JWR Podcast – Dirk Sander ist zu Gast im Podcast und das Thema ist Bob Lazar.

Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ ist zu Gast im JWR Podcast – und das Thema ist Bob Lazar.

Lazar beschreibt seit den 1980er Jahren dieselbe Geschichte, immer identisch: Reverse Engineering in S-4, ein nicht-menschliches Fahrzeug, Dokumente, die Zeta Reticuli als Herkunftsort nannten.

Zeta Reticuli ist real – ein Doppelsternsystem, rund 39 Lichtjahre entfernt, von der Südhalbkugel mit bloßem Auge sichtbar.

Interessant dabei: Betty und Barney Hill beschrieben 1961 unter Hypnose eine Sternenkarte – und markierten dasselbe System.

Lazar erwähnte Zeta Reticuli erstmals in den 1980ern.

heise.de – Neue Methode zur Suche nach außerirdischem Leben mittels Agnostische Biosignatur

Forscher vom Institute of Science Tokyo schlagen vor, Leben anhand seiner Wirkung auf viele Planeten nachzuweisen.

Wenn eine Zivilisation sich ausbreitet und ihre Umgebung verändert, entstehen statistische Auffälligkeiten – benachbarte Planeten werden einander ähnlicher.

Diese „agnostische Biosignatur“ braucht kein Wissen darüber, wie Leben chemisch aufgebaut ist – nur zwei Grundannahmen: Ausbreitung ist möglich, Veränderung findet statt.

Biosignaturen umfassen Spuren von chemischen Stoffen, die nur biologisch produziert werden können, was jedoch schwierig ist, da oft nicht-biologische Entstehungsprozesse existieren.

Die Methode wurde im Fachmagazin *The Astrophysical Journal* vorgestellt.

Angewendet wurde sie bisher noch nicht.

🇬🇧 CoastToCoast – UFOs und Nuklearwaffen

Seit Beginn der modernen UFO-Ära häufen sich Berichte über Sichtungen nahe Nuklearanlagen.

Robert Hastings hat 169 Augenzeugen befragt und ihre Berichte in „UFOs and Nukes“ gesammelt.

Richard Barth ist der 169. Zeuge – und sein Fall ist einer der seltsamsten.

Im September 1964 bewachte Barth allein einen Minuteman-Raketensilo in Vandenberg AFB.

Um zwei Uhr morgens näherte sich eine Gestalt im Trenchcoat aus dem Nebel.

Als Barth seine Waffe ziehen wollte, war sein Arm gelähmt.

Er verlor das Bewusstsein.

Seine nächste Erinnerung: Er kniet im Innern eines kleinen Crafts, etwa 100 Fuß über dem Silo.

Eine Stimme – telepathisch – sagte ihm, er solle aus dem Fenster schauen.

Er sah den Silo D5 direkt unter sich.

GEP – Die GEP erklärt, wie sie UFO-Sichtungen klassifiziert: Von „IFO“ bis „Best UFO“

Nicht jede Sichtung ist ein UFO – aber nicht jede Erklärung stimmt auch.

André Kramer erklärt, wie die GEP beides auseinanderhält.

Grundlage ist das System von J. Allen Hynek: von nächtlichen Lichtern über Radarfälle bis zu Nahbegegnungen in drei Stufen.

CE3 – Sichtung von Entitäten – inspirierte Spielbergs gleichnamigen Film.

CE4 und CE5 kamen später hinzu.

Die GEP unterteilt Entführungsfälle zusätzlich: ob vage Schlafphänomene, ob Hypnose-Regression, ob bewusste Erinnerung – das macht einen Unterschied bei der Bewertung.

Nach der Untersuchung folgt die Einordnung nach Ellen Hendry: von „IFO“ über „Near IFO“ und „Problematic UFO“ bis zum „Good UFO“ – anomal, ohne bekannte Erklärung.

Den „Best UFO“ – vollständig ungeklärt, perfekt dokumentiert – hat die GEP in 44 Jahren und über 6.000 Fällen noch nie vergeben.

Ein Maßstab, der zeigt, wie hoch die eigene Messlatte liegt.

Mach dich schlau – UFO-Video: 30 Jahre unter Verschluss

1995 filmten zwei Jugendliche nahe Area 51 ein Licht über ihrem Auto, das sie in Panik versetzt hatte.

Alte VHS-Kamera, zitternde Hände, ihre Stimmen auf der Tonspur.

Sie übergaben das Band Chuck Clark, der es dreißig Jahre lang aufbewahrte.

Logan Paul besuchte Clark 2023, sah das Video – und filmte es heimlich mit seinem Handy.

Vier Meter Abstand, alte VHS-Vorlage, schlechte Qualität.

Bob Lazar, der einst im geheimen S4-Hangar außerirdische Raumschiffe analysierte, sah Pauls Kopie im Podcast „American Alchemy“.

Sein Kommentar: „Es sieht genauso aus wie das UFO-Sportmodell, an dem ich gearbeitet habe.“

Hangar18b – Ramon Zürcher: Abenteuer-Reise durch Peru und Bolivien mit 30 Teilnehmer

Ramon Zürcher und Annika nach Peru und Bolivien auf.

Die Reise war seit 2019 geplant. Corona kam dazwischen. Jetzt ist es soweit.

30 Teilnehmer sind dabei. Ausgebucht.

Die Route führt von Lima über Cusco, Sacsayhuamán und Machu Picchu bis zum Titicacasee – und weiter nach Tiwanaku und Puma Punku.

Dazu zwei bislang unbekannte Orte nahe Tiwanaku, die Ramon auf eigenen Erkundungstouren gefunden hat.

Vergleichbar mit Puma Punku, aber noch nicht im Mainstream-Tourismus angekommen.

In Ica wartet ein Museum mit verlängerten Schädeln, Steingeräten und Darstellungen, die Fragen aufwerfen.

Möglicherweise auch ein Besuch bei zwei Nazca-Mumien an der Universität – wenn ein Kontakt zu einem Professor klappt.

Ramon dokumentiert die Reise täglich als Videologbuch auf seinem Kanal.

🇬🇧 Cristina Gomez – Bob Lazar sprach über seine Erfahrungen in Area 51: Verstaubte Raumschiffe & Aliens

Bob Lazar hat seit 1989 kaum Interviews gegeben. In einer einzigen Woche gab er nun mehrere.

Lazar beschreibt S4 so: Verstaubte Raumschiffe, gleichgültiges Personal, ein Poster mit der Aufschrift „They are here“.

Die Briefing-Dokumente, die er vor dem ersten Kontakt mit den Schiffen lesen musste, enthielten neben technischen Details auch eine über die Biologie – und eine Beschreibung des Menschen als eine Art von „Container“.

Lazar interpretiert das als Behälter für Seelen.

Sein Kollege Barry relativierte: Jeder Mitarbeiter bekam absichtlich eigene Fehlinformationen eingestreut, um Lecks zu identifizieren.

Ausserdem: Ein Pilot, der die geheimen „Janet“-Flüge nach Area 51 flog, meldete sich beim YouTuber Chris Ramsay.

Er kannte Lazars direkten Vorgesetzten persönlich, nannte sogar seinen Spitznamen.

Er sagte ein Interview zu – und verschwand dann spurlos.

Es gab keinen Kontakt mehr zu ihm.

Mach dich schlau – Körniges und dunkles Video von angeblichen Aliens

Ein Mann – Deckname Elias – steht auf seiner Terrasse.

Wochen später findet er auf seinem Smartphone ein Video, an dessen Aufnahme er sich nicht erinnert.

42 Sekunden. Körnig. Dunkel. Zwei Gestalten.

Matt Kellison, MUFON-Direktor in Florida, hat das Material ausgewertet.

Zu sehen sein soll: Das Innere eines UFOs.

Das Video ist unscharf, körnig, dunkel und ein Lichtring.

Zu erahnen seinen zwei Wesen – eines nah an der Linse, eines im Hintergrund.

Nach 42 Sekunden bricht die Aufnahme ab.

Was schwer wegzudiskutieren ist: Der Kamerawinkel zeigt die Antennen eines 33 Meter hohen Mobilfunkmasts von oben.

Kellison hat den Mast vor Ort aufgesucht.

Die Perspektive stimmt – nur wenn sich die Kamera in rund 30 Metern Höhe befand.

Ob das reicht, muss jeder selbst entscheiden.

heise.de – Hubble-Spannung: Das Universum expandiert unterschiedlich schnell

Wie schnell dehnt sich das Universum aus?

Diese Frage beschäftigt die Kosmologie seit Jahrzehnten.

Die sogenannte Hubble-Konstante gibt an, mit welcher Geschwindigkeit sich Galaxien von uns entfernen – proportional zu ihrer Entfernung.

Das Problem: Je nachdem, wo man misst, bekommt man unterschiedliche Antworten.

Ein einfacher Messfehler scheidet aber als Erklärung aus.

Was bleibt, ist eine unbequeme Schlussfolgerung: Dem kosmologischen Standardmodell fehlt eine grundlegende Zutat.

Welche das ist, weiß niemand.

Aber die Antwort könnte unser Bild vom Universum grundlegend verändern.

UFO–TV – UFOs im Orbit in den 50ern: Neue Studien bestätigen Transienten

Villarroels Transienten-Forschung hat zwei neue Bestätigungen erhalten.

Brian Doherty analysierte die Originaldaten mit eigenem Computerprogramm und bestätigte alle zentralen Befunde.

Dr. Janne Sinkkonen aus Finnland veröffentlichte eine unabhängige Reanalyse auf GitHub – mit demselben Ergebnis.

Die Arbeit ist damit peer-reviewed und dreifach unabhängig repliziert.

Neu hinzu kommt eine auffällige Korrelation: Die Transienten häufen sich während Atomtests der 1950er Jahre.

Plus 45 Prozent insgesamt, plus 68 Prozent in der direkten Umgebung der Teststellen.

Außerdem tauchen sie signifikant seltener im Erdschatten auf.

Die Daten passen zu hochreflektiven, festen Körpern im Orbit – keine bekannte natürliche Erklärung erfüllt alle drei Bedingungen gleichzeitig.

heise.de – ESA hat große Pläne für die Mondmissionen der Zukunft

Europa war bei Artemis 2 nicht nur dabei – es war unverzichtbar.

Das European Service Module der ESA trieb die Orion-Kapsel an und versorgte die vier Astronauten mit Strom, Wasser und Sauerstoff.

Nun plant Europa den nächsten Schritt.

2028 soll mit Artemis 4 erstmals wieder ein Mensch landen – ein europäischer Astronaut soll dabei sein, Deutschland hat laut ESA-Chef Aschbacher Vorrang.

2030 soll der unbemannte Lander Argonaut bis zu 1,5 Tonnen Fracht zum Mondpol bringen.

Das erklärte Ziel: eine permanente europäische Präsenz auf dem Mond vor 2040.

„Wir wollen dorthin, um zu bleiben“, sagt Neuenschwander.

Lars A. Fischinger – Besiedelungshinweise in Südchile ist nur 8.200 Jahre alt, nicht 14.500 Jahre

Wann kamen die ersten Menschen nach Amerika?

Diese Frage beschäftigt die Forschung seit Jahrzehnten – und eine neue Studie dreht die Debatte erneut.

Die Fundstätte Monte Verde II in Südchile galt als Beweis, dass Menschen Amerika früher besiedelt hatten als die klassische Theorie erlaubt.

Datierungen aus den 1970er Jahren ergaben 14.500 Jahre – älter als die frühesten gesicherten Nordamerika-Funde.

Das Problem: Wer von Norden nach Süden wandert, kann im Süden nicht früher ankommen.

Todd Surovell und sein Team haben die Fundstätte nun neu bewertet. I

hr Befund, veröffentlicht in „Science“: maximal 8.200 Jahre alt.

Die alten Datierungen waren durch natürliche Schichtvermischung verfälscht – angeschwemmtes Holz, verschobene Erdschichten, eine Vulkanascheschicht unterhalb der menschlichen Spuren, die eigentlich darüber liegen müsste.

Monte Verde war nie unabhängig überprüft worden.

Jetzt ist es überprüft worden.

Allerdings gibt es andere Funde ohne einfache Erklärung: bearbeitete Riesenfaultier-Knochen in Brasilien, datiert auf bis zu 27.000 Jahre.

Schlachtspuren an Mammutknochen in New Mexico, die 37.000 Jahre alt sein sollen.

Felszeichnungen im brasilianischen Bundesstaat Piauí, datiert auf 30.000 Jahre.

Die Beringstraße bleibt die wahrscheinlichste Route – genetisch gut gestützt.

Aber ob sie die einzige war, ist längst nicht entschieden.

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