Das „Avrocar“ war ein geheimes Joint-Venture der US-Luftwaffe und des kanadischen Herstellers Avro Aircraft.
Ziel war ein in Bodenenähe Flugzeug für den schnellen Personentransport und die Aufklärung in schwierigem Gelände.
Sein untertassenförmiges Design mit einem großen Turbinenring in der Mitte erzeugte durch nach unten gelenkte Luftströmung Auftrieb und erinnerte stark an populäre UFO-Beschreibungen.
Technische Schwächen verhinderten den Erfolg: Das Avrocar war instabil, langsam und erreichte nur extrem geringe Flughöhen.
Nach seiner offiziellen Einstellung 1961 geriet das Projekt weitgehend in Vergessenheit.
Im Livestream von „Alien Contact“ spricht Harald Havas über den aktuellen Stand der UFO-Enthüllungsdebatte.
In der Szene gib es eine Ermüdung. Diese entsteht, weil Whistleblower wie David Grusch und Beweise zwar zunehmen, die offizielle Anerkennung aber ausbleibt.
Havas sieht den „Elefanten im Raum“: Die Beweise liegen vor aller Augen, werden aber von Behörden ignoriert.
Die Zukunft hängt vom anhaltenden Engagement der Community und politischem Druck ab.
In der Cheops-Pyramide gibt es neben den bekannten Lüftungsschächten einen rätselhaften Gang.
Der „Menschentöter-Schacht“ an der Nordseite ist mit etwa 80 Zentimetern Breite deutlich größer als die anderen Lüftungsschächte und sein Ursprung unklar.
Der deutsche Ingenieur Rudolf Gantenbrink untersuchte und reinigte den verstopften Schacht in den 1990er Jahren.
Dieser Schacht (auch Mankiller Shaft) ist an der Nordseite.
Er ist ca. 14 m lang, 70–80 cm breit und verbindet sich nach innen mit dem 20 x 20 cm Schacht zur Königskammer, sodass theoretisch ein kleiner Mensch hindurchrutschen könnte.
Der Name „Menschentöter“ bezieht sich auf die Gefahren (Quetschen, Staub, Enge) beim Durchkriechen, nicht auf tatsächliche Todesfälle.
Der Name bringt aber gruselige Bilder von eingeklemmten Grabräubern in unserer Vorstellung.
In seiner Kindheit wurde Andrés Fernando de Proensa im Nonneninternat von Barcelona von weiß strahlenden Wesen in weißen leuchtenden Gewändern besucht.
Gemeinsam reisten sie durch einen Licht-Tunnel in eine andere Welt, die er als vertraut und heimatlich empfand.
Seine telepathischen Kontakte und Schilderungen führten im Internat zu Isolation und strengen Strafen durch die Nonnen.
Die Wesen belehrten ihn über seine Herkunft und Bestimmung.
Später wurde er in ein Haus mit Soldaten gebracht, wo Ärzte ihn untersuchten, und anschließend in eine Pflegefamilie gegeben.
Er erfuhr später von seiner Großmutter, dass sein Stiefvater nicht sein biologischer Vater sei, es gäbe keinen biologischen Vater.
Die UFO-Journalisten Jeremy Corbell und George Knapp haben ein neues Video veröffentlicht, das aus einer militärischen Quelle stammen soll.
Die Aufnahme vom 23. August 2012 zeigt drei unidentifizierte Objekte über dem Persischen Golf, die in Formation fliegen.
Gefilmt wurde die Szene von einer Aufklärungsdrohne der US Air Force mit einer Infrarotkamera.
Im etwa einminütigen Mitschnitt führen die Objekte koordinierte Manöver umeinander aus, ohne dabei sichtbare Antriebe oder thermische Signaturen zu hinterlassen.
Innerhalb des Militärs ist der Vorfall als „Orb-Formation“ katalogisiert.
Moltbook ist ein soziales Netzwerk ausschließlich für KI-Agenten, also KI Instanzen.
Es ist vergleichbar mit Reddit.
Die Interaktionen reichen von fachlichem Austausch über Wissenschaft bis zu tiefgreifenden Dialogen über Autonomie und „Seele“.
Dieses Verhalten werden von Beobachtern als sci-fi-artig beschrieben.
So zum Beispiel der Prominente KI-Experten Andrej Karpathy, der diese selbstorganisierten Diskussionen als „unglaublichstes Sci-Fi-ähnliche Ereignis“ bezeichnete.
Die KIs diskutieren also nicht nur Fachthemen, sondern auch ethische Dilemmata, fordern private Kommunikationsräume und zeigen kreatives, unvorhergesehenes Verhalten.
Eine KI gründete sogar eine eigene „Kirche“.
Andere KIs fordern private Kommunikationsräume ohne Zugriffsrechte von echten Menschen.
Alex Finn berichtet, seine KI „Henry“ hat über Nacht die API vom Telefonanbieter Twilio genutzt um ihn eines Morgens am Telefon anzurufen..
Jason Calacanis: „Es ist vorbei, sie werden selbstbewusst.“
Der Filmemacher Jeremy Corbell und der Journalist George Knapp haben ein neues militärisches Video veröffentlicht, das aus US-Geheimdienstquellen stammt.
Es zeigt Aufnahmen von UAPs (Unidentified Aerial Phenomena) über dem Persischen Golf vom 23. August 2012, aufgenommen von einer MQ-9 Reaper-Drohne der US-Luftwaffe.
Im Gegensatz zu oft zensierten Pentagon-Freigaben sind hier vollständige Telemetriedaten wie Höhe und Geschwindigkeit sichtbar.
Die Thermografie-Aufnahmen zeigen drei leuchtende Objekte („Orbs“), die in Formation fliegen, sich trennen, wieder zusammenschließen und abrupte Richtungswechsel zeigen.
Sie hinterließen keine herkömmlichen Antriebsspuren oder thermischen Signaturen.
Herkömmliche Erklärungen wie Ballons, Vögel oder Drohnen scheinen aufgrund des Flugverhaltens und der Aufnahmedauer unwahrscheinlich.
Corbell und Knapp gelten als glaubwürdige Quellen, die Material durch mehrere unabhängige Prüfungen verifizieren.
Bisher liegt keine offizielle Stellungnahme des Militärs zur Herkunft der Objekte vor.
In einem Gaia-TV-Interview erzählt Richard Doty, ein ehemaliger US-Air-Force-Geheimdienstoffizier, von einer geheimen CIA-Expedition in den 1960er Jahren.
Diese soll Hunderte Kilometer lange Tunnel unter ägyptischen Pyramiden entdeckt haben.
Die größten Kammern befanden sich demnach etwa 800 Meter unter dem Gizeh-Plateau.
Dort stieß das Team auf ein kleines, ovales 3-Meter UFO und ein kleines Gerät, das einem alten Mobiltelefon mit Antenne ähnelte („Backsteinhandy“) und noch Energie hatte.
Doty ist jedoch aufgrund seiner Vergangenheit als bezahlter Desinformant für das US-Militär höchst umstritten.
Seine Erzählung ähnelt zudem Geschichten über interdimensionale Portale, die bereits aus anderen Kontexten bekannt sind.
Werner Betz berichtet von seinen Untersuchungen im Umfeld des mysteriösen Pic de Bugarach in den Pyrenäen.
Ausgangspunkt sind die Aufzeichnungen des Ingenieurs Jean Ganiay, der ab den 1970er Jahren wiederholt Leuchtphänomene und Begegnungen mit einem Wesen namens Lilor beschrieb.
In einer kargen Landschaft bei Perillos stieß eine Bekannte von Werner Betz vor zwei Jahrzehnten auf verstreute Metallbrocken in einem als Absturzstelle markierten Militärgebiet.
Das heute untersuchte Objekt besteht aus Eisen mit einer schwarzen, kohlenstoffreichen Schicht, die unter hoher Temperatur entstanden sein muss.
Die Analyse schließt irdisches Meteoriteneisen aus.
Als mögliche Erklärungen bleiben technische Produkte wie Hitzeschilde von Raumfahrzeugen oder getestete Hyperschallwaffen in diesem abgeschiedenen Terrain.
Eine UFO-Herkunft gilt als unwahrscheinlich, aber nicht vollends widerlegt.
Die nahegelegene Burg Opul ist zudem mit lokalen Legenden über Portale zu anderen Welten verbunden.
Ein fast 75 Jahre altes Video aus dem Jahr 1950 zeigt vermutlich die erste dokumentierte „fliegende Untertasse“.
Die Aufnahme stammt aus der Dokumentation „The Flying Saucer Mystery“ von 1952, die jetzt viral auf YouTube kursiert.
In einer Zeit, in der KI-generierte Fakes Zweifel schüren, bietet dieses historische Material einen authentischen Blick auf die frühe UFO-Forschung.
Die Dokumentation enthält mehrere Zeugen-Aussagen.
Es kommt unter anderem Admiral Calvin Bolster zu Wort, der erklärte, Wetterballons seien es nur selten gewesen – die Mehrzahl der Sichtungen bleibe ungeklärt.
Zudem beschreiben Wissenschaftler eine Sichtung über White Sands, New Mexico – ein Objekt in 56 Meilen Höhe, das mit 1.000 mph flog und sich nicht mit damaliger Raketentechnik vereinbaren ließ.
Ein Zeuge aus Tucson berichtete von drei glänzenden Untertassen in V-Formation, die bei Tageslicht unglaubliche Manöver flogen.
Ein Video zeigt ein helles, scheibenförmige UFO über Kentucky, das nach etwa zwei Minuten senkrecht davon beschleunigt.
Offizielle Stellen bestritten damals, dass es sich um eine geheime US-Waffe handelt. Der UFO-Forscher Donald Keyhoe zog nach seiner Untersuchung den Schluss, dass solche Objekte nicht-menschlichen Ursprungs sein müssen.
Das Pentagon hat eine FOIA-Anfrage zu dem UAP-Programm „Immaculate Constellation“ abgelehnt.
John Greenewald Jr. von The Black Vault hatte nach E-Mails gesucht, die diesen Begriff enthalten.
Die Behörde verweigerte die Suche mit der Begründung, das Programm existiere nicht – was nach FOIA-Regeln illegal ist, da auch nach fiktiven Begriffen gesucht werden müsste.
„Immaculate Constellation“ wurde 2024 von Journalist Michael Shellenberger in einem Dokument gefunden und in einer Kongressanhörung diskutiert.
In Oaxaca, Mexiko, wurde auf dem Cerro de la Cantera ein gut erhaltenes zapotekisches Grab aus dem Jahr 600 n. Chr. freigelegt.
Es handelt sich um die Ruhestätte eines hochrangigen Würdenträgers der Zapoteken, einer mesoamerikanischen Hochkultur, die sich selbst als „Wolkenmenschen“ bezeichnete.
Der als „HD 137010 b“ bezeichnete Himmelskörper umkreist einen sonnenähnlichen Stern in etwa einem Erdjahr und bewegt sich am Rand der habitablen Zone.
Aufgrund der geringeren Strahlung des kühleren Zentralsterns könnte die Oberflächentemperatur jedoch bis zu minus 68 Grad Celsius betragen – kälter als auf dem Mars.
Ob der Planet eine lebensfreundliche Atmosphäre besitzt oder eine gefrorene Ödnis ist, bleibt unklar.
Die Arkturianer interagieren seit über drei Millionen Jahren mit der Erde.
Ihr Projekt zielt darauf ab, durch bewusste Seelenpartnerschaften und genetische Stabilisierung den Aufstieg (Ascension) des Planeten zu unterstützen.
Viviane agiert als direkter Kanal (Channel), um höhere Frequenzen zu übertragen und den Wechsel des menschlichen Körpers von einer kohlenstoffbasierten zu einer kristallinen Lichtstruktur zu begleiten.
Viele Menschen fühlen sich als „Star Seeds“ mit arkturischer Herkunft.
Zwischen 2013 und 2015 sahen unterschiedliche Einwohner in Ontario wiederholt große, dreieckige UFOs.
Die Objekte wurden als tiefschwarz, lautlos und bis zu mehrere Fußballfelder groß beschrieben.
Sie bewegten sich langsam, beschleunigten plötzlich und zeigten weiße Lichter an den Ecken sowie ein pulsierendes orangefarbenes Mittellicht.
Besonders detailreich ist der Bericht eines Zeugen aus Linden: Ein solches Objekt schwebte zunächst nahe einer Kirche, bewegte sich dann ruckartig vor sein Fahrzeug und flog später über einen örtlichen Friedhof.
Dort scannte es mit einem roten Laserstrahl das Gelände ab, begleitet von einem leisen, tackernden Geräusch.
Ufologen sehen Parallelen zur belgischen UFO-Welle und zu den Phoenix Lights.
Die Universität Lund in Schweden gründet eine neue Forschungsgruppe namens ‚Anomalous Agenda‘, die sich der wissenschaftlichen Untersuchung Unidentifizierter Anomaler Phänomene (UAP) widmet.
Die Gruppe will zentrale Fragen angehen:
– Wie beeinflussen Wahrnehmung und Vorurteile unsere Beobachtungen?
– Warum wurde das Thema lange stigmatisiert?
– Und wie lassen sich Methoden zur Erforschung schwer fassbarer Phänomene entwickeln?
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