UFO–TV – Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt – 50 Jahre Kontakte

Über 50 Jahre Kontakterfahrung – und jahrzehntelanges Schweigen.

Erst 2019 sprach Alexandra Herzog-Schmitt erstmals öffentlich.

Seither beschreibt sie ein Phänomen, das weit über UFO-Sichtungen hinausgeht.

Prophetische Träume, die sich als real erwiesen: multisensorisch, intensiv, nachprüfbar.

Unter anderem soll sie 9/11 im Traum gesehen haben, bevor es geschah.

Verschiedene Spezies – Greys, Dracos, Insektoiden, Nordics – verfolgen nach ihrer Darstellung jeweils eigene Agenden.

Keine Hierarchie, keine gemeinsame Führung.

Kommunikation läuft telepathisch, oft über Bilder und Metaphern.

Die körperlichen Spuren nach Begegnungen sind meist Kratzer und Markierungen.

Fotos davon hat sie veröffentlicht.

Ihre IDE-Methode – Einblick in die innere Anderswelt – ist eine Technik zur bewussten Wahrnehmung anderer Dimensionen, ohne Hypnose oder Suggestion.

Sie entstand während einer einer festgefahrenen Meditatinos-Regression, in der ein Geistführer eingriff.

Lars A. Fischinger – Alle 78 Videos ungeschnitten! 2te Tranche der UAP-Akten ist da.

78 Videos sind jetzt auf der Seite des Kriegsministeriums herunterladbar – mehr als bisher, manche davon mehrere Minuten lang.

Was zu sehen ist: verschwommene Punkte, unklare Objekte, Zickzack-Bewegungen und schnelle Richtungswechsel.

Bildqualität: gering.

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Snow

Geheime UFO-Videos & UAP-Files freigegeben: HIER seht Ihr ALLE ungeschnitten

Nach dem beispiellosen Ansturm auf die neuen UAP-Files der USA mit über 1 Mrd. Views in rund einer Woche, hat das US-Kriegsministerium nun nachgelegt. So, wi…

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E01: 1,2- und 1,6-GHz-Signale während Raketenexperimenten

Während des Raketenexperiments registrierten die Messgeräte ein starkes 1,2-GHz-Signal.

Eine Richtungsanalyse zeigte: Es kam nicht aus dem Himmel – sondern aus dem Mesa-Hügel.

Möglicherweise sogar aus zwei Quellen gleichzeitig.

Das Besondere: Im Vorjahr hatte das Team selbst auf 1,2 GHz gesendet.

Jetzt scheint die Ranch dieses Signal zurückzusenden – wie ein Echo.

Oder eine Antwort.

Parallel dazu wurde ein 1,6-GHz-Signal detektiert, das sich pulsierend modulierte.

Nicht zufällig. Eher wie eine Datenübertragung.

Beide Signale erschienen genau dann, wenn die Experimente begannen – und hörten auf, wenn sie endeten.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E01: GPR zeigt ein 122m langes Objekt unter dem Mesa

Unter dem Mesa liegt scheinbar etwas Großes.

Ground-Penetrating-Radar zeigt ein Objekt von mindestens 122 Metern Länge, umgeben von kleineren Trümmerstücken – das Muster erinnert an ein Absturzfeld.

Die Tiefe: rund 10 Meter. Also gut erreichbar.

Das Team plant eine direkte Vertikalbohrung von oben auf das Hauptstück.

Hangar18b – Dendera-Tempel (Ägypten) – Wie kamen die schweren Blöcke auf das Dach?

Ramon Zürcher war zwölf, dreizehn Mal in Dendera.

Das Dach des Tempels hat er nie betreten.

Zwanzig Jahre war es geschlossen. Jetzt geht es – mit Ticket, in der Gruppe.

Der Tempel selbst ist jünger, als viele denken.

Ptolemäische Zeit, etwa 100 vor Christus.

Kein prähistorisches Bauwerk.

Aber auf demselben Fleck standen zuvor schon viermal andere Tempel.

Was ihn auf dem Dach beschäftigt: Einzelne Blöcke wiegen über drei Tonnen.

Gehoben auf zwanzig bis dreißig Meter Höhe.

Wie genau, weiß niemand.

Die Oberflächen zeigen eindeutige Spuren von Kernbohrungen – an mehreren Stellen.

Dazu Vertiefungen mit henkelartigen Strukturen, deren Zweck unklar bleibt.

Keine Laserspuren, keine Anzeichen moderner Bearbeitung.

Nur Meißel, Punzen – und ein Ergebnis, das Fragen offen lässt.

Mach dich schlau – KGB-Dokument listet 58 außerirdische Arten – NASA Mitarbeiterin warnt vor Atomtests

Ein angebliches KGB-Dokument listet 58 außerirdische Arten – darunter „Unsichtbare“, große weiße Wesen.

Die Greys sollen friedlich sein, mehrere Milliarden Jahre alt und aus dem Sternbild Schwan stammen.

Eine NASA-Sprecherin namens Trish Shameson soll öffentlich erklärt haben, die NASA stehe seit Jahrzehnten im Kontakt mit vier Spezies.

Ihre weiteren Behauptungen: Außerirdische bauten die Pyramiden, betreiben Rohstoffabbau am Jupiter und warnten gezielt vor Atomwaffentests – wegen deren Effekts auf das Multiversum.

Unabhängig davon bringt Journalist Timothy Alberino eine andere Vermutung ins Spiel: Die sensibelsten UAP-Daten lägen nicht beim Pentagon.

Sie würden von einer abtrünnigen Gruppe kontrolliert – eingebettet in Firmen wie Lockheed Martin, versteckt in unterirdischen Anlagen.

ExoMagazinTV – Dr. Christian Peters von der Soul Foundation warnt: Deutschland ist auf UAP-Debatte nicht vorbereitet

Die Akten kommen. Aber eine Smoking Gun ist nicht dabei.

Dr. Christian Peters, Forschungsdirektor der Soul Foundation in San Francisco, sagt:

UAP-Forschung ist Anomalieforschung.

Das Phänomen lässt sich nicht reproduzieren.

Es zeigt Täuschungsverhalten und plausible Abstreitbarkeit.

Klassische Wissenschaft stößt hier an ihre Grenzen – die Methodik muss sich anpassen, nicht das Phänomen.

Trump postet KI-generierte Alien-Bilder auf Truth Social.

Er hat ein Dekret zur Freigabe von UFO-Akten erlassen.

Und trotzdem fehlt bisher die Smoking Gun.

Das Thema dient möglicherweise als Ablenkung von innenpolitischen Problemen – niedrige Zustimmungswerte, steigende Benzinpreise, Spannungen mit dem Iran.

Das schließt nicht aus, dass echte Informationen fließen.

Aber es erklärt den Zeitpunkt.

Ein vollständiges Eingeständnis durch einen Präsidenten bleibt unwahrscheinlich.

Deutschland, so Peters, ist auf diese Debatte ohnehin nicht vorbereitet.

Politisch, wissenschaftlich, medial.

JWR Podcast – Trump postet KI-Bilder mit Aliens: Ernstes Thema oder Unterhaltung?

Auf Truth Social erschienen KI-Bilder von Trump – einmal neben einem Grey-Alien, einmal in einer Weltraum-Kommandozentrale.

Ohne Text. Ohne Kontext. Bis heute nicht gelöscht.

Dean und Dirk Sander diskutieren im JWR Podcast, was das bedeuten soll.

Eine klare Antwort haben sie nicht.

Möglicherweise ein Verweis auf die kürzlich freigegebenen UAP-Akten.

Möglicherweise das Gegenteil: das ernste Thema wieder ins Unterhaltende verschieben.

Die US-Medien berichteten darüber so gut wie gar nicht.

JWR Podcast – UFO-Akten veröffentlicht: Doch der wichtigste Teil fehlt!

Dean und Daniel diskutieren im JWR Podcast, was fehlt: Kontext, Zeugenaussagen, Begleitdaten.

Ein freigegebenes Dokument ohne Erklärung ist oft nichts weiter als ein Blatt Papier mit geschwärzten Zeilen.

Dazu kommt ein Problem, das die UFO-Szene seit Jahren begleitet: Clickbait.

Verschwommene Videos werden als Beweis verkauft, alte Gerüchte bekommen neue Thumbnails.

Wer selbst recherchiert, merkt schnell den Unterschied.

UFO–TV – Die CIA öffnet ihre Akten – und der Luftraum ist nicht sicher

Die zweite Tranche ist da.

222 Files.

Erstmals dabei: CIA-Dokumente und Material vom Energieministerium.

Wer einen großen Knall erwartet, wird enttäuscht sein.

Disclosure verläuft nicht revolutionär, sondern evolutionär – wie die Bürgerrechtsbewegung, wie die schrittweise Legalisierung von Ehe oder Marihuana.

Jeder Teilschritt baut auf dem vorherigen auf.

2016 bestritt noch jede Behörde jedes Interesse.

2017 kamen die ersten bestätigten Navy-Videos.

2023 sprach Grusch vor dem Kongress über geborgene Fahrzeuge und biologisches Material.

Heute gibt es CIA-Files.

Was die neue Tranche enthält:

1. Eine eidesstattliche Aussage über einen Orb-Luftkampf.

2. Ein U-Boot, das von Orbs umschwirrt wurde.

3. Und ein Jellyfish-UAP über einer Atomanlage – bestätigt durch ein Energieministerium-Dokument. Das ist neu.

Ein Beweis braucht keine Smoking Gun.

Was sich seit 2016 aufgeschichtet hat, würde in jedem anderen Kontext als Beweis gelten.

PSO – 2te Tranche mit 57 Videos und einem Bericht über eine orange Kugel, die sich teilte

Die zweite Tranche der Trump-UFO-Akten ist da.

70,1 MB Dokumente. 5,6 GB Videomaterial. 57 Clips.

Der bemerkenswerteste Bericht stammt von einem hochrangigen ODNI-Mitarbeiter.

Auf einem Testgelände im Westen der USA näherte sich ein Objekt seinem Hubschrauber bis auf drei Meter.

Es teilte sich in zwei große orangefarbene Kugeln mit hellem Zentrum.

Die Kugeln reagierten auf den Hubschrauber, tauchten später bei 7.000 Metern wieder auf – direkt neben aufgestiegenen Kampfjets, deren Manöver sie spiegelten.

Das Ereignis dauerte eine Stunde. Fotos gibt es keine.

Dazu kommen 116 Seiten über die Sandia-Militärbasis in New Mexico – 209 gemeldete Fälle zwischen 1948 und 1950.

Grüne Kugeln, metallische Scheiben, feuerballartige Objekte.

Immer wieder. In der Nähe einer nuklearen Einrichtung.

Die Tranche enthält außerdem Pilotenaufnahmen über dem Iran und Syrien, Objekte die ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen.

Roland M. Horn – FBI-Akten: 1,20 Meter große Wesen aus UFOs in den 1960ern

Aus den neu freigegebenen FBI-Akten taucht ein Detail auf, das bisher kaum Beachtung fand.

Zeugenberichte aus den 1960er Jahren beschreiben Besatzungsmitglieder, die von gelandeten Objekten ausstiegen.

Sie wurden als etwa 1,05 bis 1,20 Meter groß beschrieben, bekleidet mit etwas, das wie Raumanzüge und Helme aussah.

1965 war laut den Dokumenten das Jahr mit den meisten gemeldeten Sichtungen weltweit.

Ein Großteil der Berichte stammt aus der Nähe von Atom- und Raketenforschungsanlagen.

Geborgene Trümmer zeigten Magnesiumlegierungen und ein unbekanntes Metall mit mikroskopisch kleinen Kügelchen – sowie Spuren von Mikrometeoriteneinschlägen.

Tim Burchett kommentierte die Veröffentlichung knapp:

„Der erste Tropfen wird gewaltig sein – aber im Vergleich zu dem, was noch kommt, ist er nur ein Tropfen auf den heißen Stein.“

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch: Rakete startet, Schnur zwischen Rakententeilen und Fallschirm wird mysteriöserweise durchtrennt

Das Team auf der Skinwalker Ranch startete ein kombiniertes Experiment: gleichzeitiger Raketenstart mit Flug nach oben und ein Raketenmotor fest montiert, der nach oben feuert.

Beim ersten Versuch zündete der Motor, die Rakete hob aber nicht ab.

Der Zünder zeigte keine Schäden. Woher die Störung kam, blieb unklar.

Beim zweiten Versuch stieg die Rakete senkrecht auf.

Im Rauch sichtete Caleb ein helles Objekt, das sich seitlich bewegte – möglicherweise ein UAP.

Es verschwand schnell.

Die Rakete wurde später durch ein akustisches Signal im hohen Gras gefunden – aber ohne den unteren Teil.

Der 500-Pfund-Fallschirmkord war sauber durchtrennt, ohne Brandspuren.

Für eine mechanische Trennung wäre eine Kraft von über 500 Pfund nötig gewesen.

Lars A. Fischinger – NSA-UAP-Akten: 72 Objekte in 23 km Höhe, 13 Kampfjets gegen ein einzelnes UAP

Während alle auf die Pentagon-Seite schauten, hat die NSA still eigene UAP-Akten freigegeben.

Der Unterschied zu allem bisher Veröffentlichten: Diese Dokumente stammen aus echten Geheimdienstquellen.

Abgefangene Kommunikation, Signalüberwachung, Radar.

Kein ziviler Sichtungsbericht, keine Zeitungsausschnitte – wie sie die FBI-Akten oft füllen.

Eingestuft waren sie als „Top Secret UMBRA“ – eine Geheimhaltungsstufe, die über dem gewöhnlichen Top Secret liegt.

Herausgegeben wurden sie nicht freiwillig.

Die Disclosure Foundation hat die NSA per FOIA-Klagen dazu gezwungen – und will weitermachen, denn die Schwärzungen sind erheblich.

Dabei fällt auf: Fälle mit banaler Erklärung – etwa Wetterballone – bleiben weitgehend lesbar.

Anomale Einträge aus denselben Jahrzehnten sind bis heute kaum zu entziffern.

Was lesbar ist, lässt aufhorchen.

Einige Einträge sind konkret: 72 unbekannte Objekte in 23 Kilometern Höhe – Militärjets wurden hochgeschickt.

Ein einzelnes seltsames Objekt löste den Einsatz von 13 Kampfflugzeugen aus.

Ein kugelförmiges UAP, heller als die Sonne, etwa halb so groß wie der sichtbare Mond.

Die offizielle Erklärung in vielen Fällen: wahrscheinlich Ballone.

Hochauflösende Videos wie beim Pentagon gibt es in den NSA-Akten nicht.

Keine Fotos. Keine Sensation.

🇬🇧 HISTORY – SkinwalkerRanch S07E01: Raketenversuche am Triangle: Licht, gerissene Kordel & Drohnenerschütterung

Am Triangle, dem Zentrum der Bubble, wurde in Staffel 7 ein neues Experiment gestartet.

Zwei 30 Fuß hohe Türme wurden aufgestellt – direkt an der Stelle, an der 2022 eine Rakete unerklärlich in der Luft zerrissen wurde.

Diesmal wurden Raketenmotoren kopfüber montiert, um Flammen und Rauch in die Region des sogenannten „Blobs“ zu treiben.

Beim Start erschien kurz ein Licht neben der Rakete.

Die geborgene Rakete zeigte eine gerissene Fallschirmkordel – 500-Pfund-Material, kein Brand, sauber getrennte Fasern.

Die Videoauswertung zwei Tage später bestätigte: Ein unbekanntes Objekt war neben der Rakete sichtbar, Sekunden vor dem Riss.

Eine Drohne registrierte gleichzeitig bei dem Test eine Erschütterung in der Luft.

Es gibt keine technische Erklärung dafür.

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