Alien Contact – Anja Schäfer: Botschafterin der Venus und ihre Reise zur bedingungslosen Liebe

Anja Schäfer ist Botschafterin der Venus und hat seit über 30 Jahren Kontakt zu einer Venusierin namens Omnec Onec.

Die Verbindung zur Venusierin begann 1994, als Anja das Buch „Ich kam von der Venus“ las und von Omnecs Geschichte und spirituellen Lehren beeindruckt war.

Anja beschreibt, dass sie schon seit ihrer Kindheit eine Sehnsucht nach etwas Unerklärlichem verspürte und immer auf der Suche nach Liebe war.

Omnec Onec wurde auf der astralen Ebene der Venus geboren und lebte dort in einer feinstofflichen Dimension, die parallel zur physischen Venus existiert.

1955 kam Omnec auf die Erde, um ihr Karma auszugleichen und später als spirituelle Lehrerin ihre Geschichte und spirituelle Informationen weiterzugeben.

Anjas Botschaft als Botschafterin der Venus ist, dass wir alle Schöpferwesen sind und lernen müssen, unsere Urteile und Kritik durch Liebe und Akzeptanz zu ersetzen.

Das Interview behandelt auch das Thema des 5D-Bewusstseins und wie wir unser Bewusstsein erweitern können, um uns mit höheren Dimensionen zu verbinden.

Anja betont, dass jeder seine eigene Wahrheit hat und dass es wichtig ist, diese zu respektieren und sich nicht von anderen beeinflussen zu lassen.

🇬🇧 Need to Know – Lue Elizondo bestätigt: Roswell war ein Alien Absturz

Lue Elizondo hat bestätigt, dass das Roswell-Ereignis tatsächlich stattgefunden hat und es sich dabei um eine nicht-menschliche Technologie (NHI) handelte.

Elizondo erklärte, dass er vom Pentagon die Erlaubnis bekommen hat, darüber zu sprechen. Ihm wurde jedoch gesagt, dass er nicht über Abstürze und Bergungen sprechen darf, sonst würde er ins Gefängnis gehen.

Elizondo hat sein Buch durch das Pentagon-Genehmigungsverfahren laufen lassen, um sicherzustellen, dass er über Roswell sprechen konnte.

Er bestätigte, dass Roswell kein Ballon oder Testdummys waren, sondern ein Absturz einer nicht-menschlichen Technologie.

Biologische Proben von nicht-menschlichen Lebensformen wurden dabei geborgen.

Elizondos Aussagen verstärken die Diskussion um die Existenz von außerirdischem Leben und die Geheimhaltung durch Regierungen.

Lars A. Fischinger – Vortrag von Dr. Aloys Eiling – Er stellt die Evolutionstheorie infrage und spekuliert über prähistorische Gentechnik

Dr. Aloys Eiling vermutet, dass die Menschheit durch Gentechnik in der Prähistorie manipuliert wurde.

Vergleichbare Schöpfungsgeschichten existieren in vielen Kulturen und Religionen.

Der älteste Mythos der Menschenschöpfung stammt aus Sumer und besagt, dass die Anunnaki eine Frau namens Lilith geschaffen haben, um sich willige Sklaven zu verschaffen.

Es ist seltsam, dass es kaum eine genetische Vielfalt der Menschheit gibt, unabhängig vom Aussehen.

Der moderne Mensch (Homo sapiens) hat lange Zeit mit dem Neandertaler und Homo erectus gelebt und sich mit ihnen vermischt.

Es gibt viele Fragen zur Erschaffung des Menschen, wie z.B. warum alle Menschen so genetisch stark verwandt sind und warum nur der Homo sapiens überlebt hat.

PSO – UAP Lichtkugeln: Authentische Foo Fighters-Aufnahmen von 1944 entdeckt

PSO spricht über einzigartiges deutsches Filmmaterial aus dem Jahr 1944.

Es zeigt eine intelligent verhaltende Lichtkugel zeigt.

Während des Zweiten Weltkriegs berichteten viele alliierte Piloten von unkonventionellen Fluggeräten, insbesondere von leichten, manövrierfähigen Kugeln in der Nähe ihrer Flugzeuge, die als ‚Foo Fighters‘ bezeichnet wurden.

Diese Foo Fighters galten zunächst als deutsche Geheimwaffen, später als japanische, aber eine offizielle Erklärung gab es nie.

Interessanterweise wurden die Foo Fighters nur von alliierten Piloten gemeldet.

Das Video zeigt zwei Lichtobjekte (Orbs) mit ähnlichem Verhalten wie die Foo Fighters. Die Aufnahmen stammen tatsächlich aus dem Jahr 1944 und sind authentisch.

Die Ähnlichkeit zwischen diesen historischen Aufnahmen und modernen UFO-Sichtungen ist bemerkenswert.

Der Begriff ‚Foo Fighter‘ wurde von alliierten Piloten verwendet, um verschiedene UFOs oder mysteriöse Luftphänomene zu beschreibe.

Zeugen glaubten oft, dass Foo Fighters Geheimwaffen des Feindes seien. Es wurden Begriffe wie ‚Kraut Feuerkugeln‘ verwendet.

Viele Erklärungen wurden vorgeschlagen, darunter physikalische atmosphärische Phänomene, statische Elektrizität, Meteore oder deutsche ferngesteuerte Geräte.

Wissenschaftler waren sich einig, dass die Objekte nicht ferngesteuert waren, da es keine bekannte Möglichkeit gab, sie in engen Kurven zu kontrollieren und in der Nähe von Flugzeugen zu halten.

Es wird vermutet, dass Foo Fighters konventionelle Geräte waren, die die Augen der Piloten blenden sollten.

Das helle Objekt ändert nach 10 Minuten rasend schnell seine Position und bleibt 200 m vom Flügel entfernt.

Die Foo-Fighter-Phänomene waren real und wurden von vielen Piloten während des Zweiten Weltkriegs berichtet.

Es gibt nur wenige Bilder und zuverlässige Informationen über ihre Herkunft.

Das Filmmaterial stammt aus einem deutschen Waffenkamera-Film von 1944 und wurde vom National UFO Reporting Center entdeckt.

Im Video sieht man einen Fw 190 Luftangriff auf Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Nach 4 Minuten und 19 Sekunden erscheint eine Lichtkugel, möglicherweise ein Foo Fighter.

Es ist möglich, dass Foo Fighters schon immer existiert haben.

PSO plant, nach dem Originalmaterial zu suchen und es zu analysieren.

GreWi – Sarah Gamm, Ex-Mitarbeiterin der Pentagon-UFO-Task Force, spricht über ihre Erfahrungen

Sarah Gamm, eine ehemalige Mitarbeiterin der UAP Task Force (UAPTF), hat im Podcast „The Good Trouble Show“ über ihre Arbeit berichtet.

Sarah Gamm ist Astrophysikerin und war von 2013 bis 2022 für das Verteidigungsministerium und US-Geheimdienste tätig.

Gamm bestätigt Aussagen aus dem Buch „Imminent“ von Louis Elizondo.

Sie betont, dass sie keine Whistleblowerin ist und keine Geheimnisse verrät. Während ihrer Arbeit sah sie UAP-Daten und Aufnahmen, die teilweise klassifiziert waren.

Die UAPTF erhielt UFO-Meldungen über einen internen Chatroom namens „Our Space“, in dem sich Militär- und Geheimdienstmitarbeiter austauschten.

Alle USO-Sichtungen (Objekte unter Wasser) konnten rational erklärt werden.

Der merkwürdigste Fall war ein Objekt, das sie als „fliegendes Gehirn“ bezeichnete.

Mach dich schlau – Flugobjekte über AKWs & Chemieparks in Norddeutschland. Abschussversuche der Polizei scheitern.

„Mach dich schlau“ berichtet über UFO- und Drohnensichtungen in Norddeutschland, die über Chemieanlagen und Atomkraftwerken in Stade und Brunsbüttel gesichtet wurden.

Anwohner und Umweltschützer, vor allem Atomkraftgegner, sind besorgt wegen der möglichen Gefahren, die von diesen Flugobjekten ausgehen könnten.

Seit Mitte August 2024 wurden nachts auffällige Lichter am Himmel beobachtet.

Die Art der Flugobjekte wird noch ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Flensburg leitet die Ermittlungen.

Industrieparks in beiden Städten sind betroffen:

In Brunsbüttel das Campcoast, das an ein stillgelegte Atomkraftwerk grenzt, wo hoch radioaktive Brennelemente lagern.

In Stade befindet sich neben dem abgeschalteten AKW ein Zwischenlager für schwach und mittelradioaktiven Atommüll.

Die Bürgerinitiative Dannenberg fordert bessere Sicherheitsmaßnahmen für deutsche Atommüll-Zwischenlager, da die aktuellen Schutzvorkehrungen den Bedrohungsszenarien nicht entsprechen.

Die unbekannten Flugobjekte sind technisch schwer zu orten und nicht abzuschießen.

Sie zeigen ein ungewöhnliches Flugverhalten, wie häufiges Wechseln der Flughöhe und gezielte Anflugmanöver auf Polizeidrohnen.

🇬🇧 Need to Know – Herausforderungen in der UAP-Community: Elizondo spricht Klartext

Luis Elizondo, ein ehemaliger hochrangiger Beamter im Pentagon, spricht in einem YouTube-Video über Herausforderungen in der UAP-Community.

Er bestätigt, dass das Roswell-Ereignis nicht auf ein Wetterballon-Experiment zurückzuführen ist und dass bei zwei Vorfällen nicht-menschliche biologische Proben gefunden wurden.

Elizondo glaubt, dass eine nicht-menschliche Intelligenz (NHI) für UAPs verantwortlich sein könnte und dass diese möglicherweise eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellt.

Er unterstreicht die Bedeutung von hochauflösenden Beweisen und mehr Informationen, um die öffentliche Debatte voranzutreiben.

Mach dich schlau – Das Mel’s Hole sei ein endlos tiefes Loch in Washington.

Das Loch befindet sich im US-Bundesstaat Washington und wird als endlos beschrieben.

Es wird spekuliert, dass aus dem Loch verschiedene Dinge gekommen sein sollen, die mit UFOs, Aliens und anderen mysteriösen Phänomenen in Verbindung stehen.

Die Regierung soll sich für das Loch interessiert und das Gebiet beschlagnahmt haben, offiziell wegen eines angeblichen Flugzeugabsturzes.

Die Regierung soll das Gebiet um das Loch heute immer noch streng bewachen lassen, und das Militär sei vor Ort.

Waters wurde angeblich von Regierungsbeamten, sogenannten „Männern in Schwarz“, aufgesucht und erhielt eine großzügige Abfindung für die Räumung seines Grundstücks.

ExoMagazinTV – UFO-Sichtungen in Norddeutschland

Robert Fleischer berichtet über eine UFO-Welle in Norddeutschland, in den Regionen Brunsbüttel und Stade.

Die Flugobjekte, die offiziell als Drohnen bezeichnet werden.

Sie fliegen nachts über dem Chemiepark Campcoast in Brunsbüttel und sind schnell und agil, mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

Die Polizei kann sie nicht verfolgen, da ihre eigenen Drohnen nicht schnell genug sind.

Der Staatsschutz vom Landeskriminalamt Schleswig-Holstein vermutet, dass es sich um russische Orlan 10 Drohnen handelt.

Doch es gibt Zweifel, da die Objekte Lichter haben und sich nicht wie klassische Spionagedrohnen verhalten.

Sie wechseln häufig die Flughöhe, machen gezielte Anflugmanöver auf Polizeidrohnen und schalten ihre Lichter ein und aus.

Diese Flugobjekte wurden auch in der Nähe von radioaktivem Atommüll in Brunsbüttel und Stade gesichtet.

Das erinnert an frühere UFO-Sichtungen in der Nähe von Atomanlagen in den USA und Frankreich.

Die Polizei nimmt die Vorfälle ernst und hat Anti-Drohnen-Stationen aufgebaut sowie Autos durchsucht.

Die Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz ermitteln auf Landes- und Bundesebene, und auch das Bundeskriminalamt ist involviert.

Es wird vermutet, dass die Flugobjekte möglicherweise kriegerische Zwecke haben könnten, was die Situation noch brisanter macht.

JWR Podcast – Nahtoderfahrungen: Begegnungen mit Lichtwesen und die Suche nach höherem Bewusstsein

Der Gast namens Martin erlebte seine erste Nahtoderfahrung im Alter von 6 Jahren, als er im Schwimmbad fast ertrank.

Er beschreibt, wie er in einem hellen Raum mit Lichtwesen war, die ihm Geborgenheit, Liebe und Frieden vermittelten.

Seine zweite Nahtoderfahrung hatte er mit 23 Jahren, als er einen Suizidversuch unternahm.

Er hörte Stimmen, die ihm sagten, wie viel Glück er habe, am Leben zu sein, und dass er eine Mission habe.

Nach einem Autounfall erlebte Martin erneut eine Nahtoderfahrung.

Er beschreibt, wie er wieder in den Raum mit den Lichtwesen zurückkehrte und sich weigerte, zurückzukehren, weil er sich dort zu Hause fühlte.

Martin glaubt, dass wir nicht sterben, sondern nur in eine andere Energieform übergehen.

Er ist sicher, dass andere Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht haben und dass es wichtig ist, darüber zu sprechen.

Die Nahtoderfahrungen haben ihm gezeigt, wie wichtig es ist, das Leben zu schätzen und jeden Moment zu genießen.

Er ist der Meinung, dass wir alle eine Mission haben und dass wir uns bemühen sollten, sie zu erfüllen.

Martin glaubt, dass es außerirdisches Leben gibt und dass sie uns auf eine höhere Bewusstseinsebene bringen wollen.

Die Nahtoderfahrungen haben Martin auch gezeigt, dass es wichtig ist, auf seine innere Stimme zu hören und nicht nur auf den Verstand. Er glaubt, dass wir alle Zugang zu einer höheren Bewusstseinsebene haben und dass wir lernen müssen, sie zu nutzen.

Martin glaubt, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass wir uns gegenseitig unterstützen sollten. Er ist der Meinung, dass wir alle ein Teil des Ganzen sind und dass wir lernen müssen, zusammenzuarbeiten, um eine bessere Welt zu schaffen.

Lars A. Fischinger – US-Physiker K. Knuth: Aliens könnten seit Millionen Jahren hier sein und glauben, dass wir zu ihnen gehören!

Der US-Physiker Kevin Knuth hat 10 Millionen außerirdische Zivilisationen simuliert, die theoretisch unsere Technologie für die Raumfahrt nutzen könnten.

Die Simulationen ergaben, dass nur 22,2% dieser Zivilisationen in der Lage wären, interstellare Reisen zu unternehmen und sich etwa 500 Lichtjahre von ihrem Heimatstern zu entfernen.

Knuth schlussfolgert daraus, dass einige dieser Zivilisationen die Erde entdecken und möglicherweise glauben könnten, dass wir zu ihnen gehören, da wir in ihrem Einflussbereich liegen.

Es ist möglich, dass interstellare reisende Außerirdische schon seit Millionen von Jahren hier sind und unsere Kultur beeinflusst haben.

Mach dich schlau – Militäroperation in Bulgarien Winter 1990: Außerirdisches Wesen in unterirdischer Kammer entdeckt

„Mach dich schlau“ berichtet über die geheime Militäroperation „Operation Sunray“ im Winter 1990 im bulgarischen Dorf Tsarichina.

Das bulgarische Militär grub nach einem Schatz und entdeckte stattdessen ein uraltes außerirdisches Wesen tief unter der Oberfläche.

Trotz Warnungen setzte das Militär die Grabungen fort, und es erschienen zahlreiche UFOs über Tsarichina.

Militärberichte sprachen von nicht menschlichen Wesen und Aliens.

Die Suche nach einem mächtigen Artefakt namens „Objekt 1“ führte zu weiteren Grabungen in den Untergrund.

Alle Aufzeichnungen der Operation Sunray sollen später gelöscht worden sein. Die zweijährigen Grabungen kosteten etwa 20 Millionen Dollar.

Die bulgarische Regierung bestreitet offiziell die Existenz der Operation Sunray.

Eine Hellseherin namens Eli gab an, dass in der Kammer ein Wesen lebt, das der älteste Vorfahre der Menschheit sei – ein Außerirdischer, den sie „Wächter“ nennt.

Dieser „Wächter“ soll über grenzenlose psychische Kräfte verfügen und bewache eine mächtige Kapsel, in der die Ursprünge der menschlichen DNA enthalten seien.

Es wird auch behauptet, dass „Objekt 1“ eigentlich ein riesiges abgestürztes Raumschiff sei, das ein Notsignal abgesetzt haben soll, was die vielen UFO-Sichtungen im Dorf erklären würde.

Es gibt keine Fotos oder Videos von der Operation oder dem außerirdischen Wesen, daher bleibt vieles eine urbane Legende.

GreWi – Deutsche Kamera auf dem Mars zum Entdecken dort von UAPs

Die Universität Würzburg ist an der geplanten deutschen Mars-Mission „Valles Marineris Explorer“ (VaMEx) beteiligt, die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) organisiert wird.

Sie haben eine Kamera, die unidentifizierte anomale Phänomene (UAP) am Marshimmel erfassen soll.

Dies ist das erste Mal, dass ein solches UAP-Projekt vom Bund gefördert wird.

Die UAP-Kamera soll kurzzeitige Himmelsphänomene wie Meteore, Wolkenbildung, Blitze oder UAPs detektieren.

Das Kamerasystem basiert auf früheren Projekten in Norwegen, wo ähnliche Kameras eingesetzt wurden, um unerklärte Leuchtphänomene zu beobachten.

Die neue Kamera wird mit einem automatischen Nachführsystem ausgestattet, um hochauflösende Aufnahmen von Meteoren oder UAPs zu ermöglichen.

Eine ähnliche KI-Kamera befindet sich derzeit an Bord eines Kleinstsatelliten namens „SONATE-2“, der die Erdoberfläche nach Anomalien absucht.

Hangar18b – Dr. Görlitz und Ramon Zürcher über die Stufenpyramiden auf Teneriffa

Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher waren anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Hangar18b zu Gast und sprachen über die Rätsel der Vergangenheit, die sie in ihren Forschungen immer wieder entdecken.

In den letzten zwei Jahren haben Dr. Görlitz und Ramon Zürcher intensiv die sieben von ehemals neun stehenden Stufenpyramiden auf Teneriffa untersucht.

Diese Pyramiden sind auf sogenannte Bergheiligtümer ausgerichtet, was kein Zufall sein kann.

Jede Pyramide zeigt auf bestimmte Orte auf der Insel oder auf anderen Inseln und zusätzlich auf mindestens ein Sternbild.

Ihre Forschungsergebnisse, die in einem Kongress in Braunpedra präsentiert wurden, zeigen, dass die Pyramiden in einem engen Zeitfenster um 2900 vor Christus gebaut wurden.

Sie fanden auch einen menschlichen Zahn in einer Erdschicht, die auf 5000 Jahre datiert wurde, was die offizielle Besiedlungsgeschichte der Kanarischen Inseln infrage stellt.

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