem flossen erstmals umfangreiche Datensätze des internationalen Mutual UFO Network (MUFON) ein, die Lücken in Ländern ohne eigene Meldeorganisation schließen.
Die jährlichen Meldezahlen blieben mit durchschnittlich etwa 5.400 Sichtungen stabil.
Ein Peak im Jahr 2020 wird auf die damals auffälligen Starlink-Satelliten zurückgeführt.
