Statt auf einen geschlossenen Energiering setzt das Konzept auf mehrere getrennte, zylinderförmige Energiekanäle – ähnlich den Warp-Gondeln aus „Star Trek“.
Grundsätzlich bleibt das Modell innerhalb der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Die größte Hürde ist nach wie vor die benötigte exotische Materie mit negativer Energiedichte, die nicht existiert.
Kurz nach der Wahl 2024 erhielt Donald Trump ein Memorandum des ehemaligen Pentagon-Mitarbeiters Luis Elizondo.
Das Dokument ruft dazu auf, unidentifizierte Phänomene (UAP) und Drohnentechnologien unter dem Oberbegriff „EADTs“ als dringendes Sicherheitsrisiko einzustufen.
Elizondo kritisiert die anhaltende Verschleierung des Themas durch die Vorgängerregierung und das steckengebliebene Pentagon-Büro AARO.
Konkret empfiehlt das Memo die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle („UAP ZAR“) im Weißen Haus, die Politik koordiniert und die Kommunikation zwischen Behörden verbessert.
Als Beispiel für die Dringlichkeit nennt Elizondo die verheerende Rolle von Drohnen im Ukraine-Krieg und jüngste Vorfälle in US-Gefängnissen.
Ohne eine solche Koordination, so die Warnung, bleibe die Himmelsüberwachung lückenhaft – ein Zustand, der mit den informationspolitischen Versäumnissen vor den Anschlägen vom 11. September verglichen wird.
Präsident Trump fordert von der NASA eine deutliche Beschleunigung der nächsten bemannten Mondlandung.
Als Reaktion werden alternative Architekturen diskutiert, die auf private Systeme wie Blue Origins Frachtlander Blue Moon Mark 1 oder ein speziell für den Mond optimiertes, verkürztes „Stubby Starship“ von SpaceX setzen.
Kritiker bezeichnen das geplante Luna Gateway als unnötige und kostspielige Mautstation im Mondorbit, die Missionen verkompliziert und verzögert.
Auch die Orion-Kapsel steht in der Kritik: Nach über 20 Jahren Entwicklung und massiven Budgetüberschreitungen gilt sie als zu schwer und anfällig für technische Probleme.
Lösungsvorschläge wie eine modifizierten Crew Dragon für Mondumrundungen könnten Zeit und Milliarden sparen.
Italienische Wissenschaftler haben mit einer neuen Radartechnologie unterirdische Strukturen unter dem Gizeh-Plateau möglicherweise gefunden.
Das Forschungsteam hat einen Antrag gestellt, um bereits existierende, verschüttete Schächte zwischen Sphinx und Pyramide zu reinigen und 2026 zu erkunden.
Der bekannte Ägyptologe Zahi Hawass weist die Ergebnisse als nicht möglich zurück.
Der Entdecker sieht in den Pyramiden nur die „Spitze des Eisbergs“ eines gewaltigen, alten Komplexes.
Vor 65 Jahren tauchte das Bathyscaphen „Trieste“ in die tiefste Stelle der Weltmeere – und lieferte dabei Stoff für USO-Diskussionen.
Während eines Testgangs 1959 sichtete die Besatzung in 1.280 Metern Tiefe ein scheibenförmiges Objekt mit regelmäßig blinkenden Lichtern, das in den Logs detailliert festgehalten wurde.
Beim Haupttauchgang 1960 wurde eine weitere, undeutliche Formation beobachtet.
Anders als in einigen Mystery-Berichten dargestellt, werden die Phänomene in den originalen Transkripten nicht als bedrohlich beschrieben.
Die Aufzeichnungen, die an der University of California archiviert sind, lassen Raum für Interpretationen: von Biolumineszenz oder optischen Täuschungen bis zu Hinweisen auf unidentifizierte Unterwasserobjekte.
Der Dokumentarfilm „The Age of Disclosure“ ist an der Spitze der Amazon-Prime-Charts.
Der ukrainische Forscher Anton Anfalov berichtet in einem Interview mit Michael Salla von geheimen Abkommen zwischen der UdSSR und nicht-menschlichen Intelligenzen (NHI).
Demnach hätten bereits Nikita Chruschtschow und später Michail Gorbatschow direkte Treffen mit Außerirdischen geführt.
Verhandelte Verträge sollen dort bis heute fortbestehen.
Ross Coulthart veröffentlichte eine Dokumentation über USOs. (unidentifizierte Unterwasserphänomene).
Der US-Kongressabgeordnete Tim Burchett, darin interviewt, zeigt sich skeptisch gegenüber der Regierungstransparenz.
Er sieht in Trump jedoch einen potentiellen Befürworter für weitere UFO-Enthüllungen.
Die UFO-Forscherin Paola Harris vertritt die Ansicht, dass Außerirdische vor allem das menschliche Bewusstsein erwecken wollen.
Die UFO-Forscherin Paola Harris kannte gut den J. Allen Hynek, Clifford Stone, uvm.
Laut Clifford Stone gibt es mindestens 57 verschiedene außerirdische Spezies, die seit den ersten Atomtests 1945 die Erde im Blick haben.
In den 1950er Jahren zogen die Giant Rock-Conferenzen Tausende Besucher an. Contactees wie George Van Tassel oder Howard Menger empfingen dort Botschaften von Venusianern, die zur verantwortungsvollen Nutzung fortschrittlicher Technologie aufriefen und vor nuklearer Selbstzerstörung warnten.
Jenseits der Fachcommunity findet das UFO- und UAP-Thema zunehmend Eingang in den Mainstream.
In Piers Morgans Show sprach Astronom David Kipping öffentlich über die Möglichkeit von Aliens auf der Erde.
Der Sport-Podcaster Colin Cowherd, einst bekannt für seine Skepsis, widmete eine komplette Folge dem Film und einer eigenen UFO-Erfahrung.
Sogar ein lokaler Fernsehsender (Fox 32 Chicago) führte ein langes, respektvolles Interview mit Filmemacher Dan Farr von „Age of Disclosure“.
as Thema wird von Mainstream-Medien und bekannten Gesichtern ohne Spott aufgegriffen und erreicht so ein Publikum jenseits der etablierten UFO-Community.
Ross Coulthart schildert in der aktuellen „Reality Check Q&A“ seine Meinung zu den dreifingrigen Mumien in Peru.
Nach anfänglicher Skepsis überzeugten ihn persönlich die Scans: Die Objekte sind keine Spielzeuge oder Fälschungen.
Coulthart fordert eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung durch internationale Experten. Eine mehrteilige NewsNation-Dokumentation soll dazu beitragen.
Zugleich äußert er scharfe Kritik an Marco Rubios jüngstem Fox-Interview.
Als US Außenminister und Acting National Security Adviser müsste Rubio über geheime UAP-Programme informiert sein – falls nicht, zeigt das ein Versäumnis der Trump-Administration.
Coulthart vermisst ernsthafte Nachfragen und konkrete Schritte von ihm.
Die Regierung ist zwar durch andere Krisen abgelenkt, doch die Öffentlichkeit habe ein Recht auf Transparenz.
Ein russisches Team erkundete 2011 heimlich den sogenannten Brunnenschacht – einen engen, für Touristen gesperrten Gang, der von der Großen Galerie in die Tiefe führt.
Mit einem einfachen, spinnenartigen Gerät und einer Kamera filmte es das Innere dieses Schachts und der darin liegenden „Grotte“.
Das Kernmauerwerk der Pyramide besteht nicht durchgängig aus präzisen Großblöcken, sondern überwiegend aus Bruchsteinen, Schutt und Mörtel – ein einfacheres und schnelleres Bauverfahren.
Die Aktion bweisst, dass auch mit kostengünstiger Technik verborgene Bereiche erforscht werden können.
Warum die Mission kaum bekannt wurde, bleibt unklar.
Im NewsNation-Interview äußert Investigativreporter Ross Coulthart, dass Kongressmitglieder wie Tim Burchett durch vertrauliche Hearings von nicht-menschlichen Intelligenzen und deren Aktivitäten auf der Erde wissen.
Innerhalb der Trump-Administration nehmen Schlüsselfiguren wie Marco Rubio das Thema ernst, obwohl internationale Krisen eine baldige Offenlegung verzögern.
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