UFO–TV – Jesse Michels Doku: Es gibt neue Beweise für Echtheit der Nazca-Mumien

Jesse Michels hat eine neue Dokumentation zu den Nazca-Mumien gemacht, darin bestätigen drei Forensiker die Echtheit der größeren „M-Typ“-Exemplare (1,20–1,50 m).

Ihre Schädel sind *natürlich* verlängert – ohne Deformationsspuren.

Schwer zu erklären ist eine schwangere Mumie; Scans zeigen einen Fötus mit drei Fingern/Zehen.

Bei den kleineren „J-Typ“-Mumien (ca. 60 cm) beweisen die Eier mit Blutgefäß-Verbindungen, dass es einst eine biologische Funktion gab.

C14-Datierungen datieren alle Funde auf 700–1800 Jahre.

Perus Regierung sabotierte 2024 die Forschung: Sie präsentierte nachweisliche Fälschungen aus Tierknochen, um die Debatte zu verwässern.

Michels fordert nun internationale Wissenschaftler zur Vor-Ort-Analyse auf – und bietet Finanzierungshilfen an.

Der Entdecker Leandro wird erstmals im Dokumentarfilm *“This is Not a Hoax“* auftreten.

🇬🇧 CoastToCoast – Die drei Seelentypen: Engel, Sternensaaten und Erdseelen – Reinkarnation und Evolution

In dem Interview spricht George Noory mit Sarah Backman über Reinkarnation.

Sie erzählen, dass die Regressionstherapeutin Linda Bachmann (40+ Jahre Praxis) drei Seelengruppen identifiziert hat:

kosmische Melchisedek-Seelen, ursprünglich zur Menschheitsentwicklung gesandt

dienende Engel-Seelen

– und „gewöhnliche“ Seelen zur individuellen Evolution.

Im Gegensatz zu alten Kulturen fehlt heute ein Leitfaden für das Reinkarnieren.

Doch im Industriezeitalter, so Bachmann, werde dieses Wissen vernachlässigt: *“Wir brauchen neue Zugänge.“*

GreWi – James Webb-Teleskop findet keine Atmosphäre um erdnahen Exoplaneten TRAPPIST-1 d

Enttäuschung bei der Suche nach Leben im All.

Das James Webb-Teleskop hat keine Atmosphäre um den erdähnlichen Planeten TRAPPIST-1 d entdeckt.

Der Exoplanet ist 40 Lichtjahre entfernt.

Die Strahlungsausbrüche seines Sterns könnten dafür verantwortlich sein.

Neue Infrarotdaten des NIRSpec-Instruments zeigen weder Wasser, Methan noch Kohlendioxid.

Lars A. Fischinger – Tunguska 1908: Neue NASA-Bilder und die Mücken-Theorie – Was wirklich passierte

Am 30. Juni 1908 verwüstete eine gigantische Explosion Sibiriens Tunguska-Region.

Mit 4–50 Megatonnen Kraft stürzten 60 Millionen Bäume – doch weder Krater noch Trümmer wurden je gefunden.

Wissenschaftlich gilt eine Atmosphären-Detonation als wahrscheinlichste Ursache.

Ein 40–80 m großer Asteroid oder Komet splitterte in 5–14 km Höhe.

Neue NASA-Satellitenaufnahmen (2023) zeigen die Langzeitfolgen, bieten aber weniger Details als Google Earth.

Unter exotischen Theorien ragt eine Kuriosität hervor: eine hypothetische Mückenstaub-Explosion.

Das Ereignis bleibt eine Mahnung: Tausende erdnahe Objekte bergen ähnliche Risiken für Ballungsräume – ohne dass die Menschheit sie abwehren könnte.

Roland M. Horn – Metallobjekt auf dem Mond?

Forscher Javedoni Eric glaubt auf Mondaufnahmen ein 190 Meter langes Objekt mit metallischem Glanz und unnatürlicher Symmetrie sehen zu können – möglicherweise ein Raumschiffwrack.

Wissenschaftliche Studien aus 2024 zeigen jedoch andere Anomalien: KI-Analysen von Lunar-Reconnaissance-Orbiter-Daten identifizierten magnetische Hotspots.

Zudem deformiert eine verborgene Masse von Milliarden Tonnen unter dem Südpol-Krater den Mondboden – möglicherweise Überreste eines Asteroiden oder Magma.

Mach dich schlau – FAA-Dokumente bestätigen UFOs über der Wright-Patterson Air Force Base

Am 19. Dezember 2024 sahen Piloten einen schwarzen Würfel in 5 km Höhe – nur 150 Meter von ihrem Flugzeug entfernt.

Bereits am 14. Dezember hatte ein Objekt sensible Basisbereiche überflogen, seine Lichter ausgeschaltet und eine Flugplatzsperrung erzwungen.

Drei Tage später detektierte das Radar 7 bis 17 Objekte im Umkreis von 64 Kilometern.

Die Beschreibung ähnelt Aussagen des Kampfpiloten Ryan Graves vor dem US-Kongress 2023.

Die Flughöhe schließt kommerzielle Drohnen aus.

Nebula Mysticum – Sterbebettgeständnis – Begegnung mit einem Grey-Alien auf der Area 51

Ein ehemaliger US-Army-/CIA-Angehöriger berichtet von seiner persönlichen Begegnung mit einem Grey-Alien auf der Area 51.

„MJ-12 berichtet mir nicht – also sende ich meine eigenen Leute!“ Mit diesem Befehl schickte Eisenhower 1958 einen jungen Militärfunker nach Area 51/S4.

Das nun öffentliche Sterbebettgeständnis des 77-Jährigen beschreibt erstmals die Mission aus erster Hand:

In Nevada sah er das echte Roswell-UFO – ein Material „leicht wie Papier, aber stabil“ mit Antigravitationsantrieb – und beobachtete ein lebendes Grey-Wesen.

Dies, nachdem MJ-12 dem Präsidenten Berichte verweigert hatte.

Parallel arbeitete er an Project Bluebook, das laut ihm „bewusste Fälschungen“ zur Vertuschung echter UFO-Fälle produzierte.

Seine 50-jährige Schweigepflicht endete 2010.

Selbst US-Präsidenten wurden von UFO-Geheimnissen systematisch ausgeschlossen.

UFO–TV – AARO-Videos aus Afrika enttäuschen, aber UFO-Aufnahme aus England sind super

*AARO veröffentlichte drei neue UAP-Videos aus Afrika – mit ernüchterndem Ergebnis.

Zwei Aufnahmen (2022/2023) bleiben zwar ungeklärt, sind aber wissenschaftlich wertlos.

Alle technischen Metadaten wurden entfernt.

Ein Video zeigt lediglich Zugvögel, ein anderes zeigt über fünf Minuten Objekte, die sich als Kamerafehler entpuppten.

Kontrast dazu: Eine spektakuläre UFO-Aufnahme aus England.

Ein Hundebesitzer filmte ein schwarzes, rotierendes Objekt mit weißer „Spitze“ (kein Schweif!), das abrupt die Flugrichtung änderte.

Die Aufnahme in HD/Slow Motion wurde durch UFO Sightings UK verifiziert.

Eine Frame-Analyse („Pro Pixel“) zeigt die ungewöhnliche Flugdynamik.

Hangar18b – UFO-Sichtung in Stubenberg am See: Grelles Licht vor Gewitterwolke

Am 26. Juni 2024 filmten zwei Leute in Stubenberg am See (Österreich) ein grelles, nicht-flackerndes Licht vor einer türkisgrünen Gewitterwolke.

Das Objekt verharrte zunächst regungslos, bewegte sich dann langsam auf die Wolke zu und verschwand darin – später erschien es erneut.

Aufnahmen zeigen Zickzack-Bewegungen und einen senkrechten Aufstieg.

Augenzeuge Günther schließt Flugzeuge (kein Blinken), Drohnen (zu hell) und Ballons (zu schnell) aus.

Auffällig: Das Licht trat ausschließlich vor der Wolke auf – möglicherweise interagierte es mit deren Energie.

Parallel wurde eine sekundenkurze „Lichtsäule“ in einem Weingarten gesichtet.

Wer ähnliches beobachtete, meldet sich bitte (Datum/Ort: 26.06.2024, 17:56 Uhr, Stubenberg am See).

Mach dich schlau – Avi Loeb schlägt vor, das interstellare Objekt 3I/ATLAS aktiv anzufunken. Doch ist das klug?

Harvard-Astrophysiker Avi Loeb schlägt vor, das interstellare Objekt 3I/ATLAS aktiv anzufunken.

Ein gezieltes Funksignal an das Objekt könnte Klarheit bringen.

Die Nachricht könnte ähnlich der Arecibo-Nachricht von 1974 sein.

Doch Loeb warnt vor zwei Gefahren:

Erstens könnte das Objekt die Botschaft als Bedrohung interpretieren.

Zweitens sei die Nähe bedenklich – im Gegensatz zu fernen Sternhaufen wäre eine Reaktion sehr schnell möglich.

Sein Rat: Abwarten, bis 3I/ATLAS im Frühjahr 2026 sein Perihel erreicht.

Zeigt es dann Kometenverhalten, erübrige sich Kontakt.

Loeb sagt, aktuelle Gerüchte über „empfangene Warnsignale“ sind frei erfunden.

GreWi – Ionische Flüssigkeiten als Alternative zu Wasser auf Exoplaneten möglich

Wasser ist nicht der einzige mögliche Träger für Leben: Ionische Flüssigkeiten – zähe Salzverbindungen aus Schwefelsäure und Stickstoffkomponenten – könnten auf heißen Exoplaneten dessen Rolle übernehmen.

Experimente zeigen: Sie entstehen unter Extrembedingungen (180°C, niedriger Druck) und bilden stabile „Flüssigkeits-Taschen“. Selbst auf wasserlosen Gesteinsplaneten mit Vulkanismus wären sie möglich.

Für die Suche nach außerirdischem Leben bedeutet dies eine dramatische Erweiterung des Suchfelds.

🇬🇧 NewsNation – Das AARO-Büro des Pentagons gerät unter Druck: Seine Einstufung des Aguadilla-UAPs (2013) als „Himmelslaternen“ wird von Experten scharf zurückgewiesen

AARO-Erklärung zu Aguadilla-UAP widerspricht technischen Analysen.

Am 25. April 2013 filmte eine US-Grenzschutzmaschine bei Puerto Rico über vier Minuten ein transmediales Objekt: Es flog gegen den Wind, tauchte ins Meer ein und teilte sich – ohne Geschwindigkeitsverlust.

Infrarot-Experte David Falch widerlegt AAROs „Sky-Lantern“-Theorie:

„Ballone zeigen *nie* solche Manöver. Ihre Wärmesignatur ist experimentell anders.“

FLIR-Daten belegen zudem Radarortung zeitlich vor der optischen Sichtung und fehlende Flattereffekte.

Brisant: Das Heimatschutzministerium (DHS) stufte den Vorfall intern als authentisches UAP ein.

Filmemacher Darcy Weir betont zudem: Die 4-minütige Aufnahmedauer übertrifft bekannte Militärvideos (Tic Tac/Gimbal). Das Objekt agierte intelligent – etwa durch Reaktion auf Verfolgung.

AAROs „Erklärung“ ignoriert diese Kernpunkte. Experten fordern Korrektur und wissenschaftliche Neubewertung.

Nebula Mysticum – Dr. Dan Burisch berichtet von ‚J-Rod‘, einem Wesen aus der Zukunft, das 1963 in Arizona abstürzte

Dr. Dan Burisch, Mikrobiologe und ehemaliger Geheimprojekt-Mitarbeiter, traf „J-Rod“ – ein Wesen, das 1963 bei Kingman (Arizona) durch eine Störung zwischen Biologie und Raumschiff abstürzte.

Laut Burisch stammt J-Rod aus Zeta Reticuli (15 Lichtjahre entfernt), ist jedoch kein klassischer Alien, sondern ein menschlicher Nachfahre aus der Zukunft.

Als Leiter von Projekt Aquarius lies er diese Infos in den Q94-Bericht einfliessen.

ExoMagazinTV – Alien war auf spanischer Militärbasis – Mit leuchtender Gürtelschnalle

Auf einer spanischen Militärbasis sahJesús Jofre Mila ein humanoides Wesen von 2,10–2,15 m Größe, gekleidet in einen hautengen Anzug mit langem Haar.

Unter künstlichem Licht fiel besonders eine eigenleuchtende Gürtelschnalle beim Wesen auf – sie war das dominierende sichtbare Element.

Andere Details blieben undeutlich. Das Wesen trug keine erkennbare Ausrüstung.

🇬🇧 Need to Know – Phoenix Lights: Gouverneur Symington gesteht – UFO-Sichtungen in Arizona 1997 waren real

Die Phoenix Lights von 1997 gehören zu den am besten dokumentierten UFO-Ereignissen – tausende Zeugen sahen stumme, dreieckige Lichter über Arizona.

Doch erst die späte Enthüllung von Gouverneur Fife Symington verleiht dem Fall neue Dimension:

Nachdem Gouverneur Fife Symington das Phänomen 1997 via Pressekonferenz (mit verkleidetem Alien-Assistenten) lächerlich machte, gestand er 2007 in CNN- und Dokumentar-Interviews, selbst Augenzeuge gewesen zu sein.

Sein Fazit: *“Es war nicht von dieser Welt“*.

Diese Kehrtwende eines ranghohen Politikers stellt nicht nur offizielle Erklärungen infrage, sondern offenbart ein Muster gezielter Herabwürdigung trotz privater Gewissheit.

GreWi – Erinnerungen an frühere Leben können psychisch belasten – aber Spiritualität schützt!

Das Team der Federal Universidade Federal de Juiz de Fora untersuchte systematisch Erwachsene mit „Past Life Memories“ (PLM).

Unter 402 Befragten in Brasilien – überwiegend spirituelle Frauen (79%) mit höherer Bildung – traten die Erinnerungen meist spontan um das 20. Lebensjahr auf.

Auffällige Begleitmerkmale: 71% litten unter lebenslangen Phobien.

Doch Spiritualität wirkte als Puffer – religiös engagierte Probanden waren signifikant glücklicher.

*Hintergrund*: In Brasilien glauben 33% an Reinkarnation, global sind es bis zu 85% (Indonesien). Bisher fehlten Daten zu Langzeitfolgen bei Erwachsenen.

heise.de – Sonnensystem Alpha Centauri: James-Webb-Teleskop entdeckt Exoplanet in der habitablen Zone

Das James-Webb-Teleskop hat einen vielversprechenden Kandidaten für einen Exoplaneten bei Alpha Centauri A entdeckt – direkt in der habitablen Zone.

Die ESA bewertet die Daten als „starken Beweis“, obwohl Folgemessungen im Frühjahr 2025 noch nicht fündig wurden.

Sollte sich der Fund bestätigen, wäre es ein Meilenstein. Kein anderer direkt fotografierter Exoplanet liegt näher an der Erde.

Der Planet besitzt schätzungsweise Saturnmasse und umkreist seinen Stern in Erd-Mars-Distanz.

Mit nur 4 Lichtjahren Entfernung bleibt Alpha Centauri (ein Dreifachsystem mit Proxima Centauri) Top-Kandidat für künftige interstellare Missionen.

Mach dich schlau – BBC-Journalistin droht Ross Coulthart droht mit Enthüllung eines vergrabenen UFOs

Die BBC-Journalistin „MoneyPenny“ stellte Ross Coulthart ein einstündiges Ultimatum: Kontaktiere sie umgehend – oder sie veröffentlicht den Standort eines vergrabenen UFOs.

Sie vermutet die Air Force Base in Nebraska, speziell dem C2F-Hauptquartier des US Strategic Commands.

Coulthart ließ die Frist verstreichen.

UFO–TV – Money Penny stellte vergebens Ross Coulthart ein Ultimatum

Die Influencerin „Money Penny“ (Ex-Journalistin, 36.000 Follower) stellte Ross Coulthart ein dreistündiges Ultimatum: Sie kenne den Standort eines vergrabenen Riesen-UFOs – mutmaßlich unter dem USSTRATCOM-Hauptquartier in Nebraska – und werde ihn veröffentlichen, falls Coulthart keine nationalen Sicherheitsbedenken nenne.

Ihre Recherche basierte auf Basisumbauten 2014/2015 und einer UFO-Sichtung, erstellt in nur vier Tagen teils mit ChatGPT.

Doch die Enthüllung enttäuschte: Penny verwies auf Nebraska, obwohl Coulthart stets einen nicht-amerikanischen Standort beschrieb.

Nach Fristablauf verlängerte sie den Countdown per Follower-Abstimmung – ein Widerspruch zu ihren Sicherheitsargumenten. In einer X-Space-Debatte mit Kritikern wie Beatriz Villarroel blieben Kernfragen offen, etwa warum ein UFO unter einer belebten Basis landen sollte.

Fazit: Ein medienwirksamer Pseudoskandal ohne neue Erkenntnisse. Die Aktion unterstreicht, wie wichtig Quellenprüfung in der UFO-Forschung bleibt.

ALIEN.DE