Schon als Kind interessierte sich Roland für Astronomie und das Weltall. In den 70ern kam das Interesse an UFOs dazu, da das Thema sehr präsent war. Anfangs glaubte er, dass UFOs außerirdische Raumschiffe sind.
Mit 16-17 gründete Roland eine UFO-Jugendgruppe und brachte eine UFO-Zeitschrift heraus. Er hatte Kontakt zu bekannten UFO-Forschern.
Neben UFOs fasziniert ihn Atlantis. Er hat mehrere Bücher zu UFOs und Atlantis veröffentlicht, darunter den Bestseller „Leben im Weltraum“.
Besondere UFO-Erlebnisse hatte Roland zwar nicht, aber eine seltsame Lichterscheinung bei einer Autofahrt. In den 80ern engagierte er sich wieder in UFO-Vereinen.
Ein neues Buch von ihm erscheint bald. Weitere Buchprojekte sind in Arbeit. Für die Zukunft denkt er über die Neugründung eines deutschen UFO-Vereins nach.
Mit dem Very Large Telescope wurde der Quasar J0529-4351 entdeckt, der 500 Billionen mal heller ist als die Sonne.
Dieser Super-Quasar wird von einem supermassereichen schwarzen Loch mit etwa 10 Milliarden Sonnenmassen angetrieben, das pro Tag die Masse der Sonne in Energie umwandelt.
Der Quasar muss schon existiert haben, als das Universum gerade mal 1,8 Milliarden Jahre alt war.
Die US-Amerikanerin Maria G. Hill veröffentlichte 2018 Fotos eine Menge von Punkten vor der Sonne auf Facebook, angeblich eine Raumschiffflotte Ihr Account wurde gelöscht, sie wurde kritisiert.
Laut Maria Hill ist das Objekt ein seit Tausenden Jahren durch die Galaxie reisendes Mutterschiff, das die Sonne als Portal nutzt.
Lars A. Fischinger spricht diesmal über den ausgetrockneten Nilarm namens „Weg der Pyramiden“, der sich entlang von mindestens 38 Pyramiden in Ägypten erstreckte.
Dieser über 100 Kilometer lange und bis zu einem halben Kilometer breite Wasserweg diente vermutlich als Transportroute für Baumaterial und Arbeiter zu den jeweiligen Pyramidenbaustellen.
Ein Forscherteam präsentierte seine Ergebnisse 2023 auf einem Ägyptologen-Kongress als Nachweis einer Logistikroute, die den Pyramidenbau ermöglichte.
Allerdings war bereits zuvor bekannt, dass Kanäle gegraben wurden und Material über den Nil transportiert wurde. Die angebliche „finale Lösung des Pyramidenrätsels“ ist daher etwas übertrieben.
Interessant ist, dass der Kanal von der Oase Fayum bis nach Gizeh verlief, wo einige der berühmtesten Pyramiden stehen. Weitere Entdeckungen entlang dieser Route sind möglich.
Der über 20 Jahre alte Erderkundungssatellit ERS-2 der ESA wird unkontrolliert in die Erdatmosphäre abstürzen.
Um die Gefahr von Weltraumschrott zu vermeiden, wurde 2011 der Treibstoff aufgebraucht, um ERS-2 tiefer fliegen zu lassen, sodass er nach 15 Jahren verglüht.
Da nun kein Treibstoff mehr vorhanden ist, erfolgt der Absturz unkontrolliert.
In 80 km Höhe wird ERS-2 größtenteils verglühen. Einige wenige Fragmente könnten die Erdoberfläche erreichen, diese enthalten aber keine giftigen oder radioaktiven Stoffe.
Die United Launch Alliance (ULA) wird die Startrampe SLC-37 am Weltraumbahnhof Cape Canaveral bald nicht mehr nutzen, da der Mietvertrag mit den US-Behörden ausläuft.
SpaceX müsste die Startrampe erheblich umbauen, da die bestehende Infrastruktur nicht für Starship geeignet ist.
Sollte SLC-37 nicht freigegeben werden, könnte SpaceX auch eine komplett neue Startrampe in der Nähe bauen.
Insgesamt plant SpaceX vier Starship-Startrampen, um das Ziel mehrerer Starship-Starts pro Tag zu erreichen.
Herr Habeck glaubt, dass alte Bilder in Ägypten Hinweise auf Lampen mit Elektrizität zeigen.
Schon in den 1980er Jahren dachte ein Ingenieur, dass die Bilder echte Lampen mit Elektrizität darstellen.
Herr Habeck hat mit einem Mechaniker eine Lampe gebaut, wie sie auf den Bildern zu sehen ist. Er erklärt, wie die alten Ägypter die Lampen damals hätten bauen können.
Er glaubt, dass solche „Wunderlampen“ zu den heiligen Gegenständen gehörten, die Kleopatra bei Tempel-Ritualen gezeigt hat. Kleopatra war ja die Göttin Isis auf der Erde. Das passt zu den Bildern in den Tempeln.
Herr Habeck meint, es gibt immer mehr Hinweise, dass die alten Ägypter schon vor Tausenden von Jahren Elektrizität benutzt haben. Auch wenn es noch keinen endgültigen Beweis gibt.
Der dreijährige John Doe verschwand 2010 für Stunden am Mount Shasta.
In einer Höhle sah er angeblich seine Großmutter und bewegungslose Roboter.
Johns richtige Großmutter war schockiert, als er ihr davon erzählte.
Sie erinnerte sich an einen seltsamen Campingausflug ein Jahr zuvor an der gleichen Stelle, bei dem sie und ein Freund nach dem Aufwachen unerklärliche Verletzungen hatten.
Sie vermutet einen Identitätswandler hinter beiden Vorfällen, der Menschen in die Irre führt.
Der Fall wurde auch in einem „Missing 411“-Buch beschrieben.
Das Weltraumteleskop James Webb hat eine „unmögliche“ frühe Galaxie namens ZF-UDS-7329 entdeckt.
Sie enthielt vor 11,5 Milliarden Jahren bereits viermal so viele Sterne wie die Milchstraße – viel zu früh und viel zu massereich für die gängigen Modelle der Kosmologie.
Der Fund deutet auf Lücken in unserem Verständnis hin, über der Entstehung von Galaxien.
Reinhard Prahl diskutiert mit Thorsten Walch über philosophische Fragen, die durch die Matrix-Trilogie aufgeworfen werden.
Im Mittelpunkt steht dabei der Personenstatus von künstlich erschaffenen Wesen wie Agent Smith.
Dieser wird zunächst als emotionsloses, künstliches Wesen dargestellt, entwickelt im Laufe des Films aber zunehmend eigene Gefühle.
Damit wird die Frage aufgeworfen, ab wann solche Wesen als Person betrachtet werden können.
Weitere diskutierte Aspekte sind die Zukunft des Radios, die mögliche Rolle von KI in diesem Bereich sowie allgemein die Chancen und Risiken dieser Technologie für die Arbeitswelt.
Kontrovers betrachtet wird die Frage, ob künstliche Intelligenzen möglicherweise sogar eine Art Seele oder Bewusstsein entwickeln könnten.
Kurz die wichtigsten KI-Neuigkeiten dieser Woche: Google DeepMind hat ein stark verbessertes Sprachmodell namens Gemini 1.5 vorgestellt. Es kann nun extrem große Textmengen durchsuchen und winzige Textabschnitte mit fast 100% Genauigkeit finden.
OpenAI präsentierte das beeindruckende Text-zu-Video-Modell Sora, das realistische Videos von bis zu 60 Minuten generieren kann. Einige Demo-Videos wirkten verblüffend echt. Sora kann auch sehr hochauflösende Bilder erzeugen.
OpenAI führt außerdem ein „Memory“-Feature für ChatGPT ein, damit dieses sich Details aus vorherigen Unterhaltungen merken kann.
Einer der OpenAI-Gründer, Andrej Karpathy, hat das Unternehmen verlassen, um an eigenen Projekten zu arbeiten.
Es kursieren Gerüchte, dass OpenAI-CEO Sam Altman angeblich bis zu 7 Billionen Dollar in ein neues KI-Chip-Projekt investieren möchte, um die Abhängigkeit von Nvidia zu reduzieren. Was allerdings wohl ein Missverständnis war. Er meinte, dass alle Kosten aller Unternehmen in den nächsten 10 Jahren die Hohe Summe in die Computer-Industrie stecken werden.
Insgesamt scheint die rasante KI-Entwicklung weiter an Dynamik zu gewinnen.
Auf seiner Expedition nach Südamerika macht Ramon Zürcher interessante Entdeckungen, die seine Theorie einer Hochkultur in der Region stützen.
In den Steinbrüchen von Tiwanaku in Bolivien findet er bearbeitete Monolithen mit Sägespuren, die seines Erachtens nur mit moderner Technik hergestellt worden sein können.
Auch die Transportwege der tonnenschweren Steinblöcke vom entfernten Steinbruch bzw. Vulkan zum Bauplatz sind rätselhaft.
In der Ruinenstadt Intikala entdeckt Zürcher terrassenartige Steinformationen, die er als astronomische Beobachtungsposten oder Kultstätten deutet.
Auf der Insel im Titicacasee stößt er ebenfalls auf geheimnisvolle Mauern und Monumente aus der Inkazeit. Auch hier ranken sich mystische Legenden um diesen magischen Ort.
Die seltsamen Felsformationen bei Santiago de Huata interpretiert Zürcher als eine Art Inkathronen, die für Rituale oder Himmelsbeobachtung genutzt wurden.
All diese Funde bestärken für Zürcher die Annahme, dass es hier einst Hochkulturen mit ausgefeilten astronomischen und bautechnischen Fähigkeiten gab.
Am 19. Januar meldeten mehrere Piloten Lichter in Dreiecksformation in sehr großer Höhe über Kanada.
Zwei Piloten berichteten, dass sie seit 18 Monaten wiederholt seltsame Lichter in verschiedenen geometrischen Formationen über Kanada gesehen hätten.
Es tauchte ein Video auf, das die Lichter angeblich vom Boden zeigen soll, allerdings gibt es Zweifel an der Echtheit. Ein Pilot veröffentlichte Fotos einer Lichterscheinung aus Dezember 2022, die seine Instrumente nicht anzeigten.
In der Gegend gab es 2022 bereits eine Häufung von UFO-Meldungen, ein Zusammenhang ist aber unklar.
Wie bei den meisten Berichten über angebliche UFO-Sichtungen bleibt die Natur der Lichter rätselhaft und eine Überprüfung schwierig.
Das Video schildert mehrere angebliche Sichtungen riesiger Mutterschiffe mit einem Durchmesser von 2000 km.
Es wird spekuliert, dass Außerirdische unsere Wahrnehmung dieser Schiffe beeinflussen können.
Es wird die Theorie aufgestellt, dass Außerirdische Stützpunkte auf der Erde haben könnten.
Laut Video steckt eine außerirdische Rasse hinter dem Wissen in der Bibliothek der Bugarach-Berge, wo die Entstehung der Welt dokumentiert sein soll.
Die Plejaden werden als „sehr große Heiler“ bezeichnet, mit denen der Sprecher arbeitet. Sie hätten ihm gezeigt, dass er „in Dimensionen lösen“ muss. Es wird von Verträgen zwischen Menschen und Außerirdischen berichtet.
Die Anunnaki werden als unsere außerirdischen Vorfahren bezeichnet, deren erste Nachkommen noch blaue Haut gehabt hätten. Später sollen verschiedene andere Außerirdische zur Erde gekommen sein.
Abschließend heißt es, dass wir alle Göttlichkeit in uns tragen wie die „zentrale Sonne“.
Die Simulation Space Engine lässt einen scheinbar mühelos durch das Universum reisen. Man kann unzählige computergenerierte Galaxien besuchen, die weit weg von der Milchstraße und Andromeda sind. Aber in Wirklichkeit ist Reisen zu anderen Sternen mit der heutigen Technik so gut wie unmöglich. Die Entfernungen sind einfach zu groß und man bräuchte zu viel Energie.
Space Engine bringt einen bis an den Rand des bekannten Universums mit vielen Galaxien. Aber dahinter könnte noch mehr leerer Raum sein, das wahre Ende des Universums. Obwohl die Simulation leichtes Reisen durchs All zeigt, werden Menschen in absehbarer Zukunft wegen der Grenzen unserer Technik wohl auf unser Sonnensystem beschränkt bleiben.
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