Lars A. Fischinger kam nicht über Bücher zur Grenzwissenschaft, sondern über den Fernseher.
September 1989, zwei Dokumentationen mit Erich von Däniken, aufgenommen auf VHS.
Er war Teenager.
Der Vater fand es Blödsinn und empfahl, das Geld lieber für ein Mofa zu sparen.
Lars schrieb Däniken noch im selben Jahr an – der Brief liegt noch im Archiv.
Jahrzehnte später schrieb Däniken ein Vorwort für sein Buch.
Über den Tod Dänikens im Jahr 2024 war Lars traurig.
Es war mehr als eine Bekanntschaft.
Eine persönliche UFO-Sichtung hat Lars bis heute nicht.
Kein paranormales Erlebnis, keine unerklärliche Begegnung.
Er forscht und schreibt seit über 35 Jahren über Dinge, die er selbst nie erlebt hat – und findet das offenbar keinen Widerspruch.
