Die UFO-Forscherin Paola Harris vertritt die Ansicht, dass Außerirdische vor allem das menschliche Bewusstsein erwecken wollen.
Die UFO-Forscherin Paola Harris kannte gut den J. Allen Hynek, Clifford Stone, uvm.
Laut Clifford Stone gibt es mindestens 57 verschiedene außerirdische Spezies, die seit den ersten Atomtests 1945 die Erde im Blick haben.
In den 1950er Jahren zogen die Giant Rock-Conferenzen Tausende Besucher an. Contactees wie George Van Tassel oder Howard Menger empfingen dort Botschaften von Venusianern, die zur verantwortungsvollen Nutzung fortschrittlicher Technologie aufriefen und vor nuklearer Selbstzerstörung warnten.
Jenseits der Fachcommunity findet das UFO- und UAP-Thema zunehmend Eingang in den Mainstream.
In Piers Morgans Show sprach Astronom David Kipping öffentlich über die Möglichkeit von Aliens auf der Erde.
Der Sport-Podcaster Colin Cowherd, einst bekannt für seine Skepsis, widmete eine komplette Folge dem Film und einer eigenen UFO-Erfahrung.
Sogar ein lokaler Fernsehsender (Fox 32 Chicago) führte ein langes, respektvolles Interview mit Filmemacher Dan Farr von „Age of Disclosure“.
as Thema wird von Mainstream-Medien und bekannten Gesichtern ohne Spott aufgegriffen und erreicht so ein Publikum jenseits der etablierten UFO-Community.
Ross Coulthart schildert in der aktuellen „Reality Check Q&A“ seine Meinung zu den dreifingrigen Mumien in Peru.
Nach anfänglicher Skepsis überzeugten ihn persönlich die Scans: Die Objekte sind keine Spielzeuge oder Fälschungen.
Coulthart fordert eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung durch internationale Experten. Eine mehrteilige NewsNation-Dokumentation soll dazu beitragen.
Zugleich äußert er scharfe Kritik an Marco Rubios jüngstem Fox-Interview.
Als US Außenminister und Acting National Security Adviser müsste Rubio über geheime UAP-Programme informiert sein – falls nicht, zeigt das ein Versäumnis der Trump-Administration.
Coulthart vermisst ernsthafte Nachfragen und konkrete Schritte von ihm.
Die Regierung ist zwar durch andere Krisen abgelenkt, doch die Öffentlichkeit habe ein Recht auf Transparenz.
Ein russisches Team erkundete 2011 heimlich den sogenannten Brunnenschacht – einen engen, für Touristen gesperrten Gang, der von der Großen Galerie in die Tiefe führt.
Mit einem einfachen, spinnenartigen Gerät und einer Kamera filmte es das Innere dieses Schachts und der darin liegenden „Grotte“.
Das Kernmauerwerk der Pyramide besteht nicht durchgängig aus präzisen Großblöcken, sondern überwiegend aus Bruchsteinen, Schutt und Mörtel – ein einfacheres und schnelleres Bauverfahren.
Die Aktion bweisst, dass auch mit kostengünstiger Technik verborgene Bereiche erforscht werden können.
Warum die Mission kaum bekannt wurde, bleibt unklar.
Im NewsNation-Interview äußert Investigativreporter Ross Coulthart, dass Kongressmitglieder wie Tim Burchett durch vertrauliche Hearings von nicht-menschlichen Intelligenzen und deren Aktivitäten auf der Erde wissen.
Innerhalb der Trump-Administration nehmen Schlüsselfiguren wie Marco Rubio das Thema ernst, obwohl internationale Krisen eine baldige Offenlegung verzögern.
Bereits 1940 – sieben Jahre vor Roswell – hatte der niederländische Immigrant und Bergbauingenieur Udo Wartena in den Bergen Montanas eine UFO-Begegnung.
Er sah ein metallisches, zeppelinförmiges Objekt und zwei blonde, muskulöse Wesen, die klar Englisch sprachen und hellgraue Overalls trugen.
Im Gegensatz zu späteren UFO-Erzählungen gab es keine Entführung, keine „kleinen Grauen“ und keine unerklärliche Zeitspanne – nur ein normales, ruhiges Gespräch über Herkunft und Technik.
Wartena, ein religiöser und zurückhaltender Mann, hielt seine Erfahrung in einem privaten Manuskript fest, aber suchte niemals öffentliche Aufmerksamkeit.
Erst Jahrzehnte später wurde der Fall durch UFO-Forscher bekannt.
Michael Shellenberger hat auf die UAP-Zensur reagiert.
In einem grundlegenden Essay attackiert Michael Shellenberger die exzessive Geheimhaltungspraxis der US-Behörden bei UFO-/UAP-Themen.
Sein Hauptkritikpunkt: Die US-Regierung schwärzt in Dokumenten nicht nur konkrete Daten, sondern schon die Diskussion grundsätzlicher Erklärungsmöglichkeiten für UAPs.
So ein Vorgehen sei mit nationaler Sicherheit kaum zu begründen.
Shellenberger meint, dass die Zensur längst jedes vernünftige Maß überschritten hat und der öffentliche Diskurs damit bewusst behindert wird.
Er fordert eine kontrollierte UAP-Offenlegung.
Er fordert von der Trump-Administration eine kontrollierte Freigabe weiterer Dokumente, Videos und Fotos.
Überraschend ist die breite, parteiübergreifende Unterstützung im US-Kongress
Ein Remote-Viewing-Experiment untersuchte den Kornkreis auf dem Hackpen Hill.
Mehrere unabhängige Viewer, die nur eine neutrale Zufallsnummer erhielten, beschrieben den Entstehungsprozess als nicht-menschlich.
Die empfangenen Botschaften deuten auf einen spielerischen Zweck hin: „Das Leben ist ein Spiel. Respektiere die Grundregeln.“
Der Kornkreis wird als eine Art „Spaßwitz“ einer fortgeschrittenen Intelligenz interpretiert, die damit subtil Kontakt aufnehmen und zum Umdenken anregen will.
Disclosure ist kein Ereignis, sondern ein Prozess.
Seit Jahren häufen sich glaubwürdige Berichte und dokumentierte Vorfälle – von den abgeschossenen Objekten 2023 über die eidlichen Aussagen David Gruschs bis zu den massiven Drohnenschwärmen 2024.
Jeder einzelne scheint kurzzeitig das Potenzial für einen Durchbruch zu haben.
Doch die Reaktion von Regierungen und Militärs folgt einem konsistenten Muster: Untersuchungen werden eingeleitet, Ergebnisse oft unter Verschluss gehalten oder öffentlich dementiert.
Die Pentagon-Studie von 2024, die Gruschs Kernaussagen widersprach, ist dafür exemplarisch.
Selbst wenn neue Whistleblower wie Jake Barber 2025 auftreten, versickert das Thema rasch wieder in Spekulation und gegenseitigen Beschuldigungen.
Die öffentliche Meinung – dass außerirdisches Leben im Universum wahrscheinlich, seine Anwesenheit auf der Erde aber nicht bewiesen ist – bleibt dabei erstaunlich resistent.
Die Diskrepanz zwischen Whistleblowern unter Eid und behördlichen Dementis zeigt, warum ein dramatischer „Tag der Offenbarung“ unwahrscheinlich ist.
Dies unterstreicht die These, dass sich die Menschheit über lange Zeiträume und durch viele kleine Schritte an die Idee einer nicht-menschlichen Intelligenz gewöhnt, anstatt durch eine große Enthüllung schockiert zu werden.
Im jüngsten Fox-News-Interview relativierte US-Außenminister Marco Rubio seine im Dokumentarfilm „Age of Disclosure“ gemachten Aussagen.
Er gab an, die Informationen nur aus zweiter Hand von hochrangigen Regierungsmitarbeitern erhalten zu haben, und betonte, keine eigenen Beweise zu besitzen.
Allerdings distanzierte er sich nicht vom Inhalt des Films, was Experten wie den Journalisten Michael Shellenberger als bloße Relativierung, nicht als Widerruf, werten.
In über 300 Antworten zu Lehtos letztem Video zeigte sich eine klare Spaltung.
Über die Hälfte der Antworten war skeptisch und kritisierte den Film entweder als gesteuerte Erzählung (PsyOp) oder als Wiederholung bereits bekannter Informationen.
Ein weiteres starkes Thema war die Forderung nach handfesten Beweisen statt neuer Zeugenaussagen.
Lehto selbst findet den Film trotzdem wichtig. Besonders die glaubwürdigen Berichte von Air-Force-Veteranen wie Jay Stratton, der Crash-Retrievals mit dem „Manhattan-Projekt auf Steroiden“ vergleicht, sind für ihn zentral.
Im „Joe Rogan Experience“-Podcast sagte Dokumentarfilmer Dan Farah voraus, dass Präsident Donald Trump der erste Weltführer sein könnte, der die Wahrheit über UFOs und geborgene nicht-menschliche Technologien öffentlich macht.
Farah berief sich dabei auf seinen neuen Film „The Age of Disclosure“, der eine 80-jährige Vertuschung und ein technologisches Wettrüsten zwischen Weltmächten behauptet.
Neu ist Farahs Behauptung, dass Trump bereits die Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard mit verdeckten UFO-Recherchen beauftragt haben soll.
Die entscheidende Frage bleibt, ob dies eine ernsthafte Offenlegung einleitet oder nur ein Teil einer Psyop-Operation ist.
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