Ein streng geheimer Bericht von 1959 enthielt Pläne, bis 1966 eine unterirdische Militärbasis für bis zu 50 Soldaten auf dem Mond zu errichten. Die Basis sollte mit Atomreaktoren betrieben werden und Atomwaffen beherbergen.
Die Army Ballistic Missile Agency unter Wernher von Braun plante über 200 Raketenstarts, um Material zum Mond zu transportieren.
Das Projekt scheiterte letztlich an den enormen Kosten von 6 Milliarden Dollar und dem Weltraumvertrag von 1967, der Massenvernichtungswaffen im All verbot.
In seinem neuen Buch „The Fourth Mind“ beschreibt Whitley Strieber eine „vierte Geistesebene“, aus der die nicht-menschlichen Wesen herkommen würden.
Seine Erfahrungen begannen 1985 in einer abgelegenen Hütte, als er zuerst dachte, eine Eule sei ins Haus gekommen.
Sechs Monate nach der Veröffentlichung seines Bestsellers „Die Besucher“ erfuhr er von seinem Onkel, dass dieser Trümmer von Roswell untersucht hatte, die eindeutig nicht-menschlicher Herkunft waren.
Strieber vermutet, dass aus den geborgenen Materialien zahlreiche Patente entstanden sind.
Da gibt es dann womöglich rechtliche Probleme, da diese Technologien eigentlich bereits von einer anderen Intelligenz entwickelt wurden.
Robert Fleischer, mittlerweile auf Mallorca lebend, verfolgt das UFO-Thema seit der Gründung seiner Initiative im Jahr 2007 mit wissenschaftlicher Akribie.
Die UFO-Debatte hat sich laut Robert Fleischer seit 2017 grundlegend gewandelt. Damals ging Luis Elizondo, ehemaliger Leiter des geheimen Forschungsprogramms AATIP, an die Öffentlichkeit und bestätigte die Existenz eines US-Regierungsprogramms zur UFO-Forschung.
2019 erschien in der Washington Post der bemerkenswerte Artikel „UFOs sind real, und wir müssen damit klarkommen“ – ein Wendepunkt in der öffentlichen Wahrnehmung. Diese Entwicklungen motivierten Fleischer, seine langjährigen Recherchen in einem umfassenden Buch zusammenzufassen.
US-Heeresminister Dan Driscoll sorgte in einem Fox News-Interview für Aufsehen mit der Behauptung, die Armee habe „mit einem Astronauten gesprochen, der auf dem Mond sei und gleichzeitig Soldat sei“.
Das „Sky Canada Project“ der kanadischen Regierung hat seinen finalen Bericht veröffentlicht.
Die wichtigste Empfehlung: Kanada sollte einen eigenen Dienst zur Untersuchung unidentifizierter Luftphänomene einrichten. Dieser soll unter Leitung der Canadian Space Agency Bürgermeldungen sammeln und analysieren.
Der Bericht ist das erste offizielle kanadische UFO-Dokument seit Jahrzehnten und orientiert sich stark am US-amerikanischen AARO-Programm.
Die Studie erkennt an, dass die meisten Sichtungen erklärbare Ursachen haben, fordert jedoch wissenschaftliche Untersuchungen für die verbleibenden rätselhaften Fälle.
Ob und wann die kanadische Regierung diese Empfehlungen umsetzen wird, bleibt abzuwarten.
Das deutsche Luftfahrtbundesamt plant einer UFO-Meldestelle für Piloten zu verlinken.
Die Meldestelle wird nicht vom Bundesamt selbst, sondern vom Interdisziplinären Forschungszentrum für Extraterrestrik (IFEX) der Universität Würzburg betrieben.
IFEX forscht bereits länger zu UAPs und hat sogar einen eigenen Satelliten zur UAP-Forschung ins All geschickt.
Die Initiative erkennt die bisherige Stigmatisierung des Themas an und bittet Piloten direkt um Meldungen.
Während in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Schweden bereits offizielle oder private Meldestellen existieren, ist dies für Deutschland ein erster wichtiger Schritt zur Anerkennung des Phänomens.
Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) und die Universität Würzburg haben ein gemeinsames Meldeportal für UAP-Sichtungen durch Piloten eingerichtet.
Unter Leitung des Raumfahrttechnik-Professors Hakan Kayal sammelt das IFEX-Forschungszentrum nun systematisch Daten zu Luftraumphänomenen.
Das IFEX-Team plant, das Meldeformular weiterzuentwickeln, unter anderem durch Integration in eine Datenbank und die Möglichkeit, Bild- und Videomaterial hochzuladen.
Ziel ist eine professionelle, wissenschaftlich fundierte Plattform, die Stigmatisierung vermeidet.
Milan Perovic, ehemaliger Finanzexperte, hat die „Große UAP-Enzyklopädie von A bis Z“ veröffentlicht, ein 534-seitiges Nachschlagewerk mit Vorwort von Harvard-Professor Avi Loeb.
Die Enzyklopädie liefert eine europäische Perspektive auf das UAP-Phänomen und hebt besonders Italien als Brennpunkt hervor, wo die Luftwaffe jährlich über 172 ungeklärte Sichtungen dokumentiert – während deutsche Behörden die Existenz von UFOs offiziell leugnen.
Der Washington Examiner, eine angesehene amerikanische Zeitung, hat in einem Artikel offen anerkannt, dass UFOs wahrscheinlich von außerirdischen oder anderen nicht-menschlichen Intelligenzen gesteuert werden.
Diese Berichterstattung ist ein Wandel, da ein Mainstream-Medium das Thema UFOs als wahrscheinlich einstuft.
Der Kongress spricht zunehmend anders über UAP-Phänomene.
Politische Vertreter sprechen nicht mehr von „Aliens“, sondern betonen stattdessen „Bedrohungen“ für die nationale Sicherheit.
In einer Need to Know-Diskussionsrunde mit Bryce Zabel, Jason Guillemette, Ryan Robbins und Tyler Stevens wurden die Hintergründe dazu besprochen.
Die Umdeutung könnte ein kalkulierter Schritt sein, um politische Karrieren vor dem Stigma des Alien-Themas zu schützen.
Alternativ könnte die neue Rhetorik darauf hindeuten, dass die wahre Natur der unidentifizierten Phänomene noch beunruhigender ist als außerirdisches Leben.
Am 26. und 27. Juli 2025 findet eine CE5-Kontakt-Session mit Workshop in Niederbayern statt.
Der neue Veranstaltungsort „Handl“ ist ein Seminarhaus aus dem 17. Jahrhundert, ein Vierseithof in einer uneinsehbaren Waldlichtung bei Eckenfelden.
Diese Abgeschiedenheit bietet ideale Bedingungen für ungestörte Beobachtungen des Nachthimmels.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, die offen für friedvollen Kontakt mit nichtmenschlichen Intelligenzen sein sollten.
Am Samstagabend ab 22 Uhr führt die Gruppe eine geführte Meditation auf einer Wiese durch, ausgestattet mit Schlafsäcken, Yogamatten und Nachtsichtgeräten.
Michael Geersberger leitet ein Begrüßungsritual zur Einstimmung, während Franz Rainger Atemsitzungen mit 9D-Technologie anbietet, um eine harmonische Gruppenschwingung zu erreichen.
Am Samstagnachmittag hält Moderator Nepomuk Maier einen Workshop zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Bewusstsein und Realität.
Elin Maierer, die telepathisch Kontakt zu Intelligenzen im Universum aufnimmt, beantwortet Fragen der Gruppe.
Klaus Piontzik widmet sich in seinem Vortrag dem Aufbau von Materie und der Rolle von positiver und negativer Masse.
Diese Polarität könnte erklären, warum sich das Universum so strukturiert, wie wir es kennen.
Negative Masse, die abstoßende Kräfte erzeugt, wird als Gegenstück zur anziehenden positiven Masse betrachtet.
Zwei positive Massen ziehen sich an, zwei negative stoßen sich ab, während eine Mischung je nach Verhältnis neutral sein kann.
Er vermutet, dass es im Universum nicht genug negative Masse gibt, um ein völliges Gleichgewicht zu erreichen, was zu sogenannter „Mischmaterie“ führt.
Ross Coulthart vermutet, dass einige dieser Flugobjekte nicht physisch, sondern durch „Psionik“ – also mentale Fernsteuerung – kontrolliert werden.
Coulthart spricht zudem von verschiedenen außerirdischen Spezies, die auf der Erde präsent sein sollen. Dazu zählen Graue, Nordics, Insektoide und Reptiloide, basierend auf Berichten aus vertrauenswürdigen Quellen.
Ein weiterer Punkt ist die Existenz hybrider Wesen – Kreuzungen zwischen Menschen und Außerirdischen – die möglicherweise unter uns leben.
Dean analysiert fünf Fälle mit angeblichem Sex mit außerirdischen Wesen.
Der britische Kommunalpolitiker Simon Parkes machte 2013 mit Schlagzeilen mit einer Beziehung zur „Cat Queen“. Diese halb reptilische Entität begegnete ihm auf einer energetischen Ebene, mit der er angeblich ein Hybridkind zeugte.
Die südafrikanische Pilotin Elizabeth Klarer berichtete von ihrer Liebesbeziehung mit einem Außerirdischen namens Akon vom Planeten Meton. Nach ihren Schilderungen brachte sie dort einen Hybriden zur Welt.
Der Künstler David Huggins aus New Jersey verarbeitete seine lebenslange Beziehung mit dem Wesen „Crescent“ in hunderten Ölgemälden.
Peter Khoury aus Sydney erlebte 1992 eine Begegnung mit zwei bleichen Frauen in seinem Schlafzimmer. Ein hinterlassenes Haar wurde forensisch untersucht und enthielt DNA-Kombinationen, die in keiner bekannten Datenbank verzeichnet waren. Bill Chalker dokumentierte den Fall in seinem Buch „Hair of the Alien“.
Ross Coulthart hat in einer neuen Stellungnahme bei News Nation seine Aussagen zum Tic Tac-UFO präzisiert.
Er korrigiert, dass es nicht sicher von Lockheed Martin gebaut wurde, beharrt aber darauf, dass es von diesem Unternehmen gesteuert wurde – und zwar mittels „psionic assets“, also telepathischer Steuerungsmethoden.
Coulthart sagr, dass UFOs nicht mit konventionellen Mitteln gesteuert werden können, sondern telepathische Fähigkeiten erfordern.
Er glaubt, dass die Technik aus geborgenen Objekten stammt und von Lockheed Martin zum Laufen gebracht wurde.
Eine italienische Forschergruppe glaubt Strukturen unter der Sphinx von Gizeh entdeckt zu haben.
Ihre Scans zeigen einen vertikalen Schacht mit spiralförmiger Treppe, der zu zwei großen Kammern in 600 und 1200 Metern Tiefe führt.
Die quadratischen Kammern, jeweils etwa 40 x 40 Meter groß. Die Forscher vermuten eine mögliche Datierung auf etwa 36.400 v. Chr. – weit vor der Dynastenzeit.
Die Kammern könnten mit der mythischen „Halle der Aufzeichnungen“ in Verbindung stehen, die laut alten Texten wie dem Totenbuch unter der Sphinx verborgen liegt.
Diese Webseite bindet weltweite Cookies, Schriften, CSS, Javascripts usw. ein. Diese eingebundene Tools von Drittanbietern wie Youtube, Facebook, Google usw. verarbeiten personenbezogene Daten. In dem Du hier fortfährst, stimmst Du der Nutzung dieser Tools zu. Mehr Informationen