Mach dich schlau – Ehem. Pentagon-Berater berichtet unter Eid von einer UFO-Landung auf einer Air Force Base

Nicht jede Begegnung mit Außerirdischen war nach einem ein Absturz.

Auf der Holloman Air Force Base soll eine kontrollierte Landung stattgefunden haben.

Drei scheibenförmige Objekte erschienen und eines landete auf drei Stützen.

Dann fuhr eine Rampe aus und drei Wesen stiegen aus – menschengroß, nordisch wirkend, metallische Overalls mit Helm/Kommunikationsgerät.

Verständigung: telepathisch, mit Hilfe eines stabförmigen Geräts.

Der Vorfall wurde gefilmt und der Film beschlagnahmt.

George Bush, damals CIA-Direktor, erfuhr davon, aber den Film bekam er nicht zu sehen.

Dr. Eric Davis, Astrophysiker und ehemaliger Pentagon-Berater, hat nach eigenen Angaben unter Eid Fotos und Dokumente zu Crash-Retrievals gesehen – nicht-menschliche Objekte, außerirdische Körper.

Er bestätigt mindestens vier Spezies: Greys, Nordics, Insektoide, Reptiloide.

Die Nordics, so die unabhängig voneinander gemachten Aussagen mehrerer Quellen, kamen als Erste.

Ihre Warnung: Technologie ohne Bewusstseinsentwicklung führt in die falsche Richtung.

Waffen lehnten sie ab.

Die Greys folgten mit einem anderen Angebot.

Technologie gegen Geheimhaltung – und gegen Zugang zur menschlichen Biologie für Genexperimente, begründet mit ihrer eigenen genetischen Degeneration.

Majestic 12 entschied. Man wählte die Greys.

UFO–TV – UFO-Skeptiker Florian Aigner akzeptiert nur außerirdische Signale nur aus der Ferne

Während Parlamente in Washington und Paris UAP-Forschung ernst nehmen, bedient ein österreichischer Artikel längst überholte Klischees.

UFO-TV kritisiert: Das Problem ist nicht Unwissenschaftlichkeit – sondern das „Near Earth Stigma“.

Außerirdisches Leben zu suchen gilt als legitim, solange es weit genug entfernt ist.

In Österreich erschien ein Artikel, der die Uhr zurückdreht.

Florian Aigner schrieb für Futurezone und Kurier über „Trumps UFO-Jäger“ – und bediente dabei Klischees, die im seriösen Diskurs längst überholt sind.

Z.B.: Kleine grüne Männchen, Roswell als einziges historisches Ereignis.

Was Aigner übersieht: Das Thema wird seit den 1940er Jahren ernsthaft untersucht.

Blue Book, das französische GEPAN, COMETA – die Geschichte der UAP-Forschung ist lang und dokumentiert.

Und seit 2017 hat die Diskussion eine neue, staatlich anerkannte Ebene erreicht.

LPIndie – James-Webb-Teleskop analysiert Atmosphäre von TRAPPIST-1e auf Hinweise von Leben

Es gibt über 6.300 bestätigte Exoplaneten.

Hochgerechnet auf die Milchstraße heisst das, es gibt Billionen von Planeten.

Einer davon ist TRAPPIST-1e – ein Gesteinsplanet mit möglicher Atmosphäre und flüssigem Wasser.

Er gilt derzeit als einer der interessantesten Kandidaten für außerirdisches Leben.

Das James-Webb-Teleskop kann Atmosphären solcher Planeten analysieren – auf Moleküle wie CO₂, Sauerstoff oder Methan.

Biosignaturen, die nur durch Leben entstehen, wären der Beweis. Noch fehlt er.

Das eigentliche Problem ist ein anderes: Selbst wenn Leben entsteht, muss es lange genug überleben.

Asteroiden, Supervulkane, Klimakollaps – das Fermi-Paradoxon erinnert daran, dass viele Katastrophen eine Zivilisation auslöschen können, bevor sie interstellar wird.

Werner Betz – Jean de Rignies: UFO-Kontakt in Marokko und die rätselhaften Botschaften von Lilor

In Marokko 1919, während einer Straßenplanung, sah der Ingenieur Jean de Rignies mit einem Kollegen zusammen, ein ihnen unbekanntes Flugobjekt.

Die Insassen meldeten sich telepathisch: „Wir werden uns wahrscheinlich noch einmal begegnen.“

Kurz darauf ein Traum.

Ein innerer Führer wies ihn an, im ehemaligen Aquitanien einen Ort mit Salzquelle, altem Kloster und Schloss zu suchen – dort liege die versunkene Stadt Otanika.

De Rignies gehorchte und zog in die Pyrenäen.

Dort traf er dann ein Wesen namens Lilor, das sich als Kommandant einer unterirdischen UFO-Basis unter dem Pic de Bugarach ausgab.

Über 60 Seiten Notizen über fremde Physik und Wissenschaft entstanden mit Lilor zusammen.

War der Traum spirituelle Führung – oder bereits telepathische Kommunikation von Lilor?

Roland M. Horn – Archäologie in Schilo: Hütte, in der die Bundeslade stand, wurde ausgegraben

Ausgrabungen in Schilo, Westjordanland.

Ein Forscherteam legt Mauern frei, die zur Stiftshütte gehört haben könnten.

Die Stiftshütte ist jener Bau, in dem die Bundeslade der Überlieferung bis 586 v. Chr. stand.

Das neu entdeckte Gebäude verläuft in Ost-West-Richtung.

Grundriss und Ausmaße decken sich mit den biblischen Angaben.

Zwischen den Mauern: Altarhörner, Keramik-Granatäpfel, Murex-Schneckenhäuser – aus denen in der Antike blauer Farbstoff für Priestergewänder gewonnen wurde.

Tierknochen von der rechten Körperseite – ein Detail, das auf Opferrituale nach biblischem Recht hindeutet.

Die Bundeslade wurde nicht gefunden.

Ob das Gebäude die Stiftshütte ist, ist nicht bewiesen.

Aber kein Fund aus Schilo hat bisher so viele Details gleichzeitig erfüllt.

Mach dich schlau – Rote Lichtblitze & fehlende vierte UFO-Akten-Tranche & Eric Burlisons sah schwarze Kugel

Seit Wochen erscheinen weltweit rote Lichtblitze.

So z.B. in Venezuela kurz vor einem Erdbeben.

Und diese roten Lichtblitze gab es dann auch in Mexico, New York und Texas.

Eine Erklärung gibt es nicht. Sind diese Videos von einer KI generiert worden?

Gleichzeitig bleibt die vierte UFO-Dokumenten-Tranche aus.

Anna Paulina Luna hatte die Veröffentlichung für diese Woche angekündigt.

Was sie enthalten soll: geborgene außerirdische Körper, untersuchte Objekte in Hangars.

Jemand, so die Vermutung, hat sie aufgehalten.

Kongressabgeordneter Eric Burlison erzählt unterdessen, das er persönlich ein UFO gesehen hat – keine Sichtung am Himmel, sondern innen in einem Raum.

Eine schwarze Kugel, etwa drei Meter im Durchmesser.

Schwärzer als schwarz.

In ihrer Nähe wurde ihm übel.

Er beschreibt ein Gefühl von absolutem Bösen.

Das Objekt befand sich in amerikanischem Gewahrsam – nach seiner Einschätzung keine menschliche Technologie.

Das Wort, das Zeugen zunehmend benutzen ist „interdimensional“.

JWR Podcast – David Icke: Hinter Regierungen, Medien und Zentralbanken ist eine reptiloidische Elite

Vor dem 1991 kannte man David Icke als Profifußballer und BBC-Moderator.

Danach kannte man ihn als Mann, über den ein ganzes Studiopublikum lachte.

David Icke erklärte in der Talkshow „Wogan“ vor Millionen Zuschauern, er sei der Sohn Gottes.

Das Publikum lachte laut.

Seine Theorie, die er seitdem in Dutzenden Büchern und Vorträgen ausarbeitet:

Hinter den sichtbaren Machtstrukturen – Regierungen, Medien, Zentralbanken – steht eine Schattenelite, die er „Babylonian Brotherhood“ nennt.

Ihre Mitglieder sollen reptiloid sein, menschliche Gestalt annehmen können und durch gemeinsame Blutlinien verbunden sein.

Das zentrale Steuerungsprinzip: „Problem, Reaktion, Lösung.“

Wer Krisen kontrolliert, kontrolliert die Antworten darauf.

Konkrete Beweise für die Existenz reptiloidischer Wesen liefert Icke nicht.

Beweise im klassischen Sinne fehlen.

Warum Menschen seiner Theorie dennoch folgen – das ist vielleicht die interessantere Frage.

UFO–TV – Twining-Memo 1947: Pentagon bestätigt – UFO-Phänomen ist real, nicht erfunden

Ein 28-seitiges Dokument aus dem Jahr 1947 belegt: Die US-Luftwaffe nahm „fliegende Scheiben“ von Anfang an ernst.

Das sogenannte Twining-Memo vom 23. September 1947 ist das Kernstück.

Generalleutnant Nathan F. Twining hielt darin fest: „Das gemeldete Phänomen ist real und weder eine Einbildung noch eine Erfindung.“

Die beschriebenen Objekte waren metallisch, scheibenförmig, schneller als 300 Knoten – und lautlos.

Generalmajor Curtis LeMay schloss kurz darauf offiziell aus, dass es sich um ein geheimes US-Projekt handelte.

Die Sowjetunion hatte dafür 1947 weder die Industrie noch die Technologie.

China schied ebenfalls aus.

Noch im selben Jahr wurde „Projekt Sign“ gegründet – der erste offizielle Versuch, das Phänomen systematisch zu untersuchen.

Beteiligt waren von Anfang an Air Force, Navy, Atomenergiebehörde und RAND Corporation.

Mach dich schlau & UFO-TV – Maik und Harald Havas sprechen über den aktuellen Disclosure-Prozess in den USA

Hinter den Kulissen des „Disclosure Forums“ letzter Woche brodelt es weiter.

Stephen Miller, einer der engsten Berater Donald Trumps, koordiniert das UAP-Thema nun aktiv im Weißen Haus.

Er gilt als jemand, der Ankündigungen tatsächlich umsetzt.

Geplant ist eine Executive Order oder ein Amnestie-Gesetz – für Whistleblower und frühere Gatekeeper, die bislang schweigen mussten.

Jeremy Corbell hat eine Drohung gestellt: Sollten keine offiziellen Enthüllungen folgen, werde er Crash-Retrieval-Material und biologische Proben selbst veröffentlichen.

Er nennt das „Catastrophic Disclosure“.

Ob er es ernst meint – offen.

Dass Insider nervös werden, ist spürbar.

Eine weitere Figur fällt auf: Sarah Gamm.

Sarah Gamm sagte letzte Woche auf dem „Disclosure Forums“, sie sei getarnten Ausserirdischen begegnet, die wie Menschen aussahen.

Sie arbeitete vor ein paar Jahren im UAP-Task-Force des Pentagons.

Sie ist ausgebildete Astrophysikerin – mit Sicherheitsfreigaben auf höchster Ebene.

Und sie arbeitet nebenbei als Medium/Hellseherin.

Sie sieht nach eigenen Angaben seit ihrer Kindheit die Geister von verstorbenen Menschen.

Andre – Robert Fleischer im Interview: UFO-Sichtungen sind nicht nur physische Phänomene

Bewusstsein und kulturelle Erwartung prägen, was Zeugen tatsächlich sehen.

Die materialistische Weltsicht reicht nicht aus.

Die Erscheinungsformen des Phänomens ändern sich: Luftschiffe, Foo-Fighter, fliegende Untertassen, Dreiecke, Tic-Tacs, Lichtkugeln.

Das Phänomen scheint sich anzupassen – oder die Wahrnehmung tut es.

Princeton-Experimente legen nahe, dass Bewusstsein aktiv in physische Prozesse eingreift: Gerichtete Absicht beeinflusst Zufallsgeneratoren messbar.

Carl Gustav Jung sah UFOs als Ausdruck des kollektiven Unbewussten.

Die Metabotschaft, so Vallée: „Schaut her – es gibt etwas Größeres als euch.“

Lars A. Fischinger – Bulford (England): 500 Jahre vor Stonehenge – Observatorium der Steinzeit

Fünf Kilometer von Stonehenge entfernt, in Bulford, haben britische Archäologen eine Anlage gefunden, die rund 500 Jahre älter ist als die berühmten Steinkreise.

Was sie fanden, sind aber nur Grubenlöcher im Boden.

Zwei Holzpfosten standen dort einst – 120 Meter voneinander entfernt.

Das Holz ist längst verrottet.

Doch die Ausrichtung ist eindeutig: Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende, Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende.

Tierknochen und Steinartefakte im Umfeld belegen rituelle Versammlungen.

Roland M. Horn – Tonbandaufnahme von 1952: Was Luftwaffen-Offiziere über Washingtons UFO-Welle wirklich sprachen

Im Juli 1952 kam es über Washington D.C. zu einer Serie ungeklärter Sichtungen von Piloten, Radaroperatoren und zivilen Zeugen.

Die offizielle Erklärung: atmosphärische Bedingungen.

Jetzt behauptet Abgeordneter Eric Burlison, dass damals auch intern in der Luftwaffe darüber gesprochen wurde – und dass dieses Gespräch auf Tonband existiert.

Das MIT Lincoln Laboratory soll die Aufnahme besitzen.

Burlison gab auf dem Disclosure Forum 2026 bekannt, dass die Veröffentlichung kurz bevorsteht.

Sein Druck habe das bewirkt.

Jordan Flowers, Geschäftsführer der Disclosure Foundation, beschreibt seinen Ansatz knapp: „Er fragt nicht mehr höflich.“

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E07: Drei Bohrlöcher, kein Treffer! Transmediaes Objekt?

Drei Bohrlöcher. Kein Treffer.

Jan Franke hatte angeblich die Anomalie präzise mit dem Boden-Radar (GPR) lokalisiert – und das Team bohrte exakt in ihr Zentrum.

Trotzdem: kein Metall, keine Keramik, nichts Künstliches.

Eine mögliche Erklärung die aber zur Ranch passt: GPS-Signale sind dort häufig gestört.

Jan Frankes Boden-Radar-Positionierung basiert auf GPS-Daten.

Falsche Koordinaten bedeuten falsches Bohrloch – selbst wenn die Anomalie real ist und genau dort liegt, wo Franke sie gemessen hat.

Die unheimlichste Erklärung für die Fehltreffer bleibt eine andere: UAPs wurden beobachtet, die in die Mesa hineinfliegen und auf der anderen Seite wieder herauskommen.

Wenn das Objekt transmedialen Charakter hat – also festes Gestein durchdringen kann wie Luft – würde ein Bohrkopf schlicht hindurchgehen, ohne es zu berühren.

Oder es wäre einfach weg – oder schon woanders.

Ein transmediaes Objekt würde einem Bohrkopf einfach ausweichen.

🇬🇧 Need to Know – Ross Coulthart: Tic Tac ist Lockheed-Martin-Technologie – Zabel & Dolan widersprechen

Ross Coulthart sagte es klar: „The Tic Tac is Lockheed Martin technology.“

Ein Jahr später analysieren Bryce Zabel und Richard Dolan diese Aussage – und finden sie unzureichend.

Lockheed ist historisch plausibel.

Lockheed ist eng mit Air Force und Geheimdiensten verzahnt.

Dass Lockheed in geheime UAP-Forschung verwickelt sein könnte, überrascht niemanden, der die Geschichte kennt.

Aber der Nimitz-Vorfall 2004 passt nicht ins Bild.

Zwei Wochen lang begleiteten unbekannte Objekte eine US-Kriegsschiff-Flotte.

Radar bestätigte sie und Piloten sahen sie.

Pilot David Fravor flog auf eines zu – und schließt eine menschliche Erklärung bis heute kategorisch aus.

Und 1952 registrierte die NATO-Übung Operation Mainbrace ähnliche Phänomene – Jahrzehnte vor jeder denkbaren Lockheed-Technologie.

Am Tag nach seiner Aussage ruderte Ross Coulthart etwas zurück.

Nicht alle Tic Tacs stammten von Lockheed.

Manche könnten psionisch gesteuerte NHI-Technologie sein.

Zabel und Dolan sehen darin keine echte Korrektur seiner Aussage.

Ihre Einladung steht: Coulthart soll sich einer dreiseitigen Diskussion stellen.

GreWi – Institute of Noetic Sciences: 100.000 Dollar für Bewusstseins-UAP-Forschung

Kann man mit Gedanken mit UAP interagieren – messbar, reproduzierbar?

Das „Institute of Noetic Sciences“ glaubt, dass sich diese Frage empirisch untersuchen lässt.

Dafür schreibt es den „Linda G. O’Bryant Noetic Sciences Research Prize 2026″ aus: 100.000 Dollar für ein konkretes Forschungsprojekt.

Nicht als Essay – sondern als vollständige Studie mit Messmethoden, reproduzierbaren Protokollen und empirischen Daten.

Reine Foto- oder Videoanalysen werden nicht gefördert.

Der Zusammenhang mit menschlichem Bewusstsein muss im Mittelpunkt stehen.

Bewerbungsschluss erste Phase: 22. Juli 2026.

Die Bekanntgabe des Gewinners ist für Oktober 2026 geplant.

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