Mach dich schlau – Kryptoterrestrier-Idee: Aliens könnten in Dinosaurier sein

In der UFO-Debatte wird zunehmend eine alternative Erklärung diskutiert.

Statt außerirdischer Besucher könnten uralte, irdische Zivilisationen hinter den Phänomenen stecken.

Diese als Kryptoterrestrier bekannte Hypothese geht davon aus, dass intelligente Wesen bereits vor dem Menschen existierten.

Sie könnten verborgenen im Ozean oder in Höhlensystemen leben.

Paläontologen Dale Russell glaubt, dass der Dinosaurier Troodon sich weiterentwickelt haben könnte.

Diese kleine Dinosaurierart hatte das Potenzial, sich über Millionen Jahre zu reptiloiden Humanoiden zu entwickeln.

Mach dich schlau – Die US-Regierung will endlich aufklären – aber es gibt Widerstand

Kurz nach Donald Trumps Aufforderung, Akten zu außerirdischem Leben freizugeben, folgen konkrete Schritte.

Der Kriegsminister Pete Hegseth kündigt an, sämtliche UFO- und Alien-relevanten Dokumente zu veröffentlichen.

„Die Wahrheit wird bald ans Licht kommen“, so Hegseth und „das wird alles verändern“.

Unterstützung kommt von der Abgeordneten Anna Paulina Luna, die von existierenden Videos nicht-menschlicher Objekte spricht.

Gleichzeitig mehren sich Zeichen für interne Konflikte.

Kurz nach Trumps Transparenzforderung wurde das FOIA-Archiv von John Greenewald Jr. mit 3,8 Millionen Dateien gelöscht.

Zudem gibt es in Regierungskreisen Widerstände aus religiösen Gründen, da manche Aliens als „dämonisch“ einordnen. Diese Leute lehnen eine Enthüllung ab.

Die anhaltenden Enthüllungsdebatten beleben auch die Diskussion über alte umstrittenen Alien-Videoaufnahmen.

Mythen Metzger – Waldmenschen in Hessen

1827 überfiel eine große & schmutzige Gestalt einen Wanderer im Spessart und schien sich dabei zu teleportieren.

Noch 1999 und 2006 gab es ähnliche Sichtungen langhaariger, wilder Männer.

Das sind wahrscheinlich reale Personen, die als Wilderer oder Aussteiger in den Wäldern hausen.

Die „Teleportation“ lässt sich als Angst- oder Irrtumsprodukt erklären.

Daneben existieren deutsche Sagenwesen wie der Böchsenwolf, ein durch einen Teufelspakt verwandelter Werwolf, der Wanderer jagt, oder der Nachtkrab, eine riesige Krähe, die als Kinderschreck diente.

Aus dem Schwarzwald stammt die Legende des „Boller“: Eine skelettartige lautlose Gestalt, die einen mit Steinen bewirft.

JWR Podcast – UFO-Landung in Socorro 1964: Polizist sieht humanoide Gestalten

Socorro, New Mexico, 24. April 1964: Während einer Verkehrskontrolle hörte Polizist Lonnie Zamora ein explosionsartiges Dröhnen und sah eine Staubwolke.

Auf einem Hügel sah er ein eiförmiges, glänzendes Objekt und zwei kleine, hell gekleidete Gestalten.

Die beiden Gestalten waren etwa einen Meter große, hatte eine humanoide Gestalt und trugen in helle Overalls.

Das Gefährt hob kurz darauf senkrecht auf, schwebte dann horizontal davon und war innerhalb von Sekunden verschwunden.

Am Landeort fanden Beamte vier deutliche Eindrücke im Boden sowie versengte Vegetation.

Der Fall wurde vom US-Luftwaffenprogramm Project Blue Book untersucht und als „unidentifiziert“ klassifiziert.

Trotz der Nähe zu militärischen Testgeländen wie White Sands Missile Range ließ sich kein bekanntes Raketen- oder Fluggerät zuordnen.

scinexx – Steinzeitliche Zeichen könnten älteste Vorläufer der Schrift vor 40.000 Jahren sein

Punkte, Kreuze und Linien auf eiszeitlichen Artefakten waren möglicherweise mehr als bloße Verzierung.

Die systematische Verteilung der Symbole – Kreuze nur auf Tieren oder Werkzeugen, Punkte ausschließlich auf Tier- oder Menschenfiguren – deutet auf eine regelbasierte Nutzung hin.

Damit könnten diese Zeichen ein extrem früher Vorläufer der Schrift sein.

Die genaue Bedeutung der Muster ist noch ein Rätsel. Für die Menschen der Altsteinzeit war es jedoch vermutlich wichtig, Informationen zu koordinieren und weiterzugeben.

UFO–TV – UFOs: Politiker fordern Transparenz

Der demokratische Abgeordnete Jared Moskowitz, Mitglied einer UAP-Arbeitsgruppe, warf der US-Regierung in einem Interview vor, die Öffentlichkeit systematisch anzulügen.

Er verwies auf umfangreiche Video- und Dokumentenbeweise für UFOs und die Existenz geleakter Crash-Retrieval-Programme.

Moskowitz kündigte eine gemeinsame Pressekonferenz an, um von der Exekutive mehr Offenlegung zu fordern.

Auf der anderen Seite bestätigte die republikanische Abgeordnete Lauren Boebert, ebenfalls in einem parlamentarischen Kreis aktiv, Einblick in „sehr interessante“ klassifizierte Dokumente erhalten zu haben.

Die wachsende, parteiübergreifende Beschäftigung im Kongress deutet auf einen ernsthaften politischen Prozess hin, der über bloße Spekulation hinausgeht.

GreWi – Astronomin Dr. Beatriz Villarroel verteidigt ihre Prä-Sputnik Technosignaturen

Die Suche nach Technosignaturen – künstlichen Spuren im All – führt zu einer grundlegenden methodischen Debatte.

Auslöser sind Forschungen zu temporären Lichtpunkten auf astronomischen Fotoplatten aus den 1950er Jahren.

Die Entdeckerin, Dr. Beatriz Villarroel, und ihre Mitautoren sehen in den statistischen Eigenschaften der Funde Hinweise auf frühere Raumfahrt.

Eine scharfe Kritik von anderen Wissenschaftlern wirft der Studie jedoch methodische Schwächen vor und erklärt die Befunde für nicht aussagekräftig.

Dr. Beatriz Villarroel glaubt aber weiterhin an die Gültigkeit ihres statistischen Ansatzes.

In vielen Wissenschaftsdisziplinen, von der Teilchenphysik bis zur Epidemiologie, werden Schlüsse der Statistik gezogen, ohne jede einzelne Komponente zu verifizieren.

Schlüsse sind aus großen Datensätzen möglich, ohne jedes einzelne Ereignis zu erklären.

Die eigentliche Frage sei, ob die verwendeten Filter das „Rauschen“ von Artefakten genügend reduzieren konnten, um ein mögliches „Signal“ sichtbar zu machen.

Die Kontroverse ist noch nicht beendet.

PSO – UFO-Fake über Acapulco: Wie KI alte Fälschungen neu belebt

Das vermeintliche UFO über Acapulco entpuppte sich als alter Partyballon mit KI-Veredelung.

Das Foto wurde im Netz schnell verbreitet.

Es soll ein glattes, metallisches Objekt über Acapulco zeigen.

Angeblich bewegte es sich lautlos und wich bekannten Fluggeräten aus.

Die scharfe Auflösung ließ anfangs auf eine authentische UFO-Aufnahme hoffen.

Tatsächlich basiert das Bild auf einem Ballon, der bereits vor Jahren gesichtet wurde.

Mittels KI wurden metallische Texturen, strukturelle Rippen und optische Effekte hinzugefügt, um einen außerirdischen Eindruck zu erwecken.

Lars A. Fischinger – Endlich gelöst: Der Phaistos-Diskos ist ein 4000 Jahre altes Brettspiel aus Kreta.

Seit 1908 rätseln Archäologen über den minoischen Diskos von Phaistos.

Die Tonscheibe mit 241 gestempelten Symbolen galt lange als unentzifferbare Geheimschrift oder rituelles Objekt.

Bisherige Deutungen reichten von Kalender über Sternkarte bis zu außerirdischer Botschaft.

Neue Forschungen legen nahe, dass es sich um ein Brettspiel handelt.

Die Anordnung der Symbole in Gruppen und die spiralförmige Führung zur Mitte passen zu bekannten antiken Spielformen.

Der Fundkontext (ein Vorratsraum) unterstützt die Interpretation als Alltagsgegenstand.

JWR Podcast – Archäologe kritisiert Erich von Dänikens Präastronautik

Der Archäologe Leif Inselmann stellt von Dänikens Präastronautik auf den Prüfstand.

Die Quellen seien für ihn oft unzuverlässig, Zitate verfälscht und Forschungskontexte würden ignoriert werden.

Von Däniken Beweisführung sei wissenschaftlich fragwürdig.

Sie beruhe häufig auf populärwissenschaftlichen oder grenzwissenschaftlichen Quellen, nicht auf aktueller Fachliteratur.

Konkrete Belege, wie angebliche Raumfahrzeug-Darstellungen in alten Kulturen, erweisen sich bei kontextueller Betrachtung als Fehlinterpretationen.

Als Beispiele nennt Inselmann die Maya-Grabplatte von Palenque und die biblische Thronwagenvision des Propheten Ezechiel.

Beide werden von Däniken als Belege für antike Raumfahrzeuge gedeutet, archäologisch und philologisch sind diese Interpretationen jedoch für den Archäologen Leif Inselmann nicht haltbar.

Mach dich schlau – Sammlung von UFO-Aufnahmen beim Kanal „Jenny UFO Research“

Deutsche Medien berichten über Donald Trumps Anweisung, alle UFO- und Alien-Informationen freizugeben.

Währenddessen sagte US-Abgeordneten Anna Paulina Luna in einem Interview, dass sie nach Einsicht in geheime Unterlagen glaubt, dass UFO-Videos existieren, die eindeutig nicht von Menschen gemachten UFOs zeigen.

Der Kanal „Jenny UFO Research“ hat ebenfalls eine Sammlung von UFO-Aufnahmen zusammengestellt.

Sie umfasst unter anderem ein boomangförmiges Objekt aus Virginia, ein manövrierendes zylindrisches Objekt über England und eine Sequenz, die der berühmten türkischen Kumburgaz-Aufnahme ähnelt.

Ein von einer US-Drohne aufgenommenes Video zeigt ein unbekanntes Objekt, dessen Annäherung sofort Störungen in der Kamera auslöst.

🇬🇧 Cosmic Bridge – KI hat den Zeitplan für einen Kontakt mit Außerirdischen beschleunigt

Künstliche Intelligenz und außerirdischer Kontakt sind nach Ansicht des Channelings Bashar eng miteinander verknüpft.

Die bevorstehende Entwicklung zur allgemeinen künstlichen Intelligenz (AGI) wird die Gesellschaft zwar disruptiv verändern.

Der geplante Kontakt ab 2027 soll daher helfen, die disruptive Phase der KI-Integration zu meistern.

ETs werden neue Berufe und gesellschaftliche Mitgestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.

Der Kontakt erfolgt schrittweise: Zuerst werden bereits unter uns lebende hybride Wesen vorgestellt, bevor reine ETs kommen.

Der Kontakt basiert auf individuellem Vibrationsniveau und Resonanz, nicht auf staatlicher Autorität.

Hangar18b – Vortrag von Ramon Zürcher auf dem AAS OneDayMeeting: Uralte Stufenbauten weltweit

Der Vortrag „Stufen zum Kosmos“ von Ramon Zürcher folgt der Spur uralter Stufenbau-Architektur.

Diese Bauten sind kein Zufall, sondern weltweit nach einem ähnlichen Muster angelegt.

Sie sind astronomisch ausgerichtet und sollten Nähe zu den als Sternenwesen verehrten Göttern schaffen.

Zürcher zeigt, wie sich diese Bauform von ihrem mesopotamischen Ursprung über das Mittelmeer (Sizilien, Sardinien) bis zu den Kanaren und nach Amerika (Mexiko, Azoren) verbreitete.

Neue physikalische Datierungen und archäologische Indizien wie Knochenfunde deuten darauf hin, dass die Kanaren bereits vor über 5000 Jahren besiedelt waren.

Sie könnten somit ein uralter maritimer Stützpunkt für transatlantische Kontakte gewesen sein.

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