Lars A. Fischinger – Schweizer UFO-Kontaktler Billy Meier behauptet 1996, eine Alien-Basis unter den Pyramiden von Gizeh besucht zu haben

Eduard „Billy“ Meier, Schweizer UFO-Kontaktler, behauptet in seinem Buch „Die Wahrheit über die Plejaden“ (1996), mit Außerirdischen eine unterirdische Anlage unter dem Gizeh-Plateau besucht zu haben.

Demnach führte ein versteckter Eingang in eine 1 km breite, 500 m hohe Halle in 1,2 km Tiefe.

Dort stand ein 300 m großes diskusförmiges UFO sowie 17 kleinere Objekte.

Meier beschreibt, die Halle sei vor 10.000 Jahren durch eine „saubere“ Atomexplosion geschaffen worden.

Die UFOs könnten sich dematerialisieren und durch Gestein fliegen.

Meiers Berichte werden von Kritikern als spekulativ eingestuft, gewinnen jedoch im Kontext aktueller Radarscans, die unerforschte Hohlräume unter Gizeh zeigen, neue Aufmerksamkeit.

GreWi – Astronomen erweitern die Suche nach außerirdischer Intelligenz

Die Entdeckung interstellarer Objekte eröffnet neue Möglichkeiten für die Suche nach außerirdischer Intelligenz.

Laut einer Studie von Astronomen der University of Washington sollten künftige Besucher wie ʻOumuamua oder 3I/ATLAS standardmäßig auf Technosignaturen geprüft werden.

Vier Kriterien stehen im Fokus:

1) anomale Bewegungen,

2) spektrale Besonderheiten,

3) auffällige Formen und

4) aktive Emissionen.

NepomukTV – Andreas Kolos behauptet, Aliens seien als Menschen inkarniert mit atypischen Auras

Andreas Kolos behauptet, dass außerirdische Wesen bereits unter uns leben – nicht als klassische „grüne Männchen“, sondern inkarniert in menschlichen Körpern.

Als Aura-Medium erkennt er nicht-menschliche Energiefelder.

Solche Auras fand er bei Politikern und im privaten Umfeld, oft verbunden mit energetischem Vampirismus.

Kolos unterscheidet wohlwollende (z.B. von den Plejaden) und negative Aliens, die Angst als Nahrung nutzen.

Ab 2026/2027 rechnet er mit sichtbarer Präsenz.

Schutz biete nur persönliche Transformation durch höhere Schwingung.

heise.de – Erster direkter Blick auf einen jungen Exoplaneten beim Freiräumen seines Orbits

Der junge Gasriese (5 Mio. Jahre) sammelt aktiv Wasserstoffgas aus seiner Umgebung.

Mit 56 AE Abstand zum Stern ist er deutlich entfernter als Neptun.

Der Stern WISPIT-2 selbst ist 430 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Die Entdeckung liefert endgültige Gewissheit, dass solche Lücken tatsächlich von entstehenden Planeten verursacht werden.

JWR Podcast – Ross Coulthart polarisiert – inszeniert er nur Spekulationen?

Ist Ross Coulthart Investigativjournalist oder Entertainer?

Der Australier brachte mit dem Grusch-Interview UAPs in den Mainstream und deckt angeblich geheime Regierungsprogramme auf.

Doch Kritiker werfen ihm vor, bewusst Andeutungen ohne Belege zu streuen und durch dramatische Inszenierung Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Coulthart selbst betont seine Rolle als Aufklärer.

Seine Arbeit polarisiert die Community zwischen Befürwortern und Skeptikern.

UFO–TV – Physiker Kevin Knuth bestätigt Drohungen gegen Antigravitationsforscher

Physiker Kevin Knuth bestätigt, dass Wissenschaftler bedroht wurden, die Antigravitation erforschten. Die Drohungen führten zur Einstellung entsprechender Projekte.

Admiral Tim Gallaudet berichtet von USOs (Unidentifizierte Unterwasser-Objekte): Ein torpedoähnliches Objekt verfolgte ein US-U-Boot im Nordatlantik und zeigte unerklärliche Manöver. Sonaranalysen ergaben keine Übereinstimmung mit bekannten Antrieben.

Zudem wurde ein Navy-Video der USS Omaha analysiert, das ein Objekt beim Eintauchen ins Wasser zeigt. Die Aufnahme gilt als offiziell bestätigt.

Nebula Mysticum – Robert: Ein Kugelblitz in den 80ern und nächtliche Stimmen

In den 1980ern durchquerte ein Kugelblitz die Wohnung von Roberts Eltern.

Das Objekt bewegte sich intelligent, reagierte auf äußere Geräusche und verursachte keine Schäden.

Robert selbst hatte ab dem dritten Lebensjahr nächtliche Stimmenwahrnehmungen: ein unheimliches Gemurmel, als ob viele Menschen gleichzeitig sprächen.

Dazu kamen wiederkehrende Träume, in denen er durch die Decke gezogen wurde, während seine Familie ihn festhielt.

Bis heute lösen bestimmte visuelle Reize bei ihm das Gefühl aus, sein Mund würde sich unnatürlich weiten. Ärzte fanden keine Erklärung für diese Phänomene.

🇬🇧 CoastToCoast – David Paulides spricht über Missing411-Fälle in Städten & blutleere Leichen

In städtischen Gebieten häufen sich Fälle verschwundener College-Studenten, und Leichen werden teilweise vollständig blutleer aufgefunden.

Paulides vermutet keine konventionellen Erklärungen, sondern verweist auf Phänomene, die außerhalb aktueller wissenschaftlicher Modelle liegen.

Neu ist die dokumentierte Häufung von Fällen unter Akademikern, etwa Physikern oder Studenten.

Paulides glaubt nicht, dass diese Fälle in bestehende Kriminalitäts- oder Unfallmuster passen.

heise.de – Das Wow!-Signal von 1977 war deutlich stärker als bisher angenommen

Die präzise Frequenz von 1420,726 MHz deutet auf eine schnell rotierende Quelle hin, die nicht typisch für Milchstraßenobjekte ist.

Irdische Störquellen –包括 Harmonische, Satelliten oder Sonden – wurden systematisch ausgeschlossen. Auch solare Aktivität scheidet als Erklärung aus.

Bis heute bleibt Wow! ein ungelöstes Phänomen, dessen 50. Jubiläum 2027 ansteht.

scinexx – SpaceX Starship: Erfolgreicher Testflug mit kritischen Manövern für künftige Missionen

Beim zehnten Testflug demonstrierte das Starship mehrere Schlüsseltechnologien.

Neben der erfolgreichen Freisetzung von Satellitenattrappen im All wurde erstmals ein Raptor-Triebwerk im Weltraum neu gezündet – essenziell für spätere Deorbit-Manöver.

Beim Landeanflug simulierte SpaceX einen Triebwerksausfall und nutzte ein Backup-Triebwerk.

Trotz kleinerer Probleme, wie sinkendem Treibstoffdruck, erfüllte die Mission ihre Ziele.

Beim Wiedereintritt testete SpaceX den Hitzeschild und ein kontrolliertes Umkippmanöver, bevor die Rakete wie geplant im Meer versank.

NASA-Interimsdirektor Sean Duffy kommentierte erleichtert, dass dieser Flug den Weg für bemannte Mondlandungen ebne.

GreWi – Keine Atmosphäre bei dem Felsplaneten GJ 3929 b in 30Lj gefunden

Das James Webb-Weltraumteleskop hat bestätigt, dass der erdgroße Exoplanet GJ 3929 b keine nennenswerte Atmosphäre besitzt.

Der Planet umkreist einen nur 30 Lichtjahre entfernten Roten Zwerg und gleicht eher dem glutheißen Merkur als der Erde.

Seine Tagseite erreicht Temperaturen von rund 500 °C – genau wie bei einem kahlen Gesteinsplaneten ohne schützende Gashülle.

GreWi – Neue Analyse des Wow!-Signals von 1977

Das Wow!-Signal von 1977 war nicht nur stärker und schmaler als gedacht, sondern es gab zwei weitere Signale ähnlicher Art.

Die Position konnte auf zwei präzise Himmelsbereiche eingegrenzt werden.

Zwei weitere Signale (Wow2 und Wow3) aus dem Jahr 1978 wurden entdeckt.

Der Ausschluss irdischer Störquellen stützen die Hypothese eines astrophysikalischen Ursprungs, beispielsweise kalter Wasserstoffwolken.

Die Studie ebnet den Weg für gezieltere Nachfolgebeobachtungen mit heutigen Radioteleskopen.

JWR Podcast – UAP-Konferenz in Würzburg vom 17. bis 19. September 2025

Vom 17. bis 19. September 2025 wird Würzburg zum Zentrum der UAP-Forschung: Die Universität veranstaltet die internationale IFEX-Konferenz für SETI und UAP.

Organisiert vom Professor Hakan Kayal, vereint die Veranstaltung Astronomen, Ingenieure, Piloten und Politiker.

Höhepunkte sind Vorträge von Navy-Pilot Ryan Graves zu neuesten Detektionsmethoden, Dr. Beatriz Villarroel über die Suche nach nicht-menschlichen Artefakten und Dr. Dirk Schulze-Makuch zur „Zoo-Hypothese“.

Weitere Themen reichen von gesellschaftlichen Auswirkungen eines Kontakts bis zu politischer Geheimhaltung.

Die Beteiligung der ESA unterstreicht die wachsende wissenschaftliche Relevanz des Themas.

Parallel dazu findet am 9. September ein neues UAP-Hearing des US-Kongresses statt.

Drei militärische „First-Hand“-Zeugen – darunter ein Air-Force-Veteran mit Berichten über fünf Vorfälle – werden aussagen.

Ross Coulthart warnt jedoch vor Einflussnahme der Geheimdienste.

Globale Konkurrenz droht: Coulthart zufolge forschen China und Russland intensiv an UAP-Technologien und Reverse Engineering, teils in unterirdischen Anlagen wie dem Yamantau Mountain.

Hangar18b – Werner Betz geht Hinweisen in den Pyrenäen auf eine unterirdische UFO-Basis nach

Ausgangspunkt ist die Geschichte des Franzosen Jean de Renie, der in den 1970er Jahren Kontakt zu einem außerirdischen Wesen namens Lilor gehabt haben soll.

Dieses habe ihm Details über eine uralte, 13 Kilometer lange Anlage unter dem Gebiet um den Pic de Bugarach erzählt.

Betz nutzt modernste Technik wie Georadar und Protonenmagnetometer, um das Gelände zu scannen.

Die Messungen zeigen ungewöhnliche Anomalien in der Tiefe.

Zudem hat Betz Zugang zu de Renies Originalarchiven mit UFO-Fotos, mathematischen Aufzeichnungen und Briefen, die er digital sicherte und analysiert.

Auffällig: De Renies Aufzeichnungen stimmen mit unabhängigen Quellen aus den 1960er Jahren überein – obwohl kein Kontakt zwischen den Autoren bestand.

Betz plant für 2025 ein Buch und will im September auf dem „Mysterien der Vergangenheit Kongress“ neue Georadarbilder präsentieren.

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