Der Fall „Rosapineta 1981“ gehört zu den ungeklärten Fotofällen in den Akten der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP).
Im August 1981 beobachteten fünf deutsche Touristinnen in der italienischen Ortschaft Rosapineta ein rot leuchtendes, hutförmiges Objekt am Himmel und gelang es ihnen, zwei Fotos davon zu machen.
Auf den Aufnahmen ist ein Größenunterschied des Objekts zu erkennen, was auf eine Beschleunigung hindeutet.
Die GEP führte ein dreistündiges Zeuginnenbefragung durch und versuchte den Fall aufzuklären – jedoch blieb er bis heute ungeklärt.
Im Atlantik wurde eine gigantische Anomalie laut Computer beobachtet.
Es gibt viele Spekulationen über die Ursache, darunter die Theorie eines riesigen Objekts unter der Meeresoberfläche.
Der Deutsche Wetterdienst gab jedoch bekannt, dass es sich um eine Modell-Anomalie handelt, die nicht real existiert, sondern durch Software berechnet wurde.
Hätte es die Anomalie wirklich gegeben, wäre es zu einer Katastrophe für Küstenregionen gekommen, die jemand bemerkt hätte.
Es scheint sich also um einen Fehler in den Wetterdaten gehandelt zu haben und nicht um ein reales Phänomen im Atlantik.
Am 08.07.2022 beobachtete Erwin aus dem bayrischen Wald nahe der Grenze zu Österreich und Tschechien ein UFO.
Während eines Spaziergangs mit seinem Hund sah er am späten Nachmittag ein helles, weiß-gelbliches Licht, das relativ gerade und geräuschlos in etwa 3-5 Metern Höhe durch einen Waldteil flog.
Das Objekt hatte einen Durchmesser von einem halben bis zu einem Meter. Obwohl Erwin nach einer physikalischen Erklärung suchte, konnte er weder Motor noch Propeller ausmachen. Die 5-10 Sekunden andauernde Sichtung ließ sich nicht rationalisieren.
Der an UFOs und Außerirdischen interessierte Erwin bezeichnet sich als Realisten, der offen für alle Möglichkeiten ist.
Rafael Lugo beschreibt außerkörperliche Erfahrungen und physische Interaktionen mit den Außerirdischen, bei denen er durch Wände ging und Raumschiffe betrat.
Er glaubt, für eine Mission ausgebildet zu werden, bei der er lernt Raumschiffe zu steuern und den Sternenwesen hilft.
Er betont die Bedeutung eines offenen Geistes und der Verbindung zur Wahrheit bezüglich UFO-Kontakten und spiritueller Entwicklung.
LPIndie überlegt, ob es eventuell sogar eine frühere Zivilisation vor den Menschen gegeben haben könnte.
Als Hinweis darauf sieht er die merkwürdige Struktur der Antarktis. Diese war nicht immer eisbedeckt, sondern hatte früher dank höherer CO2-Werte und Temperaturen bis zu 20°C eine reiche Pflanzenwelt.
Unter dem kilometerdicken Eispanzer verbirgt sich eine alte, interessant geformte Landmasse. Zwar gibt es „Pyramiden“-ähnliche Strukturen, doch stammen diese wohl von Gletschern und Bergen.
Wichtig wären Funde von Gebäuderesten, Fundamenten oder Fossilien – doch bisher gibt es keinerlei Beweise für alte Zivilisationen dort. Nur Forschungsstationen existieren heute.
Letztendlich gibt es keine Hinweise auf künstliche Strukturen oder Siedlungen unter dem Eis. Hochentwickelten Bergbau hätten die Satelliten entdeckt. Vermutlich gab es also keine frühere Zivilisation in der Antarktis.
Der ehemalige US-Konteradmiral Tim Gallaudet fordert mehr Transparenz und Engagement des Nationalen Sicherheitsrates zu UFOs bzw. UAPs.
Er glaubt, dass in den Ozeanen Beweise für nichtmenschliche Intelligenz gefunden werden können und beruft sich auf Berichte von U-Boot-Besatzungen über Begegnungen mit fortschrittlichen untergetauchten Objekten.
Ein Beispiel ist ein Vorfall aus den 1980ern, bei dem ein russisches torpedo-ähnliches Objekt ein U-Boot umkreiste. Gallaudet hält die russische Technologie der 1980er Jahre dafür als nicht ausreichend.
Er ist überzeugt, dass mehrere Arten nichtmenschlicher Intelligenz die Erde besuchen und betont die Bedeutung von Transparenz und Forschung, um das Verständnis für UAPs zu verbessern.
Trotz zahlreicher Berichte über UFOs oder Atlanter, die aus dem Ozean auftauchen 👽🛸, war das gestrige Bild der riesigen Wellen vor Afrika auf einen Modellfehler zurückzuführen. Glücklicherweise hat unser Anbieter, das Deutsche Wetterdienst @DWD_presse , diesen bereits behoben und die Vorhersage ist in Ordnung.
José Antonio Caravaca ist ein spanischer UFO-Forscher, der durch seine „Verzerrungstheorie“ bekannt geworden ist.
Diese Theorie besagt, dass die beobachteten UFOs das Ergebnis einer Interaktion zwischen dem Bewusstsein des Beobachters und etwas Unbekanntem sind.
Caravaca glaubt, dass jeder Beobachter genau das UFO wahrnimmt, das er wahrnehmen soll. Dies erklärt die Vielfalt an Gestalten von UFOs und die unterschiedlichen Arten von Wesen bei Nahbegegnungen.
Das UFO-Phänomen besitzt eine physische Realität, die sich in die Umgebung einfügt, und ist das Ergebnis eines Vorgangs, der beim Zusammenspiel zwischen Phänomen und Zeuge entsteht.
Laut Caravaca erzeugt das Phänomen eine Verzerrung oder Dekodierung, die nichts mit dem zu tun hat, wie es wirklich aussieht.
Auch der Wissenschaftler Gary Nolan vertritt die Ansicht, dass das UFO-Phänomen mit dem menschlichen Geist interagiert und eine Art Verzerrung oder Dekodierung erzeugt.
US-Präsident Biden kündigte an, dass der erste Nicht-Amerikaner auf dem Mond ein Japaner oder eine Japanerin sein wird. Im Gegenzug wird Japan den USA einen geschlossenen Mondrover bauen, der als mobile Basis tagelange Missionen abseits einer geplanten Mondstation ermöglichen soll.
Europa hofft, dass auch ein Europäer oder eine Europäerin beim Artemis-Programm den Mond betreten wird, konkrete Pläne gibt es dafür aber noch nicht.
Die bemannte Mondumrundung Artemis 2 ist für September 2025 geplant, die Mondlandung Artemis 3 für September 2026.
Aage Nost ist ein Forscher, der sich mit Paranormalem, Hypnose und Zeitreisen beschäftigt. Im Video spricht er über die mögliche Existenz von Zeitreisen durch Geist und Körper statt einer Maschine.
Er erwähnt das sogenannte „Deutsche Roswell“ von 1936, als angeblich ein großes UFO in Bayern gefunden wurde.
Laut Nost konnten die Nazis selbst UFOs bauen, die schnell reisen und Gravitationsfelder erzeugen konnten, damit Insassen Abstürze überleben.
Er spricht auch von geheimen Militärbasen wie Area 51, wo solche Technologien entwickelt und getestet wurden.
Außerdem erwähnt Nost die Existenz von Portalen, die Menschen in andere Zeiten oder Paralleluniversen bringen können.
Robert Fleischer, Moderator der Sendung Erstkontakt auf exomagazin.tv, hat im Januar 2024 sein neuestes Buch „Sie sind hier. Was jetzt?“ veröffentlicht.
Das Werk ist das Ergebnis von 16 Jahren Recherche, in denen Fleischer Interviews mit Militärangehörigen, Piloten, Wissenschaftlern und Geheimdienstlern geführt und Akten in nationalen Archiven durchforstet hat.
Ein im Internet kursierendes Video soll ein UFO während der jüngsten Sonnenfinsternis über Texas zeigen. Viele Internetnutzer interpretierten das seltsame Objekt als UFO.
Laut Experten handelt es sich jedoch lediglich um den durch die Finsternis vergrößerten Schatten eines Flugzeugs – eine optische Täuschung.
PSO gibt an, grundsätzlich offen für UFO-Phänomene zu sein. In diesem Fall ist es aber eindeutig keine außerirdische Raumfahrt.
Er spricht nochmals über ein vermeintliches NASA-UFO-Video, das sich aber als Aufnahme des südkoreanischen Mondorbiters Danuri herausstellt.
PSO betont die Wichtigkeit von Fakten und Recherche.
Nicht alles, was als UFO gehypt wird, ist automatisch außerirdischen Ursprungs.
Im YouTube-Video „Disclosure, Whistleblower und Geheimhaltung – Andre Kramer & Harald Havas“ sprechen die beiden Experten über Enthüllungen, Informanten und Geheimhaltung.
Andre Kramer betont, dass die Autorität einer Person allein nicht als Beweis für kontroverse Aussagen dienen kann. Harald Havas stimmt zu und legt sein Hauptaugenmerk auf offizielle Stellungnahmen von Militärs, Wissenschaftlern und Politikern.
Es wird auch über die Teilnahme von Überlebenden von Experimenten des CIA-Programms MK-Ultra bei Enthüllungsveranstaltungen diskutiert.
Havas fordert eine aktive Aufklärung durch die Regierung und die Freigabe von Dokumenten in Bezug auf UFOs. Kramer weist darauf hin, dass Whistleblower oft nicht ernst genommen werden und es schwierig ist, Gehör für ihre Enthüllungen zu finden.
Die Gesprächspartner betonen, wie wichtig es ist, dass sich Menschen mit den Themen Enthüllung, Whistleblowing und Geheimhaltung auseinandersetzen und eigene Recherchen anstellen.
Die archäologische Stätte Gunung Padang auf Westjava, Indonesien, hat zu einer Kontroverse um ihr mögliches Alter als älteste Stufenpyramide der Welt geführt.
Das Forschungsteam um Danny Hilmann datierte in einer Studie von 2022 Teile der Struktur auf ein Alter von bis zu 25.000 Jahren vor Christus durch C14-Datierungen. Kritiker bezweifelten jedoch, ob die datierten Proben zweifelsfrei von Menschenhand stammten.
Das Fachmagazin zog den Bericht nach anonymer Kritik zurück, was zu einem öffentlichen Streit zwischen den Forschern und ihren Kritikern führte. Hilmann und sein Team verteidigen ihre Ergebnisse, während Gegner die Studie als fehlerhaft und unwissenschaftlich bezeichnen.
Im Zentrum der Milchstraße gibt es eine ungewöhnlich hohe Anzahl an jungen Sternen und eine geringe Anzahl an alten Roten Riesen, was Astronomen bisher ratlos zurückließ.
Eine neue Studie zeigt nun, dass es im galaktischen Zentrum oft zu Sternkollisionen kommt. Die Art der Kollision hängt dabei von der Entfernung der Sterne zum zentralen Schwarzen Loch Sagittarius A ab.
In der innersten Zone werden Sterne durch Kollisionen zerstört und bilden eine Population von massearmen Sternen. Diese Kollisionen könnten das Fehlen von alten Roten Riesen erklären.
In der zweiten Zone erzeugen die Kollisionen einen verjüngenden Effekt, bei dem neue wasserstoffreiche Riesensterne entstehen. Diese „Zombiesterne“ erscheinen jung, obwohl sie Teil älterer Populationen sind
Die Osterinsel, auch Rapa Nui genannt, ist für ihre mysteriösen Moai-Statuen und ihre einzigartige Schrift, Rongorongo, bekannt.
Die Rongorongo-Schrift besteht aus Glyphen, die auf Holztafeln eingeritzt sind, von denen heute nur noch 25-27 Stück existieren und in Museen auf der ganzen Welt verstreut sind.
Trotz der Herausforderungen der Isolation und der begrenzten Ressourcen haben die Ureinwohner der Osterinsel mit der Entwicklung einer eigenen Schrift eine kulturelle Leistung vollbracht.
Indigene Kulturen sehen Außerirdische oft als „Verwandte“ und nicht als feindliche Wesen.
Viele Stammesgeschichten berichten von Begegnungen mit UAPs und humanoiden Kreaturen.
Eine wiederkehrende Geschichte ist die vom „Ameisenvolk“.
Diese Wesen sollen den Hopi-Indianern geholfen und sie in unterirdischen Städten versorgt haben.
Es gibt Legenden und mündliche Überlieferungen der Hopi-Indianer, die von einem sogenannten „Ameisenvolk“ oder „Eng Volk“ berichten.
Sie berichten von humanoiden Wesen, die kleiner als Menschen waren und die ihnen auf unterirdischen Ebenen halfen, sich zu versorgen und zu verstecken.
Diese Wesen wurden „Eng Volk“, „Ameisenvolk“ oder auch „Höhlenbauervolk“ genannt, vermutlich wegen ihrer geringen Größe und Fähigkeiten, unterirdische Städte zu bauen.
Es wird spekuliert, dass „Anu“ eine Verballhornung von „Enü“ ist, dem Wort der Hopi für dieses „Ameisenvolk“.
Die Legenden überschneiden sich teils mit ähnlichen Geschichten anderer Pueblo-Völker in der Gegend um die Felsformationen von Chaco Canyon.
Die Hopis nannten sie „Anu“ – der Name ähnelt dem babylonischen Himmelsgott Anu. Auch im alten Ägypten gibt es Darstellungen von Pharaonen mit länglich-insektoiden Köpfen.
Die Existenz von UAPs wird von der US-Regierung zunehmend als Sicherheitsrisiko anerkannt. Indigene Überlieferungen deuten auf eine lange Beziehung zwischen der Menschheit und außerirdischen „Verwandten“ hin, die heute in den UAP-Sichtungen wiederzuerkennen sein könnten.
Diese Webseite bindet weltweite Cookies, Schriften, CSS, Javascripts usw. ein. Diese eingebundene Tools von Drittanbietern wie Youtube, Facebook, Google usw. verarbeiten personenbezogene Daten. In dem Du hier fortfährst, stimmst Du der Nutzung dieser Tools zu. Mehr Informationen