Ein virales Video zeigt angeblich einen gefangenen Grey-Alien, der das „Experiment Menschheit“ beenden will.
Parallel unterzeichnete Donald Trump einen Erlass, der NASA und NOAA der nationalen Sicherheitsarchitektur unterordnet. Die Behörden verlieren zivile Transparenz, was Bedenken weckt, da sie Daten zu UAPs liefern.
MachDichSchlau sieht das als Vorbereitung auf einen Konflikt mit den Grauen.
Das Projekt „Breakthrough Starshot“ wurde nach fast zehn Jahren eingestellt.
Der Milliardär Yuri Milner investierte nur bis zu 4,5 Millionen US-Dollar statt der zugesagten 100 Millionen.
Die Ankündigung 2016 mit Stephen Hawking versprach Nano-Sonden, die mit gigantischen Lasern auf 20 Prozent Lichtgeschwindigkeit zu Alpha Centauri fliegen sollten.
Eine Explosion eines Himmelskörpers vor 13.000 Jahren löschte die Indianer-Kultur (Clovis-Kultur) aus und die Megafauna Nordamerikas.
An drei Fundorten in Kalifornien, Arizona und New Mexico wurde geschockter Quarz entdeckt, der unter extrem hohen Temperaturen und Druck entstand – typisch für eine Detonation in der Atmosphäre.
Das Ereignis über dem Norden Kanadas löste die Jüngere Dryaszeit aus, eine abrupte Abkühlung, die mit dem Verschwinden von Mammuts und anderen Großtieren zusammenfiel.
Kürzlich fand ein anderer Forscher einen möglichen Krater in Louisiana.
Durch einen Erlass von US-Präsident Trump wurden NASA, NOAA-Abteilungen (für Wetter & Klima) und das US-Patentamt offiziell der nationalen Sicherheitsarchitektur zugeordnet.
Sie unterliegen damit nicht mehr dem Bundesarbeitsrecht – Gewerkschaften haben kein Mitbestimmungsrecht mehr.
Die NASA ist nun keine rein zivile Forschungseinrichtung mehr.
NASA & NOAA spielen auch in der UFO-Forschung (UAP) eine Rolle – ihre Daten könnten künftig stärker unter Verschluss bleiben.
Der Schritt wird als politisch motiviert gewertet, um Kontrolle über Wissenschaft, Technologie und Medien zu festigen. Weitere Behörden könnten folgen.
Berufspilot Captain Ray Bowye sahl 2007 während eines Linienflugs von Southampton nach Guernsey ein UFO.
Aus etwa 65 Kilometern Entfernung schätzte er das Objekt zunächst auf die Dimensionen einer Boeing 737, erkannte jedoch bald, dass es sich um ein rund eine Meile langes, zigarrenförmiges Gebilde handeln musste.
Mit dem Fernglas sah er eine spitze, schmale Form, deren vorderer Abschnitt in brilliantem goldgelbem Licht leuchtete, während der hintere Teil dunkel erschien.
Neben Bowyer bestätigten Passagiere sowie ein weiterer Pilot der Kanalinseln die Sichtung.
Das Objekt wurde zudem für circa 55 Minuten vom Radar der Flugsicherung Jersey erfasst und befand sich im kontrollierten Luftraum.
Bowyer beobachtete es etwa 12 Minuten lang, bis es beim Landeanflug in einer Dunstschicht entschwand.
Ingo Swann, Mitbegründer des CIA-Remote-Viewing-Programms, analysierte in seinem Buch *The Great Apparitions of Mary* (1996) 22 Marienerscheinungen aus parapsychologischer Perspektive.
Er untersuchte Marienerscheinungen mit Methoden des Remote Viewing. In seinem Werk von 1996 analysierte er 22 Fälle – von anerkannten (Fatima, Zeitun) bis umstrittenen (Medjugorje).
Swann identifizierte klare Muster: Die Erscheinungen traten bevorzugt bei Kindern auf, die unter Trance shared Visionen erlebten.
Swann interpretiert Marienerscheinungen als etwas mit Geräten erzeugten Show.
Ross Coulthart sagt in seiner Q&A-Session, dass UAPs in den meisten Fällen keine Bedrohung darstellen. Ausnahmen wie die Vorfälle in Colares (Brasilien) oder Peru, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, seien selten. Coulthart kritisiert US-Militäraktionen gegen UAPs als riskant und unnötig provozierend.
Ein neuer Gesetzesentwurf soll den Whistleblower auf Zivilbeschäftigte und Auftragnehmer ausweiten.
Das interstellare Objekt 3I/Atlas wird von Coulthart als Komet eingestuft. Die Behauptungen Avi Loebs über anomale Eigenschaften seien unbelegt.
Im Hochland Perus, nahe Cuzco, liegt Kenko Grande – eine megalithische Stätte mit bearbeiteten Felsformationen, die Archäologen seit Jahrzehnten vor Rätsel stellen.
Die Strukturen umfassen treppenartige Abstufungen, Sitznischen und glatt polierte Flächen, die nicht den bekannten Inka-Bauten entsprechen.
Einheimische Archäologen wie William vertreten die These, dass die Inka auf viel älteren, vorinkazeitlichen Anlagen aufbauten.
Ein massiver Steinblock hat präzise ausgearbeitete Nischen, Treppen und Sitzmulden, deren Funktion unbekannt ist.
Einige Forscher spekulieren über den Einsatz von Säuren zur Steinmodellierung.
Hangar18b-Expeditionsleiter Ramon Zürcher plant für nächstes Jahr eine Gruppenreise zu Kenko und anderen wenig bekannten Stätten in Peru und Bolivien.
Interessierte können so die rätselhafte Architektur selbst erkunden und eigene Schlüsse ziehen.
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