Was, wenn das eigentliche Geheimnis nicht draußen im All ist – sondern im menschlichen Kopf?
Jesse Michels hat ein 1,5-stündiges Video produziert, das diese Frage ins Zentrum stellt.
Fast alles in seinem Video ist KI-visualisiert.
Die Grundlage ist ein Roman von Jake Barber, Whistleblower und ehemaliger Insider.
Barber reichte zwanzig Seiten beim Pentagon zur Prüfung ein.
Sieben Seiten kamen geschwärzt zurück. Das allein ist bemerkenswert.
Der Roman beschreibt geheime Militäroperationen an einem UFO-Hotspot an der mexikanischen Grenze.
Psychisch begabte Menschen – besonders Flüchtlinge ohne rechtlichen Schutz – werden gezielt rekrutiert.
Intern heißen sie „Pink Assets“.
Sie werden eingesetzt, ausgebrannt und entsorgt.
Zwei geheime staatliche Abteilungen bekämpfen sich dabei gegenseitig.
Michels zieht daraus eine ungewöhnliche Schlussfolgerung: Die Gatekeeper schützen keine Technologie.
Sie schützen das Wissen, dass Menschen PSI-Fähigkeiten haben – und dass diese Fähigkeiten funktionieren.
Wer Lügen erkennt oder Remote Viewing beherrscht, ist eine direkte Bedrohung für jedes Geheimhaltungssystem.
Robert McGwier kennt das selbst.
Siebzehn Jahre arbeitete er für CIA, NSA und DARPA.
Er gründete Hawki 360, ein Satellitenüberwachungsunternehmen mit Milliardenbewertung.
Er sagt: Rund zehn Menschen kennen das vollständige Bild.
Er kennt einige persönlich.
Seine eigene Geschichte ist ungewöhnlicher.
Als Kind, sagt er, habe er „Downloads“ erhalten – hochkomplexes technisches Wissen ab dem dritten Lebensjahr.
Satellitentechnik. Signalverarbeitung.
Dinge, die er nicht hätte wissen können.
Die Technologie hinter Hawki 360 stammt nach eigener Aussage aus demselben Prozess.
Disclosure, sagt McGwier, wird mehr umfassen, als die meisten erwarten.
– Nicht nur Fahrzeuge und Hangars,
– sondern auch Unterirdische Stationen,
– Bewusstseinsmanipulation,
– Entführung psychisch begabter Kinder
und die Möglichkeit, dass die Wahrheit weniger freundlich ist als gedacht.