CreepyPastaPunch – Physiker liefert Hinweis für die Simulationstheorie

Die Simulationstheorie ist keine neue Idee.

Neu ist ein physikalisches Argument für sie.

Ein US-amerikanischer Professor stellte fest: Informationsentropie nimmt im Universum nicht zu – sie nimmt ab.

Informationen werden komprimiert, vereinfacht, auf das Nötigste reduziert.

Genau das tun Computersysteme, um Ressourcen zu sparen.

Natürliche Universen haben keinen Grund dazu.

Dazu passt das Doppelspaltexperiment aus der Quantenphysik: Teilchen verhalten sich unterschiedlich, je nachdem ob sie beobachtet werden oder nicht.

Ohne Messung – Wellenmuster. Mit Messung – Teilchenverhalten.

Die Realität scheint sich an den Beobachter anzupassen.

Oder anders formuliert: Sie wird erst dann vollständig gerendert, wenn jemand hinschaut.

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