Während einer Live-Übertragung der Artemis-II-Mission sahen die Astronauten vier bis sechs helle Blitze auf dem Mond.
Innerhalb weniger Sekunden. In messbaren Intervallen.
Die Besatzung nannte es Meteoriteneinschläge – obwohl niemand tatsächliche Einschläge sah.
Dass sechs Meteore zufällig und kurz hintereinander treffen, gilt als extrem unwahrscheinlich.
Das Phänomen hat eine lange Geschichte.
Seit dem 17. Jahrhundert berichten Astronomen von unerklärlichen Lichtern in Mondkratern.
Die NASA untersuchte solche Anomalien bereits 1965 im Project Moonblink, vor Apollo 11.
Ergebnis: ungeklärt.
Die Universität Würzburg beobachtet sie heute mit einem KI-gesteuerten Teleskop – wöchentlich, teils stundenlang. Eine klare Erklärung fehlt noch immer.
Eine pyramidenförmige Struktur auf dem Mars – drei klare Seiten, Kanten, eine Spitze.
290 Meter breit, 145 Meter hoch.
Die pyramidenförmige Formation im Kandor Chasma auf dem Mars beschäftigt das Internet seit Jahren.
Die bekannteste Aufnahme stammt vom Mars Reconnaissance Orbiter, 2007.
Bilder aus verschiedenen Jahren und Kameras bestätigen: Die Struktur existiert.
Eine Studie von 2017 wertete NASA-Aufnahmen aus mehreren Winkeln aus.
Zwei Seiten der Formation wirken relativ glatt, die dritte ist stärker erodiert.
Am Fuß liegt abgetragenes Material, im Gestein sind Sedimentschichten erkennbar – Hinweise auf Wind-Erosion über sehr lange Zeiträume.
Das Gehirn sucht in chaotischen Strukturen nach bekannten Formen.
Pareidolie heißt dieses Phänomen.
Das prominenteste Mars-Beispiel ist das „Gesicht“ der Viking-Mission aus den 1970ern: frühe, niedrig aufgelöste Bilder ließen ein Gesicht erkennen – spätere Aufnahmen zeigten einen gewöhnlichen Hügel.
Innerhalb von neun Monaten verschwanden oder starben neun Personen – Wissenschaftler, Ingenieure, Militärbeamte.
Alle standen in Verbindung mit geheimen Forschungsprogrammen.
Darunter ein Generalleutnant der US Air Force, der geheime Luft- und Raumfahrtprogramme beaufsichtigte und drei Tage nach Trumps UFO-Dekret verschwand.
Ein Astrophysiker vom Caltech.
Ein Plasmaphysiker.
Ein Chemiebiologe.
Mehrere Mitarbeiter aus dem Umfeld des Air Force Research Laboratory und des Los Alamos National Laboratory.
Viele von ihnen waren an Projekten beteiligt, die nach Einschätzung einiger Forscher mit der Analyse und Nachentwicklung von Alien-Geräten zu tun hatten.
Ob ein Zusammenhang besteht, ist nicht klar.
Dass so viele in so kurzer Zeit betroffen sind, fällt auf.
In der deutschsprachigen Politik war UAP lange ein Reizwort.
Anfragen im Bundestag blieben unbeantwortet oder wurden an die Bundeswehr delegiert.
Jetzt gibt es konkrete Zeichen eines Wandels – und sie kommen nicht nur aus der Politik.
An der Universität Würzburg betreibt das IFEX seit 2024 einen Kleinsatelliten namens „Sonate 2″, der die Erde umkreist und mit KI-Unterstützung nach unbekannten Objekten im Orbit sucht.
Auf der Zugspitze wurde ebenfalls ein UAP-Detektor installiert.
Beide Systeme laufen mit lernfähiger künstlicher Intelligenz – finanziert durch Steuergelder.
Politisch tut sich ebenfalls etwas.
Fabio de Masi betonte beim SOL Foundation Symposium 2024 die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit in der UAP-Forschung.
Und Staatssekretärin Dr. Silke Launert besuchte das IFEX persönlich.
Zwei Politiker, zwei Parteien – das Thema wird überparteilich behandelt.
Auf Teneriffa stehen Stufenpyramiden, die die Archäologie seit Jahrhunderten beschäftigen.
Die offizielle Erklärung: Steinlesehaufen der Konquistadoren, entstanden nach 1500.
Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher zweifeln daran seit über vier Jahren – und haben nun erstmals belastbare Daten.
Mit der OSL-Methode (Optically Stimulated Luminescence) lässt sich messen, wann ein Stein zuletzt Licht gesehen hat.
Proben aus inneren, lichtgeschützten Schichten der Pyramiden wurden in Zusammenarbeit mit Universitäten aus Spanien und Griechenland im Dunkellabor ausgewertet.
Das Ergebnis: Die Strukturen sind tausende Jahre alt – nicht Jahrhunderte.
Bis zum 14. April 2026 sollen konkrete Aufnahmen aus Militärarchiven freigegeben werden – Begegnungen über dem Persischen Golf, dem Ostchinesischen Meer, nahe Iran und Syrien.
Objekte neben US-Schiffen und U-Booten.
Der Absturz eines unbekannten Objekts über dem Huronsee 2023, der nie vollständig erklärt wurde.
In einigen Fällen wurden mehrere Objekte gleichzeitig verfolgt – mit Geschwindigkeiten, die koordinierte Aktivität nahelegen.
Hegseth sagte zu, die Anordnungen des Präsidenten vollständig umzusetzen.
Sein Kommentar dazu: „Wir werden sehen, ob es Außerirdische gibt.“
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