Eduard „Billy“ Meier, Schweizer UFO-Kontaktler, behauptet in seinem Buch „Die Wahrheit über die Plejaden“ (1996), mit Außerirdischen eine unterirdische Anlage unter dem Gizeh-Plateau besucht zu haben.
Demnach führte ein versteckter Eingang in eine 1 km breite, 500 m hohe Halle in 1,2 km Tiefe.
Dort stand ein 300 m großes diskusförmiges UFO sowie 17 kleinere Objekte.
Meier beschreibt, die Halle sei vor 10.000 Jahren durch eine „saubere“ Atomexplosion geschaffen worden.
Die UFOs könnten sich dematerialisieren und durch Gestein fliegen.
Meiers Berichte werden von Kritikern als spekulativ eingestuft, gewinnen jedoch im Kontext aktueller Radarscans, die unerforschte Hohlräume unter Gizeh zeigen, neue Aufmerksamkeit.
