PSO – 5. UFO Tranche des Pentagon – PSO Meinung

PSO begrüßt die Veröffentlichung, misstraut aber der Aufbereitung.

Für ihn ist die reine Menge an freigegebenen Dokumenten zwar historisch einmalig, aber inhaltlich größtenteils „Füllmaterial“.

Er findet es zwar gut, dass überhaupt Material öffentlich wird, hält die Auswahl und Präsentation jedoch für eine bewusste Inszenierung ohne echte Aufklärung.

Er glaubt an eine gezielte Filterung durch eine anonyme Stelle.

PSO ist überzeugt, dass Präsident Trump (oder allgemein die politische Spitze) tatsächlich mehr Offenheit anordnet, aber eine nicht greifbare Instanz – den von ihm so genannten „Man in the Middle“ – auf dem Weg zur Veröffentlichung alles aussiebt, was zu brisant ist.

Aus seiner Sicht ist das Grund, warum keine bahnbrechende Informationen durchsickern.

Er hält die Aufhebung der Schweigepflicht für eine Mogelpackung.

PSO sieht es als raffinierten Schachzug, dass Whistleblower zwar offiziell von ihrer Geheimhaltungspflicht entbunden wurden – aber nur, um gegenüber genau den Stellen auszusagen, die weiterhin die Freigabe kontrollieren.

Für ihn ist das eine Alibi-Funktion: Man gewährt formale Offenheit, ohne dass das System tatsächlich etwas preisgibt.

PSO glaubt nicht an „kleine grüne Männchen“, sondern vermutet die wahren Gründe für die jahrzehntelange Geheimhaltung in einem globalen Konkurrenzkampf.

Für ihn geht es um den physikalischen Antrieb und die Steuerung dieser Objekte.

Das ist für ihn der einzig logische Kern hinter der strikten Zurückhaltung aller relevanten Daten.

Für ihn beweisen die Akten keinen Alien-Kontakt, aber sie zeigen Unerklärliches.

PSO vergleicht die Art der Enthüllungen mit einem Magier, der die Aufmerksamkeit auf harmlose Dokumente lenkt, während die eigentlichen Ergebnisse der Untersuchungen weiter im Verborgenen bleiben.

Trotz aller Skepsis bleibt er dran, weil das Ausmaß neu ist.

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