Susan wachte in der Nacht des 3. Dezember 2010 auf einer harten, kalten Oberfläche auf.
Gelähmt, nur die Augen beweglich.
Kleine Wesen um sie herum.
Ein großes, humanoides Wesen, das die Prozedur abbrach.
90 Minuten fehlten.
Eine Infrarotkamera, die ihr Ehemann zuvor im Schlafzimmer installiert hatte, zeichnete das auf.
Das Video zeigt sie liegend.
Dann ist sie weg.
Zwölf Minuten später taucht sie wieder auf.
Der 15 Jahre alter Fall aus England, bekommt plötzlich neue Relevanz.
Susan beschrieb bereits damals ein Hybridisierungsprogramm.
Für sie selbst dauerte die Erfahrung länger.
Es gab körperliche Untersuchung, kleine graue Wesen, ein über zwei Meter großes humanoides Wesen, das die Prozedur unterbrach.
Dazu Räume, die nicht außerirdisch wirkten – sterile Labore, medizinische Geräte, Männer in dunklen Uniformen.
Kleine graue Wesen übernahmen mechanische Aufgaben.
Hybride Wesen – blass, helläugig, zwischen Mensch und Nordics – beobachteten ebenfalls.
In den folgenden Wochen kreisten Hubschrauber ohne Kennzeichnung über dem Haus der Familie.
Neu ist der Kontext.
Kongressabgeordneter Eric Burlison berichtete kürzlich, dass David Grusch Donald Trump über ein laufendes Hybridisierungsprogramm informiert habe.
Heute passt er zu Susans Bericht: ein generationenübergreifendes Hybridisierungsprogramm, an dem Nordics, Greys – und möglicherweise menschliche Militärs – beteiligt sind.
