LPIndie – NASA könnte Jupitersonde Juno für 3I/Atlas opfern, aber ist es das Risiko wert?

Avi Loeb plädiert für eine Untersuchung durch die Jupitersonde Juno.

Doch selbst bei einer Annäherung auf 27 Mio. km bliebe die Analyse limitiert.

Junos Instrumente sind für Jupiter-Nahaufnahmen ausgelegt, nicht für ferne Kometen.

Staubwolken würden zudem die Sicht auf den Kern verdecken.

Alternativ könnten Mars-Rover Spektraldaten sammeln, während das James-Webb-Teleskop Gaszusammensetzungen prüft – ohne Risiko für bestehende Missionen.

Ob die NASA Juno opfern wird, ist fraglich: Der erwartete Erkenntnisgewinn scheint den Verlust der Sonde nicht zu rechtfertigen.

ALIEN.DE