Die BBC-Journalistin „MoneyPenny“ stellte Ross Coulthart ein einstündiges Ultimatum: Kontaktiere sie umgehend – oder sie veröffentlicht den Standort eines vergrabenen UFOs.
Sie vermutet die Air Force Base in Nebraska, speziell dem C2F-Hauptquartier des US Strategic Commands.
Die Influencerin „Money Penny“ (Ex-Journalistin, 36.000 Follower) stellte Ross Coulthart ein dreistündiges Ultimatum: Sie kenne den Standort eines vergrabenen Riesen-UFOs – mutmaßlich unter dem USSTRATCOM-Hauptquartier in Nebraska – und werde ihn veröffentlichen, falls Coulthart keine nationalen Sicherheitsbedenken nenne.
Ihre Recherche basierte auf Basisumbauten 2014/2015 und einer UFO-Sichtung, erstellt in nur vier Tagen teils mit ChatGPT.
Doch die Enthüllung enttäuschte: Penny verwies auf Nebraska, obwohl Coulthart stets einen nicht-amerikanischen Standort beschrieb.
Nach Fristablauf verlängerte sie den Countdown per Follower-Abstimmung – ein Widerspruch zu ihren Sicherheitsargumenten. In einer X-Space-Debatte mit Kritikern wie Beatriz Villarroel blieben Kernfragen offen, etwa warum ein UFO unter einer belebten Basis landen sollte.
Fazit: Ein medienwirksamer Pseudoskandal ohne neue Erkenntnisse. Die Aktion unterstreicht, wie wichtig Quellenprüfung in der UFO-Forschung bleibt.
Die Casarabe-Kultur (500–1400 n. Chr.) erbaute 26 Städte – darunter die Metropole „El Mirador“ mit pyramidenartigen Strukturen bis 22 m Höhe.
Fast 1.000 km Kanäle und Straßen verbanden 189 größere und 273 kleinere Siedlungen zu einem Handelsnetzwerk.
Die Entdeckung widerlegt koloniale Klischees von „primitiven“ Urwaldvölkern. Statt einfacher Hütten wohnte hier eine organisierte Gesellschaft, die Landschaften aktiv gestaltete.
Ihr Untergang vor 600 Jahren könnte mit der europäischen Eroberung zusammenhängen.
Anders als der technikfokussierte Westen deutet Asien UAPs spirituell: als Drachenwesen (China), „Tenin“-Botengötter (Japan) oder kosmische „Lungta“-Reiter (Tibet).
„Need to Know“-Host Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan – Autor des Standardwerks „A.D. After Disclosure“ – sprechen über die UFO-Vertuschung. Ihr Buch traf 2010 eine präzise Vorhersage: Die Regierung würde UAPs anerkennen, aber ihre Herkunft verschleiern. Genau dies geschieht heute.
Es gibt außerdem gezielte Desinformation. Medien wie die Washington Post bagatellisieren Beweise, während das Wall Street Journal kürzlich Whistleblower als Lügner darstellte. Hintergrund sind laut Dolan „Deep State“-Fraktionen, die wirtschaftliche Interessen (z.B. Rüstungskonzerne) schützen.
Die rätselhaften „Transienten“ auf historischen Teleskop-Platten (vor Sputnik) sollen nun weltweit verglichen werden – mit Fokus auf Archiven aus den 1950ern.
Im politischen Raum offenbaren sich Kluften: Obwohl Vance und Gabbard Aufklärung fordern, hält das Weiße Haus an widerlegten Narrativen fest – etwa zur Drohnen-Serie über US-Militärbasen. Coulthart nennt die FAA-Aussagen „lächerlich“ und verweist auf parallele Aktivitäten getarnter Programme in Indonesien/Mexiko.
Gleichzeitig steht Skywatcher unter Infiltrationsverdacht.
Coultharts dringende Forderung: Der Kongress muss handeln, bevor Beweise verloren gehen.
Sarah Gamm, früher im Geheimdienst tätig, sah ein plasmaumhülltes Objekt in menschlicher Gehirnform – inklusive einer Basis, die an eine Schädelverbindung erinner.
Es bewegte sich agil durch den Luftraum. Auffällig war seine Formveränderung.
Die Analystin räumt ein, dass die Schilderung absurd wirkt.
Plasma-Umhüllungen und Formvariabilität wurden zwar bereits bei anderen UAPs dokumentiert (z.B. über japanischen AKWs), die organische Form bleibt jedoch einzigartig.
Laut Ummo-Dokumenten begann das Multiversum nicht mit einem Urknall, sondern als unendliches Meer von Dimensionsquanten.
Diese bildeten durch Teilung Universenpaare, die zunächst kontrahierten und eine instabile Singularität erreichten.
Universen entstehen als Paare, kontrahieren zunächst („negative Zeit“) und expandieren dann wie eine wachsende Blase nach der Singularität.
Dunkle Materie wird entmystifiziert: Sie sind elementare Segmente, die Gravitationskörper umspannen. Dunkle Energie existiert nicht; die Expansion folgt aus anfänglichen Störungen.
An der Nordseite der Cheops-Pyramide, versteckt unter dem Chevron-Dach, ist eine Hieroglyphen-Inschrift.
Ihre wahre Herkunft ist bekannt.
Sie entstand am 15. Oktober 1842 durch die Lepsius-Expedition.
Die Preußen meißelten sie als Geburtstagsgeschenk für König Friedrich Wilhelm IV.
Sehr locker formuliert steht dort:
Wir, die Crew von König Friedrich Wilhelm haben das hier in die Cheops-Pyramide gekratzt, um unseren tollen König zu feiern, den „Vaterliebenden“. Er beleutet Preußen wie die Sonne und sorgt für Frieden und Weisheit sorgt.
Wir sind Lepsius der Schreiber, Erbann der Baumeister und die Weidenbach-Brüder als Maler
Cheers für den König und seine Frau Elisabeth.
Wir hoffen, Gott schenkt ihnen ein langes, glückliches Leben und einen coolen Platz im Himmel!
Das war am 15. Oktober 1842, genau an seinem 27. Geburtstag, im dritten Jahr seiner Regentschaft und im Jahr 3164 nach der Sofi-Zeit unter dem alten König Menhtes.
* US-Vizepräsident J.D. Vance bekräftigt seine geplanten UFO-Recherchen- In der aktuellen US-Regierung äußern sich ungewöhnlich viele Amtsträger offen zu UAPs, darunter Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard und FBI-Direktor Kash Patel.
* Ein Artikel berichtet Rüstungslobby-Gelder an beide Parteien, damit UAP Aufklärung behindert wird. Trotzdem arbeitet der parteiübergreifende UAP Caucus parallel an neuen Gesetzen.
* Neil deGrasse Tyson interviewte unterdessen AARO-Chef Koslowski zu dessen Plänen – trotz Tysons bekannter Skepsis.
Die Hoffnung auf Leben beim Exoplaneten K2-18b schwindet: Eine neue Studie des Caltech widerlegt frühere Behauptungen zu Biomarkern.
Es gäbe keine statistisch signifikanten Hinweise auf Biomarker.
Das James-Webb-Teleskop hatte im April Signaturen von DMS und DMDS in der Atmosphäre detektiert – interpretiert als „deutlichste Spuren außerirdischen Lebens“.
Doch Renyu Hus Team analysierte nun NIRSpec-Daten und fand keine statistische Evidenz für diese Biomarker.
Zwar bestätigen die Messungen Methan, Kohlendioxid und reichlich Wasser. Modelle mit DMS/DMDS liefern jedoch keine bessere Übereinstimmung mit den Spektren.
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