Elizabeth April spricht von einem Scheideweg zwischen 2025 und 2028 – zwei mögliche Zukünfte.
Die eine: Zusammenbruch, nukleare Eskalation, alte Erde.
Die andere: freie Energie, Heilung unheilbarer Krankheiten, vollständige Offenlegung des Alien-Kontakts, Beitritt zur Galactic Federation.
Was darüber entscheidet: nicht Politik. Nicht Technologie.
Bewusstsein.
April ist Remote Viewerin.
Ihre Targets waren ungewöhnlich: Area 51, Klonanlagen, das Jenseits.
Das Jenseits beschreibt sie in drei Ebenen:
1) ein dunkler Wartebereich für Seelen mit ungelösten Themen,
2) weißes Licht, und schließlich
3) die Quelle – ohne Trennung, nach sehr vielen Inkarnationen .
Ob man das glaubt, ist eine andere Frage.
Die Erde, so April, sei ein genetisches Experiment mit DNA von 15 bis 20 verschiedenen Alien-Spezies.
Wir seien eine Hybridrasse.
Die Galactic Federation of Light soll dagegen arbeiten – durch Inkarnation, durch sogenannte Sternensaaten, durch Unterstützung bei einer kollektiven Ascension.
