Bei dem Signal, so behauptet MachDichSchlau, soll es sich um einen Jahrhunderte alten Hilferuf einer inzwischen ausgestorbenen marsianischen Zivilisation handeln. Die Ruinen dieser einstigen Hochkultur könnten noch irgendwo tief unter der Marsoberfläche existieren.
Das empfangene Signal ähnelt einem Morsecode mit einer Frequenz von 400 Hz – genau wie jenes Signal, das schon Nikola Tesla vor über 100 Jahren angeblich vom Mars empfing.
Das ganze klingt wieder so, als ob jemand ungeprüft etwas behauptet hat und sich das im Netz verbreitet.
In seinem Brief listet Robert M. Powell über ein Dutzend bekannte UFO-Fälle auf, von der Begegnung der USS Nimitz 2004 über abgeschossene Objekte 2023 bis hin zu den berühmten McMinnville-UFO-Fotos von 1950.
Er fordert die AARO auf, diese und weitere Vorfälle in ihrem nächsten Bericht gründlich zu untersuchen und zu bewerten.
Robert M. Powell ist ein erfahrener UFO-Forscher und Mitglied der Scientific Coalition for UAP Studies (SCU).
Archäologen haben im See Genezareth im Norden Israels eine riesige, unterirdische Struktur aus der Steinzeit gefunden. Die kreisförmige Anlage aus massiven Basaltsteinen hat einen Durchmesser von 70 Metern, ist 10 Meter hoch und befindet sich 10-12 Meter unter der Wasseroberfläche.
Mit geschätzten 55.000 bis 60.000 Tonnen verbauten Materials ist die monumentale Konstruktion ein gewaltiges Bauwerk aus grauer Vorzeit. Die Forscher vermuten, dass die Anlage ursprünglich nicht im Wasser errichtet wurde, sondern im Laufe der Jahrtausende durch den ansteigenden Wasserspiegel des Sees geflutet wurde.
Im Video singt die KI ein spontanes Geburtstagsständchen und beweist damit ihre Fähigkeit, gehörtes Audio direkt zu verstehen und mit passenden Audio-Antworten zu reagieren.
In der Radiosendung sprechen Christopher Macklin, Nancy Thames und Ismael Perez über das Phänomen der Alien-Entführungen und die vermeintlichen Motive dahinter.
Laut ihnen werden Menschen, vor allem ältere, von den sogenannten „Greys“ – einer Alienspezies – regelmäßig entführt und für genetische Experimente missbraucht.
Die Greys sollen aus einer anderen Dimension stammen und ihre eigene Rasse durch die Erschaffung von Hybriden mit Menschen retten wollen.
Die Entführungen geschehen oft durch „Traktorstrahlen“, die die Personen bewegungsunfähig durch Wände oder Dächer in die Raumschiffe ziehen können.
Dort werden den Entführten Eier, Spermien und Körperflüssigkeiten entnommen und Implantate zur Überwachung eingepflanzt.
Viele Opfer leiden anschließend unter posttraumatischen Belastungsstörungen, Angstzuständen und Depressionen aufgrund der schrecklichen Erfahrungen. Ihre Erinnerungen werden oft gelöscht oder manipuliert.
Selbst wenn die Schilderungen aus persönlicher Sicht ehrlich gemeint sind, wirken solche Behauptungen aus rationaler Perspektive oft sehr zweifelhaft.
Psychologen führen die angeblichen „Erinnerungen“ an Alien-Entführungen oft auf eine besondere Form von Schlafparalysen, Hypnose-Fantasien oder sogar unbewusste fictive Schöpfungen zurück.
OpenAI hat eine neue KI namens GPT-40 vorgestellt. Sie ist noch fortschrittlicher als GPT-4 und kann Audio und sogar Emotionen verarbeiten.
Bisher hat man Audio-Sprache in Text gewandelt, dann den Text der KI gegeben, die hat einen Text als Antwort geschrieben und am eine hat eine Sprachausgabe den Text vorgelesen.
Nun kommt Audio direkt in die KI und sie generiert direkt Audio als Ausgabe. Dadurch können Emotionen der Sprache die KI erreichen und umgekehrt.
Zu Beginn merkt GPT-4o an, dass Rocky zwar etwas müde wirkt, aber das durch Begeisterung ausgleichen kann. Als Rocky nach seinem Outfit fragt, beschreibt die KI es als auffällig, rät ihm aber, entweder etwas daran zu ändern oder seinen „verrückten Genie-Look“ zu akzeptieren.
Am Ende bestärkt GPT-4o den Bewerber, selbstbewusst in das Gespräch zu gehen und seine Leidenschaft zu zeigen. Das Video zeigt, wie moderne KI-Systeme inzwischen sehr menschenähnliche Interaktionen simulieren können.
Paul Hellyer, ehemaliger kanadischer Verteidigungsminister, behauptet, dass es acht verschiedene außerirdische Spezies gibt, die mit „Disclosure“-Befürwortern wie ihm zusammenarbeiten.
Einige davon sollen auf dem Mars, der Venus und einem Saturnmond leben.
Hellyer hatte angeblich einmal telepathischen Kontakt mit Außerirdischen, die ihn ermutigten.
Er glaubt, dass die USA und Russland außerirdische Technologien für militärische Zwecke nutzen und dass einige davon, wie Mikrochips, in die Wirtschaft eingeflossen sind.
Außerirdische Technologien könnten als Lösung für den Klimawandel und die Energiekrise eingesetzt werden.
Um mehr außerirdische Technologien zu erhalten, müsse die Menschheit laut Hellyer ihre kriegerische Natur ablegen.
Hellyer erwartet, dass Außerirdische bald direkt Kontakt mit normalen Menschen aufnehmen werden.
Er empfiehlt Bücher wie „The Day After Roswell“ und „Acknowledged“, um mehr zu erfahren.
Hellyers Behauptungen klingen weit hergeholt und entbehren handfester Beweise.
Hellyer mag es gut meinen, doch seine Ansichten werden von etablierten Wissenschaftlern und Politikern zurückgewiesen.
Danny Ammon und André Kramer von der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) hielten am 11.05.2024 auf einer Tagung der Gesellschaft für Anomalistik e.V. (GfA) in Gießen einen Vortrag. Das Thema lautet „Außergewöhnliche Erfahrungen“.
Im Vortrag geht es vor allem über die Beratungsarbeit für Menschen mit angeblichen sogenannten AGEs (außergewöhnliche Erfahrungen. Dazu zählen Begegnungen mit Entitäten, Geistererscheinungen, UFOs und Entführungserlebnisse durch Außerirdische.
Im Gegensatz zu klassischen UFO-Meldungen geht es Betroffenen von AGEs oft nicht nur darum herauszufinden, was sie gesehen haben. Viele suchen vor allem Gehör und wollen über ihre belastenden Erlebnisse sprechen. Nicht selten leiden sie unter dem Erlebten und brauchen Hilfe.
Insgesamt ist es ein schmaler Grat zwischen wissenschaftlicher Herangehensweise und Empathie. Genau darum geht es im Vortrag.
Platon schilderte vor über 2000 Jahren, dass Atlantis ein reiches Inselreich voller Bodenschätze, fruchtbarer Landschaften war und sogar Elefanten hatte. Es soll jenseits der Säulen des Herakles gelegen haben, was heute der Straße von Gibraltar entspricht.
Über die Jahrhunderte haben Abenteurer und Forscher an den verschiedensten Orten nach Atlantis gesucht – von der griechischen Insel Santorin über die Sahara und Südamerika bis hin zur Antarktis und sogar im Weltraum. Bisher ohne eindeutigen Erfolg.
Der 2013 verstorbene deutsche Forscher Michael Hübner ging die Suche mit modernen Mitteln an. Er fütterte ein KI-Programm mit Platons geografischen Angaben und ließ es den Ort ermitteln, an dem alle Beschreibungen zutreffen.
Das überraschende Ergebnis: Die KI zeigte auf einen Bereich in Marokko in Nordwestafrika, wo Platons Angaben perfekt zusammenpassen sollen. Leider konnte Hübner seine vielversprechenden Forschungen nicht mehr fortsetzen.
Sein innovativer Ansatz könnte aber in Zukunft, gerade angesichts der rasanten Entwicklung der künstlichen Intelligenz, noch spannende neue Erkenntnisse in der Atlantis-Forschung liefern.
Das „Projekt Glocke“ war ein angeblich streng geheimes Vorhaben des Dritten Reichs unter der Leitung der SS. Es ging um eine rätselhafte, glockenförmige Konstruktion, die als Wunderwaffe, Fluggerät oder sogar Zeitmaschine dienen sollte.
Die angebliche „Glocke“ bestand aus gegenläufig rotierenden Magnetfeldern, angetrieben von der quecksilberhaltigen Flüssigkeit „Xerum 525“. Sie soll starke Radioaktivität ausgestrahlt und viele involvierte Wissenschaftler krank gemacht haben. Kurz nach Kriegsende verschwand die „Glocke“ spurlos – gerüchteweise in die USA.
Forscher wie Igor Witkowski und Joseph P. Farrell haben viel über das Projekt spekuliert. Manche vermuten einen Zusammenhang mit Reichsflugscheiben, Okkultismus und einer geheimen Nazi-Basis auf der Mondrückseite.
Andere glauben, die „Glocke“ stamme gar von Zeitreisenden.
Gesicherte Fakten gibt es allerdings kaum. Die Geschichte basiert hauptsächlich auf vagen Zeitzeugenberichten und Verschwörungstheorien.
Das „Projekt Glocke“ dürfte wohl eher im Reich der Mythen und Legenden angesiedelt sein.
Laut einem ehemaligen Mitarbeiter des US-Verteidigungsnachrichtendienstes gibt es angeblich mindestens drei außerirdische Gruppen, die seit 270 Millionen Jahren auf der Erde aktiv sind und sogar interstellaren Handel mit der Erde betreiben.
Diese Gruppen sollen großes Interesse an der menschlichen Seele haben und versuchen, sie zu studieren und zu manipulieren.
Die Außerirdischen nutzen wohl Technologien wie unsichtbare Schilde, Hologramme und Zeitreisen, um unentdeckt zu bleiben.
Entführte warnen vor Katastrophen wie einem Polsprung.
In einem über 300 Seiten umfassenden internen Dokument aus Iran:
Im Jahr 1976 verfolgte der iranische Kampfpilot Major Rast ein kleineres Objekt, das sich seinem Jet bis auf 7,4 km näherte, bevor es zu einem größeren Objekt zurückkehrte.
Als der Kampfpilot später auf seiner Basis landete, bemerkte er ein helles Objekt, das ihn verfolgte.
CIA-Agenten und ein US-Oberst warteten auf ihn und verhörten ihn stundenlang zu dem Vorfall.
Das iranische Militär umkreiste die mutmaßliche Landestelle des Objekts, konnte aber keine Spuren finden.
Radardaten deuteten darauf hin, dass das UFO auf ausgetrocknetem Seeboden gelandet war.
Die Instrumente der Kampfjets wurden durch starke elektromagnetische Störungen beeinträchtigt.
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