Werner Betz – Vortrag von Klaus Klaus Piontzik – Teil 6 – Wie die Ummo-Zivilisation Materie kontrolliert

Klaus Piontzik erläutert in seinem Vortrag, wie Elementarteilchen als Schwingungsstrukturen oder „Twists“ in anderen Dimensionen verstanden werden können.

Diese Teilchen sind keine festen Objekte, sondern Deformationen im Raum, deren Masse von Größe und Tiefe dieser Verformungen abhängt.

Wenn man das Deformationen beherrscht, dann kann man Materie zu erzeugen, umzuwandeln oder löschen – etwa durch Drehungen von Dimensionsachsen.

Die Ummo-Zivilisation, so Piontzik, nutzt dieses Wissen bereits in Technik.

Mit Replikatoren analysieren und reproduzieren sie Objekte molekülweise, etwa Möbel oder Maschinenteile, aus einfachen Stoffen wie Wasser oder Sand.

Lebewesen können jedoch nicht kopiert werden, da präzise Ionengleichgewichte nicht nachstellbar sind.

Energie gewinnen sie unter anderem aus Antimaterie, die in Vakuumsystemen zur Kollision mit normaler Materie gebracht wird.

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