UFO–TV – Der finale Trailer zu Steven Spielbergs „Disclosure Day“ ist draußen.

Normalerweise wirbt ein Regisseur nicht selbst im Trailer für seinen Film.

Spielberg tut es.

Im finalen Trailer zu „Disclosure Day“ spricht er direkt in die Kamera:

Er sei jetzt bereit, die Wahrheit zu zeigen.

Er wolle, dass die Menschen erfahren, dass es wirklich stimmt.

Der Film dreht sich um Roswell 1947 – und um 79 Jahre, in denen die Wahrheit darüber versteckt worden sei.

Der Trailer zeigt nachgestellte Militäraufnahmen vom Absturz, neue UFO-Szenen und die Aussage: Disclosure wird uns verändern.

Was auffällt: Der Zeitpunkt.

Aktenfreigaben durch die Trump-Regierung, Kongress-Debatten über UAP-Videos – und jetzt das.

Premiere am 10. Juni in England, weltweit am 12. Juni.

🇬🇧 The UnXplained Zone – Skinwalker Ranch S07E01 – 1996 sah Steven als Kind ein UFO aus ein Portal kommen

1996 verließen die Sherman ihre Skinwalker Ranch fluchtartig.

Steven Wall war als Kind dabei und kehrt jetzt zurück – diesmal mit dem Wissenschaftsteam der Skinwalker Ranch.

Er zeigt ihnen die Stelle, an der ihre Hunde damals gefunden wurden.

Nicht gerissen. Nicht vergiftet.

In den Boden gepresst, umgeben von verbrannten Kreisen.

Kurz zuvor hatte Steven einen blauen Orb gesehen, der von den Felsen herunterkam.

Was ihn am stärksten beschäftigt, ist eine ältere Beobachtung:

Ein pfirsichfarbenes Objekt erschien aus einer Öffnung am Himmel, flog systematisch durch das Gelände, schien die Bäume abzuscannen – und verschwand wieder durch dieselbe Öffnung in der Luft.

Die schloss sich danach.

Das Team plant nun Untersuchungen an dieser Stelle.

Ausserdem: Vor etwa einem Monat sah er dort mit Caleb Bench ein gelb-goldenes, rechteckiges Leuchtobjekt nahe seines Camping-Trailers (Wagen).

Roland M. Horn – UFO-Insider Jacques Vallee: Wer die Datenlage prüft, könnte an Dämonen denken

Jacques Vallee glaubt nicht, dass UAPs Dämonen sind.

Aber vor laufender Kamera, bei Ross Coulthart auf NewsNation, sagte er: Wer die Daten prüfe und zu diesem Schluss komme, dem könne er keinen Vorwurf machen.

Vallee ist bekannt für seine Hypothese dazu: Das Phänomen manipuliert menschliche Wahrnehmung und formt Glaubenssysteme, quer durch Kulturen und Jahrhunderte.

Er hat diese These schon immer vertreten.

Was neu ist: Er räumt nun offen ein, dass es sich auch manchmal dämonisch verhält.

Die eigentliche Frage stellt sich von selbst.

Wenn sich etwas über Jahrtausende wie ein Dämon verhält, ab wann ist es ein Dämon?

LPIndie – Pentagon veröffentlicht neue UAP-Aufnahmen an einem schwimmenden U-Boot

Ein U-Boot. Eine Drohne. Und Objekte bzw. Vögel, die ins Wasser eintauchen – und sofort wieder auftauchen.

Das Video aus den Pentagon-Akten zeigt ein dieselbetriebenes U-Boot, beobachtet von einer Aufklärungsdrohne.

Immer wieder fliegen Objekte (oder Vögel) durchs Bild.

Der Pilot verfolgt sie – manchmal mehrere gleichzeitig.

Zunächst wirken sie wie Möwen.

Dann werden die Bewegungen für LPIndie seltsam.

Vögel scheiden für LPIndie aus, allerdings hat da jeder seine eigene Meinung dazu.

UFO–TV – Jesse Michels Dokumentation von Jake Barber über menschliche PSI-Fähigkeiten

Was, wenn das eigentliche Geheimnis nicht draußen im All ist – sondern im menschlichen Kopf?

Jesse Michels hat ein 1,5-stündiges Video produziert, das diese Frage ins Zentrum stellt.

Fast alles in seinem Video ist KI-visualisiert.

Die Grundlage ist ein Roman von Jake Barber, Whistleblower und ehemaliger Insider.

Barber reichte zwanzig Seiten beim Pentagon zur Prüfung ein.

Sieben Seiten kamen geschwärzt zurück. Das allein ist bemerkenswert.

Der Roman beschreibt geheime Militäroperationen an einem UFO-Hotspot an der mexikanischen Grenze.

Psychisch begabte Menschen – besonders Flüchtlinge ohne rechtlichen Schutz – werden gezielt rekrutiert.

Intern heißen sie „Pink Assets“.

Sie werden eingesetzt, ausgebrannt und entsorgt.

Zwei geheime staatliche Abteilungen bekämpfen sich dabei gegenseitig.

Michels zieht daraus eine ungewöhnliche Schlussfolgerung: Die Gatekeeper schützen keine Technologie.

Sie schützen das Wissen, dass Menschen PSI-Fähigkeiten haben – und dass diese Fähigkeiten funktionieren.

Wer Lügen erkennt oder Remote Viewing beherrscht, ist eine direkte Bedrohung für jedes Geheimhaltungssystem.

Robert McGwier kennt das selbst.

Siebzehn Jahre arbeitete er für CIA, NSA und DARPA.

Er gründete Hawki 360, ein Satellitenüberwachungsunternehmen mit Milliardenbewertung.

Er sagt: Rund zehn Menschen kennen das vollständige Bild.

Er kennt einige persönlich.

Seine eigene Geschichte ist ungewöhnlicher.

Als Kind, sagt er, habe er „Downloads“ erhalten – hochkomplexes technisches Wissen ab dem dritten Lebensjahr.

Satellitentechnik. Signalverarbeitung.

Dinge, die er nicht hätte wissen können.

Die Technologie hinter Hawki 360 stammt nach eigener Aussage aus demselben Prozess.

Disclosure, sagt McGwier, wird mehr umfassen, als die meisten erwarten.

– Nicht nur Fahrzeuge und Hangars,

– sondern auch Unterirdische Stationen,

– Bewusstseinsmanipulation,

– Entführung psychisch begabter Kinder

und die Möglichkeit, dass die Wahrheit weniger freundlich ist als gedacht.

PSO – Nikola Tesla und die Signale aus dem All

Nikola Tesla beschrieb sich selbst so: „Mein Gehirn ist nur ein Empfänger.“

Tesla war kein Erfinder im klassischen Sinne.

Er entwarf Maschinen vollständig im Kopf – in präzisen mentalen Visionen – bevor er auch nur einen Stift ansetzte.

Was er baute, funktionierte.

1899 entdeckte er in Colorado etwas, das ihn nicht mehr losließ: elektrische Signale, die sich wiederholten.

Nicht zufällig. Er hielt sie zunächst für atmosphärische Phänomene.

Er schrieb später: „Ich habe immer stärker das Gefühl, dass ich der erste war, der die Grüße eines Planeten an einen anderen vernommen hat.“

Tesla arbeitete bis zu seinem Tod 1943 weiter.

Kurz nach seinem Tod wurde sein Nachlass beschlagnahmt.

Offiziell: nichts Sicherheitsrelevantes gefunden.

Inoffiziell bestätigte ein Brigadegeneral die Existenz der Waffe in Teslas Unterlagen.

20 Koffer aus dem erfassten Nachlass gelten bis heute als verschollen.

GreWi – Release 02 enthält 51 Videos, 6 PDFs & 7 Audiodateien aus NASA-Missionen

Die Videos stammen von Aufklärungsdrohnen und Kampfjet-Sensoren – aber alle Metadaten fehlen.

Flugbahn, Entfernung, Geschwindigkeit: geschwärzt.

Das macht unabhängige Analyse nahezu unmöglich.

Manche Objekte könnten UAPs sein. Manche sind wahrscheinlich Vögel.

Dennoch gibt es Auffälliges.

Ein taumelndes, scheibenförmiges Objekt im F/A-18-FLIR-Video von 2022.

Mehrere Kugeln in der Nähe eines U-Boots.

Und unter den PDF-Dokumenten ein Bericht über leuchtende Orbs von Ende 2025 – als wichtigster Inhalt der Tranche eingestuft.

Die NASA-Audiodateien zeigen: Astronauten haben während der Mercury- und Apollo-Missionen Dinge gemeldet, die sie nicht einordnen konnten.

Lichtblitze und Partikel.

Die Originalton-Mitschnitte sind neu.

Eine große Enthüllung ist das nicht.

Was bleibt: keine Sensation.

Aber es ist ein weiterer Beleg dafür, dass US-Regierung, Geheimdienste und Militär das Phänomen seit Jahrzehnten dokumentieren – ernsthaft, intern, vertraulich.

Roland M. Horn – Regierungsforscher Hal Puthoff behauptet, es gebe mindestens vier Arten von Aliens

Graue, Nordische, Insektoide, Reptiloide: Die Typen sind in der UFO-Szene alt bekannt.

Neu ist, dass solche Behauptungen heute in Kongress-Anhörungen und Mainstreammedien diskutiert werden – nicht mehr nur in Foren.

Beweise im wissenschaftlichen Sinne gibt es weiterhin keine.

Gerade läuft eine Welle von Enthüllungsankündigungen durch alle Kanäle.

Zeitgleich kommt Spielbergs neuer Film.

Ob das alles Zufall ist – jeder darf selbst entscheiden.

Hal Puthoff, ehemaliger Regierungsforscher, behauptet: Es gibt mindestens vier verschiedene außerirdische Lebensformen.

Gesehen hat er sie nicht selbst.

Er vertraut denjenigen, die ihm berichteten, an Bergungsprogrammen beteiligt gewesen zu sein.

Er war bei CIA- und Pentagon-Programmen involviert, unter anderem beim bekannten „Stargate Project“ – einem realen, wenn auch umstrittenen US-Regierungsprogramm zur Erforschung von Parapsychologie und sogenanntem „Remote Viewing“ (Fernwahrnehmung).

Der Begriff „ehemaliger Regierungsforscher“ klingt automatisch seriöser und offizieller als er sein muss.

Werner Betz – Werner Betz filmt Lichter am Himmel in den Pyrenäen – Er weiss nicht was sie waren

Im Juni 2025 übernachtete Werner Betz mit seinem Team direkt an der Salzquelle in den Pyrenäen – frei unter dem Himmel, ohne Zelt.

Der Ort ist kein zufälliger.

Jean de Rini und Udo Fitz hatten dort wiederholt Lichter beobachtet.

Ein spanisches Magazin berichtete in den 1990ern von einem fast identischen Erlebnis des Forschers Chang Renie: nächtliches Erwachen, plötzlicher Tanz von Lichtern am Himmel.

Die Nacht begann unspektakulär.

Gegen vier Uhr morgens folgten die Lichter.

Mit der Nachtsichtkamera filmten sie mehrere helle Objekte, die sich in hohem Tempo bewegten – von unten nach oben, seitlich, teils gleichzeitig.

Nach etwa einer Stunde waren sie verschwunden.

Er meint ausschliessen zu können, dass seine Nachtsichtkamera eine Kombination aus Satelliten, Insekten und Vögel gefilmt hatte.

Die sind mit Nachtsichtkameras nämlich gut zu sehen.

🇬🇧 SOLi School | Lyssa Royal Holt – UFO-Enthüllungen und Synchronizität: Lyssa Royal Holt interpretiert aktuelle Ereignisse

Am selben Tag. Aktenveröffentlichung. Greer-Pressekonferenz. SOLi-Konferenz.

Zufall? Lyssa Royal Holt sagt: nein.

Sie spricht auf „The Channel Panel Conference“ in Escondido, CA am 9. May 2026.

Drei Dinge passierten gleichzeitig

Harmonik & Synchronisation nennt sie das.

Es ist wichtiger als Technologie oder Politik.

Ein kollektives Bewusstseinsfeld – aufgebaut von denen, die sich bewusst daran beteiligen.

Jede Zivilisation geht ihren eigenen Weg zum offenen Alien-Kontakt.

Weniger fragmentierte Gesellschaften haben es leichter.

Der menschliche Weg ist komplizierter.

Mach dich schlau – Biologika und 100m schwammiges etwas in den Wolken

„Wir haben Körper. Alienkörper.“ Das sagte Jeremy Corbell – nicht in einem Podcast, sondern bei Fox News.

Gemeint sind Piloten nichtmenschlicher Flugobjekte.

Die Regierung nennt sie intern „Biologika“.

Intern heißen sie „Biologika“.

Ausserdem gab es in der zweiten Tranche der UAP-Akten ein neues unscharfes Video.

Am 23. November 2020 erfasste ein US-Aufklärungssatellit über dem Indopazifik ein „untertassenförmiges“ Objekt.

Thermisch, im Black-Hot-Modus. Durchmesser: 97 bis 127 Meter.

Das Objekt kam aus den Wolken.

Stieg steil auf.

Wich abrupt aus.

Und verschwand mit einer Geschwindigkeit, für die es keine technische Erklärung gibt.

In den Immaculate-Constellation-Dokumenten wird es als „Large Disc in Clouds as Concealment“ geführt.

Sein Verhalten: „evasive in nature.“

Die Immaculate-Constellation-Dokumente kamen von Journalisten Michael Schellenberger und wurden in der zweiten US-Kongress-UAP-Anhörung hinterfragt.

heise.de – Papst veröffentlicht Enzyklika zu Künstlicher Intelligenz: Darf eine KI über Leben und Tod entscheiden?

Papst Leo XIV. veröffentlicht seine erste Enzyklika – und das Thema ist Künstliche Intelligenz.

„Magnifica Humanitas“ heißt das mehr als 100 Seiten lange Lehrschreiben.

Der Titel: Großartige Menschheit.

Das Datum ist kein Zufall.

Vor 135 Jahren veröffentlichte Leo XIII. seine „Rerum novarum“ – die Grundlage der katholischen Soziallehre, geschrieben mitten in der industriellen Revolution.

Sein Nachfolger zieht die Parallele bewusst.

Der Papst wird bei der Vorstellung selbst dabei sein – bisher war das nie so.

Und neben Kardinälen und Theologen sitzt Chris Olah am Tisch, Mitgründer von Anthropic.

Das Unternehmen weigert sich, seine KI für Waffensysteme und Massenüberwachung freizugeben – und liegt deshalb im Konflikt mit der Trump-Regierung.

Trump hat sowohl Anthropic als auch den Papst in den vergangenen Wochen öffentlich angegriffen.

Inhaltlich geht es auch um eine der drängendsten ethischen Fragen zu KI.

Z.B. ob KI-gestützte Maschinen in Kriegen allein über Leben und Tod entscheiden dürfen, wird eines der zentralen Themen sein.

heise.de – Erfolgreicher Testflug des Starship V3

Ein Triebwerk fiel aus.

Der Booster schlug hart auf.

Trotzdem war es ein Erfolg.

Starship V3 – die bislang größte Version – startete erstmals von Pad 2, mit komplett neuen Raptor-3-Triebwerken und kleinen Kameradrohnen im Orbit.

20 Starlink-Satellitendummies wurden abgesetzt.

Nach 65 Minuten landete das Starship kontrolliert im Indischen Ozean – der Feuerball am Ende war geplant.

SpaceX sammelt Daten. Die nächste Version kommt.

Roland M. Horn – Sandia-Bericht: In New Mexiko gab es zwischen 1948 & 1950 über 200 Sichtungen

Zwischen 1948 und 1950 in der Nähe der Militärbasis Sandia in New Mexico wurden insgesamt 209 UFO-Vorfälle gemeldet:

– grüne Kugeln,

– metallische Scheiben,

– lautlose Feuerbälle, die abrupt die Richtung wechselten.

Alle Fälle: ungeklärt.

Neu dazugekommen sind auch aktuelle Videos.

Eine Drohnenaufnahme aus Syrien von 2021 zeigt ein kugelförmiges Objekt, das ohne Überschallknall und ohne Triebwerkshitze aus dem Stand auf enorme Geschwindigkeit beschleunigt.

Ein Küstenwache-Video zeigt ein thermisch kaltes Objekt – unsichtbar für Wärmekameras – das parallel zu einem Verkehrsflugzeug fliegt und dann exakt im 90-Grad-Winkel abbiegt.

Ein Geheimdienstmitarbeiter berichtet von orangefarbenen Objekten, die aktiv aufgestiegene Abfangjäger verfolgten.

Kriegsminister Pete Hegseth sagte dazu: „Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk es selbst sieht.“

Das Pentagon hält trotzdem an seiner offiziellen Linie fest: keine Beweise für außerirdisches Leben.

Koordiniert wird der Datenfluss aus FBI, NASA und Energieministerium über das bislang wenig bekannte PURSUE-Programm.

PSO – „Disclosure Day“ – Spielbergs UFO-Thriller kommt am 12. Juni 2026 in die Kinos

Die Trailer zum Film lassen wenig Raum für Zurückhaltung.

Roswell, 7. Juli 1947.

Militär in Uniformen der Zeit, ein geborgener UAP, fünf Insassen.

Schnitt: Februar 1973, ein Regierungslabor, leere Container, Schutzanzüge.

Dazwischen klassifizierte Luftwaffen-Aufnahmen, ein F-16-Pilot vor einem riesigen beleuchteten Objekt und Nachrichtensendungen aus aller Welt – Hebräisch, Französisch, Deutsch.

Spielberg sagte im Interview: „Wird es nicht wunderbar sein, wenn die Menschen sagen, es ist wahr – und es war die ganze Zeit wahr.“

Drehbuchautor David Köp formulierte den Gedanken dahinter so:

Informationen als Unterhaltung verpacken, damit die Menschen nicht durchdrehen.

Seinen Film beschreibt er als paranoidem 70er-Jahre-Thriller nach dem Vorbild von Alan Pakula.

Für Spielberg ist es der vierte Film zum UFO-Thema – nach „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „E.T.“ und „Krieg der Welten“.

Jedes Mal ein anderes Genre.

🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: CIA blockiert & was 2027 passieren könnte

Coulthart spricht es direkt aus: Was gerade veröffentlicht wird, ist kein Durchbruch.

Teile der CIA blockieren aktiv, was die Öffentlichkeit sehen darf.

Das Argument lautet nationale Sicherheit.

Der Verdacht: Es geht um Technologie.

Lue Elizondo berichtete von einem Hybridisierungsprogramm – Aussagen aus dem militärisch-industriellen Komplex über Verbindungen zwischen Menschen und Außerirdischen.

Matt Gaetz hörte Ähnliches von Uniformierten.

Coulthart kommentiert das knapp: „high strangeness.“

Col. Karl Nell nennt die größte Gefahr nicht eine Invasion.

Er nennt sie „Catastrophic Disclosure“ – den Moment, in dem ein Whistleblower das freigibt, was Regierungen zurückhalten.

Nell arbeitet an einem anderen Szenario: kontrollierter Zeitplan, geordnete Freigabe, irgendwo zwischen 2027 und 2034.

John Ramirez und Lue Elizondo nennen dieselben Daten.

Nicht als Endzeitprophezeiung. Als Deadline.

John Harrington, Ex-Energieminister unter Reagan, soll bei seiner Einweisung ins UAP-Programm geweint haben.

Er redet nicht mit dem Kongress. Coulthart respektiert das – und hält es trotzdem für symptomatisch.

Neil deGrasse Tyson wechselt die Seite.

Jahrelang stigmatisierte er das Thema öffentlich.

Jetzt, wo das politische Momentum unübersehbar ist, ändert er seinen Ton.

Coulthart nennt ihn einen „pompösen Bombast“ – und begrüßt ihn trotzdem.

Dr. Maaneli Derakhshani wurde von seiner „CO2 Coalition“-Position entlassen, weil er öffentlich sagte, ET-Besuche und künstliche Strukturen auf dem Mond seien wahrscheinlich.

Das Pentagon erkennt einige lunare Anomalien selbst als ungeklärt an.

Die Organisation fand das offenbar trotzdem inakzeptabel.

ALIEN.DE