Lars A. Fischinger – Besiedelungshinweise in Südchile ist nur 8.200 Jahre alt, nicht 14.500 Jahre

Wann kamen die ersten Menschen nach Amerika?

Diese Frage beschäftigt die Forschung seit Jahrzehnten – und eine neue Studie dreht die Debatte erneut.

Die Fundstätte Monte Verde II in Südchile galt als Beweis, dass Menschen Amerika früher besiedelt hatten als die klassische Theorie erlaubt.

Datierungen aus den 1970er Jahren ergaben 14.500 Jahre – älter als die frühesten gesicherten Nordamerika-Funde.

Das Problem: Wer von Norden nach Süden wandert, kann im Süden nicht früher ankommen.

Todd Surovell und sein Team haben die Fundstätte nun neu bewertet. I

hr Befund, veröffentlicht in „Science“: maximal 8.200 Jahre alt.

Die alten Datierungen waren durch natürliche Schichtvermischung verfälscht – angeschwemmtes Holz, verschobene Erdschichten, eine Vulkanascheschicht unterhalb der menschlichen Spuren, die eigentlich darüber liegen müsste.

Monte Verde war nie unabhängig überprüft worden.

Jetzt ist es überprüft worden.

Allerdings gibt es andere Funde ohne einfache Erklärung: bearbeitete Riesenfaultier-Knochen in Brasilien, datiert auf bis zu 27.000 Jahre.

Schlachtspuren an Mammutknochen in New Mexico, die 37.000 Jahre alt sein sollen.

Felszeichnungen im brasilianischen Bundesstaat Piauí, datiert auf 30.000 Jahre.

Die Beringstraße bleibt die wahrscheinlichste Route – genetisch gut gestützt.

Aber ob sie die einzige war, ist längst nicht entschieden.

JWR Podcast – Douglas Spalthoff spricht über Tierverstümmelungen in USA & Deutschland

„Cattle Mutilations“ bzw. Tierverstümmelungen gibt es nicht nur in den USA.

Im JWR Podcast erklärt Douglas Spalthoff den Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Fällen.

In den USA: chirurgische Präzision, keine Spuren, kein bekanntes Täterprofil.

In Deutschland: Psychopathen mit klaren Motiven – Sex, Hass, Rivalität.

Pferde werden in Deutschland gezielt gewählt.

Sie stehen Menschen nah, besonders Frauen.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel gefällt das Hessdalen Tal, auch ohne UFOs

Hessdalen kennt Gerhard Gröschel länger als viele denken.

Sein erster Besuch war 2013 – eine Woche, intensiv, bei dem inzwischen verstorbenen lokalen Forscher Petter Högåsen untergebracht.

Die Technik war damals noch unhandlich: schwere Kamerakoffer, abends raus, morgens rein, Akkus die ganze Nacht jonglieren.

Was ihn trotzdem immer wieder zurückgebracht hat, ist das Tal selbst.

Hessdalen ist kein Ort, den man einmal besucht und abhakt.

UFO–TV – US-Abgeordneter Tim Burchett will das Pentagon-UFO-Büro (AARO) abschaffen

Tim Burchett hat genug.

Der US-Abgeordnete, der zuletzt ohne Konjunktiv sagte „Wir sind nicht allein“, bringt nun einen Gesetzesentwurf ein:

AARO soll abgeschafft werden.

AARO ist das UFO-Büro des Pentagons – gegründet, um Transparenz zu schaffen.

Burchett und seine Kollegin Anna Paulina Luna werfen AARO das Gegenteil vor: Informationen werden aufgesaugt, aber nicht weitergegeben.

Der Entwurf ist kurz.

Vier Seiten.

AARO soll binnen 60 Tagen aufgelöst werden, keine Nachfolgeorganisation entstehen.

Ob er durchkommt, ist offen.

Viele Gesetzesentwürfe verschwinden in der Schublade.

Aber Burchett kämpft weiter – auch wenn er in Interviews inzwischen offen zugibt: Disclosure zu seinen Lebzeiten erwartet er nicht mehr.

Vielleicht zu Lebzeiten seiner Tochter.

Einen kleinen Hinweis ließ er sich trotzdem entlocken:

Die Wesen sehen nicht aus wie in *Independence Day*.

Mach dich schlau – UFOs im Erdorbit in 1950er – Fünfte unabhängige Bestätigung – Transienten auf alten Fotoplatten sind keine Zufälle

Die temporären bewegenden Lichtpunkte, die Beatriz Villarroel auf alten Fotoplatten fand, wurde inzwischen fünfmal unabhängig bestätigt.

Der Forscher Kevin Cann hat nun eine weitere Analyse veröffentlicht.

Die Transienten (Lichtpunkte) auf den alten Palomar-Fotoplatten treten seltener auf, wenn die Sonne starke Aktivität zeigt.

Bei ruhigem Erdmagnetfeld: 17,4 Prozent Nachweisrate.

Bei extremen Sonnenstürmen: 2,4 Prozent.

Fotoplatten-Fehler folgen keinen solchen Mustern.

Physikalische Objekte, die mit Magnetfeldern interagieren, schon.

Noch ein Fund kam hinzu.

In einer französischen UFO-Dokumentation von 1965 spricht ein Astronom der Sternwarte Nançay über Lichtpunkte auf Platten aus dem Jahr 1954. Sie fliegen in geraden Linien.

JWR Podcast – Bob Lazar erzählt im Joe Rogan Podcast von seinen Arbeiten am UFO in Area51

Joe Rogan lud Bob Lazar erneut in seinen Podcast – fast drei Stunden, Folge 2479.

Mit dabei: Dokumentarfilmer Luigi Vendittelli, der Lazars Erinnerungen seit Jahren in 3D-Modellen rekonstruiert.

Die Modelle lösten bei Lazar Erinnerungen aus.

S4 war laut Lazar eine teilweise in einen Berg integrierte Anlage südlich von Area 51.

Nur etwa 20 Wissenschaftler arbeiteten dort, streng voneinander getrennt.

Niemand hatte einen Gesamtüberblick über das Projekt – Fragen mussten schriftlich gestellt werden, Antworten kamen selten.

Die Struktur war bewusst so aufgebaut worden, dass kein Einzelner das Gesamtbild selbst herausfinden konnte.

Das untersuchte Fluggerät war nahtlos und ohne erkennbare Verbindungselemente.

Das ist bis heute nicht mit bekannten Fertigungsmethoden herstellbar.

Der Antrieb nutzte Element 115, um Gravitation zu erzeugen und den Raum um das Gerät zu verzerren.

Kein Schub. Kein Ausstoß. Kein Geräusch.

Lazar selbst sah den Reaktor nie aktiv.

Er hörte jedoch von einem Unfall, bei dem ein Wissenschaftler bei einem Experiment ums Leben kam.

Bob Lazars Geschichte ist seit den späten 1980ern dieselbe.

Mach dich schlau – Sternförmiges UFO über Indonesien – dieselbe UFO-Form wurde schon früher gesehen

Ein neues Foto macht gerade in der UFO-Community die Runde.

Es zeigt ein sternförmiges, symmetrisches Objekt über dem Ozean – nahe den Natuna-Inseln in Indonesien.

Die Form erinnert an einen Kronleuchter oder ein Sternpolyeder.

Kein bekanntes Fluggerät sieht so aus.

Das neue Foto soll aus einem gelöschten Post eines indonesischen Militärforums stammen.

Eine CN235-Marinemaschine war laut Flightradar24 zur fraglichen Zeit in der Region – mit abgeschaltetem Transponder.

Ob das Bild echt, KI-generiert oder manipuliert ist, lässt sich nicht sagen.

*Theorie des interdimensionalen Schattens**: Eine spekulative These (von Tom Thompson):

Das sichtbare Kronleuchter-UFO ist kein physisches Objekt, sondern der projizierte Schatten oder ein Querschnitt eines interdimensionalen Raumschiffs.

Die wahre Form liegt außerhalb unseres 3D-Wahrnehmungsrahmens und wird nur teilweise sichtbar.

Unsere Sensoren und Sinne (Auge, Infrarot, Wärmebild) erfassen es nicht vollständig, was erklärt, warum es wie ein Sternpolyeder wirkt.

Was das Bild interessant macht, ist nicht nur das Foto selbst.

Dieselbe Form tauchte bereits zweimal auf:

– einmal in geleakten Dokumenten des sogenannten „Immaculate Constellation“-Programms, das im US-Kongress thematisiert wurde

– und einmal in einem Post von Jeremy Corbell, der ein nahezu identisches Objekt mit Telemetriedaten und Koordinaten veröffentlichte.

Dreimal dieselbe ungewöhnliche Geometrie. Drei verschiedene Quellen.

Ob das Foto echt ist, bleibt offen.

ExoMagazinTV – Eric Davis hörte Präsident Bush sagen: Ich sah einen Film von einer Alien-Landung 1976

Dr. Eric Davis, Astrophysiker und langjähriger Geheimdienstwissenschaftler, interviewte 2003 den ehemaligen US-Präsidenten George H.W. Bush persönlich.

Bush bestätigte: Als er 1976 zum CIA-Direktor ernannt wurde, informierte ihn ein Pentagon-Offizier über einen Film.

Auf diesem Film ist eine Landung auf der Holloman Air Force Base im April 1964 zu sehen.

Drei UFOs näherten sich.

Eines landete auf dem Rollfeld.

Eine Gangway fuhr heraus.

Ein großer, nordisch aussehender Mann in metallischem Anzug stieg aus und traf CIA-Beamte sowie hochrangige Offiziere in einem gesicherten Hangar.

Bush wollte mehr wissen.

Der Offizier verweigerte es: „Tut mir leid, Direktor – das war ein Versehen.“

Davis zufolge kennt er mindestens zwei nichtmenschliche Spezies, die Kontakt zu US-Programmen aufgenommen haben.

UFO–TV – Ex-AAWSAP-Chef Dr. James Lacatski : Lockheed Martin & Paranormales sind verbunden

Dr. James Lacatski leitete AAWSAP – nicht AATIP, das bekanntere, aber budgetlose Pentagon-Programm.

AAWSAP war das echte: staatlich finanziert, mit Bigelow Aerospace, mit Forschern auf der Skinwalker Ranch.

In einem neuen Interview bei Corbell und Knapp bestätigt Lacatski: Es gab eine offizielle Vereinbarung zur Übergabe von Material aus nicht-menschlicher Technologie – von Lockheed Martin an AAWSAP.

Auf einer Marinebasis wurde eigens ein Hangar gebaut.

Was Lacatski beschäftigt: UFOs sind für ihn kein Luft- und Raumfahrtproblem.

Sie gehören ins Paranormale.

Das ist kein Randaspekt seiner Forschung – das ist der Kern.

Und selbst wer jahrelang an diesem Kern gearbeitet hat, weiß am Ende wenig.

Lacatski sagt es selbst: Niemand – keine Behörde, kein Forscher, keine Intelligenz von außen – hat eine vollständige Antwort.

Alien Contact – Von Aliens entführt? Die Geschichte von Peter Koehncke als er noch ein Kind war

Peter Koehncke ist fast 50, Pflegefachmann aus dem Landkreis Lüneburg, Familienvater – und Contactee.

Seine früheste Erinnerung ist keine eigene.

Der Vater erzählt sie bis heute: Peter war drei Jahre alt, spielte zehn Meter entfernt im Sandkasten.

Als der Vater das nächste Mal schaute, war er weg.

Suche, Telefonate, Panik.

Eine Stunde später stand Peter vor dem Haus des Nachbarn – rund zwei Kilometer durch dichten Wald entfernt.

Wie ein Dreijähriger dorthin gelangt sein soll, blieb ungeklärt.

Was folgte, waren Jahre mit Schlafangst, dem Gefühl, beobachtet zu werden, und der Unfähigkeit, Poster an die Wände zu hängen.

In der Familie ist das Thema bis heute tabu.

Als Peter es ansprach, bekam er zu hören: „Bei uns gibt’s so was nicht.“

Jahrzehnte später – seine jüngste Tochter ist drei Jahre alt – leuchtet mitten in der Nacht ein helles, blaustichiges Licht im Kinderzimmer auf.

Kein Geräusch von außen, kein bekannter Ursprung.

Das Kind weint und wiederholt: „Nimm das Licht weg.“

Peter kennt dieses Licht.

Mach dich schlau – 9 UFO-Insider innerhalb von 9 Monaten – Was steckt dahinter

Ein FEMA-Direktor behauptet, gegen seinen Willen teleportiert worden zu sein – plötzlich 65 Kilometer entfernt in einem Waffle House materialisiert.

Ein pensionierter US Air Force General erklärt, es existiere bereits Geräte, die Menschen in unter einer Stunde an jeden Ort der Erde transportieren könne.

Er wurde kurz darauf vorzeitig pensioniert und mit Redeverbot belegt.

Neun Personen aus dem Umfeld dieser Geräte sind seit Juli 2024 verschwunden oder gestorben. Wissenschaftler, Ingenieure, Militärbeamte – NASA, Los Alamos, Caltech.

Der rätselhafteste Fall bleibt Monica Jacinto Reza.

Die erfahrene Raketeningenieurin verschwand am Mount Waterman vor den Augen ihrer Gruppe – in Sekunden, ohne Laut, ohne Spur.

General McCasland, ihr enger Kollege und Leiter der Air Force Research Laboratories, verschwand wenige Wochen später.

Er ließ alles zurück – außer seiner Waffe.

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