Bei der Untersuchung des Aushubmaterials aus 151 Metern Tiefe im Mesa entdeckte das Team eine US-Nickelmünze aus dem Jahr 1964.
Archäologen haben eine Erklärung: Bei professionellen Grabungen werden Münzen als Zeitkapseln in zurückgefüllten Schichten platziert, damit spätere Ausgräber erkennen können, wann die letzte Grabung statt fand.
Das Team überprüft nun historische Luftaufnahmen und Archive, um Informationen zu damaligen Grabung zu finden.
Die Frage bleibt: Was wurde damals geborgen – und warum?
US-Politikerin Anna Paulina Luna (Vorsitzende des UAP-Untersuchungsausschusses) bestätigt in einem aktuellen Interview klassifizierte Beweise für nicht-menschliche Flugdynamik.
Basierend auf Zeugenaussagen und Analysen aus SKIFF-Einrichtungen beschreibt sie Objekte, die sich „außerhalb von Raum und Zeit“ bewegen – vergleichbar mit „einem Smartphone in der Steinzeit“.
„Diese Technologie stellt religiöse Narrative infrage“ – so US-Politikerin Anna Paulina Luna zum Stand der UAP-Forschung.
Als Ausschussvorsitzende verweist sie auf Zeugenaussagen über interdimensional agierende Wesen („Energy Beings“).
Die Phänomene sieht Luna in historischem Kontext.
Entfernte Bibelpassagen und außerirdische Interpretationen biblischer „Himmelfahrten“ ergäben plötzlich Sinn.
Das Militär behindert die Aufklärung – exemplarisch durch verweigerten Basiszugang für Kongressmitglieder.
Ihr Appell: Die Ära der Geheimhaltung sei obsolet; der kulturelle Wandel erfordere transparente Antworten.
Ein Team der Universitäten Bagdad und München hat mithilfe von KI eine 3000 Jahre alte babylonische Hymne rekonstruiert.
Die Lobpreisung an Stadtgott Marduk, Babylon und die Flüsse Euphrat/Tigris war auf Dutzenden beschädigter Tontafeln verstreut.
KI-Algorithmen analysierten Syntax und Muster der Keilschriftfragmente und fügten sie zu einem lesbaren Text zusammen – eine Arbeit, die sonst Jahrzehnte gedauert hätte.
Das Forschungsteam der Skinwalker Ranch konzentriert sich nun auf die Kernfrage: Was verbirgt sich im Mesa, dem Tafelberg?
Nach der Bergung der Keramikstücke stoppt man alle Bohrungen, um die fragile Anomalie im Berg nicht zu beschädigen.
Stattdessen setzt man auf nicht-invasive Methoden: Wissenschaftliche Instrumente werden in bestehende Bohrlöcher eingeführt, darunter verschiedene Radarsysteme, Sonar und Geophone.
Parallel plant das Team eine archäologische Erkundung der Mesa-Oberfläche – hier soll vorsichtig unter die 6 Meter dicke Felsschicht gegraben werden.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Spoil Pit (Aushubgrube), wo nach weiteren Keramikfragmenten gesucht wird.
Tom McNear war Spion der USA und nutzte im Project Star Gate das Remote Viewing.
Die von Ingo Swann entwickelte Technik umfasst sieben präzise Stufen: Von automatischen Ideogrammen (Stufe 1) über sensorische Eindrücke (Stufe 2) bis hin zur 3D-Modellierung (Stufe 6).
McNears eigene Innovation – Stufe 7 – ermöglicht das Hören phonetischer Informationen wie Namen oder Silben.
Entscheidend ist das Abschalten des analytischen Denkens – „Daten kommen durch einen Kanal jenseits normaler Gedanken“.
Die Methode überschreitet Zeitgrenzen (Vergangenheits-/Zukunftsanalysen) und ist laut McNear erlernbar.
Das Standardwerk „Grundlagen des kontrollierten Remote Viewing“ (mitverfasst von McNear) bietet Interessierten einen praktischen Einstieg – herausgegeben von der deutschen Pionierin Jana Rogge.
Sein Credo: „Jeder besitzt diese Gabe – Voraussetzung ist das Unterdrücken analytischer Filter“
Das interstellare Objekt hat eine auffällig rote Färbung im sichtbaren Licht auf und ähnelt damit D-Typ-Asteroiden – dunklen, kohlenstoffreichen Gesteinskörpern aus den äußeren Regionen des Sonnensystems.
Harvard-Astrophysiker Avi Loeb hat eine provokante These: 3I/Atlas könnte ein „Turing-Test“ einer außerirdischen Zivilisation sein.
Ähnlich wie der historische Test künstliche Intelligenz prüft, soll die Menschheit hier erkennen, ob es sich um ein künstliches Objekt handelt.
Seine Lösung: Ein Morsecode-Signal wie *„Wir kommen in Frieden“* könnte Antworten liefern.
Wie die kürzlich veröffentlichte FAA-Dokumente zeigen, gibt es eine Zensur in der Drohnen-Debatte innerhalb der FAA.
Die Beschreibung eines schwarzen Würfels, gesichtet am 19. Dezember 2024 in ~5 km Höhe über Wright-Patterson Air Force Base, fehlt in den öffentlichen Berichten.
Ein Pilot meldete den schwarzen Würfel, dessen Beschreibung später in öffentlichen Reports fehlte – ein klarer Fall von Datenzensur.
Technische Daten:
– Die Objekte agierten in Schwärmen (bis zu 17 Einheiten)
– Flughöhen von 1–5 km übertreffen kommerzielle Drohnen-Limits
– Gezieltes Abschalten der Lichter über sensiblen Zonen
Die Diskrepanz bei internen FAA-Dokumenten innerhalb der FAA wirft Fragen auf.
Parallel äußert sich US-Politikerin Anna Paulina Luna zu „Wesen außerhalb menschlicher Zeitwahrnehmung“ und leitet parlamentarische Schritte ein.
Die republikanische Abgeordnete aus Florida behauptet, der Kongress habe „Beweise“ auf Fotos für interdimensionale Wesen gesehen.
Luna und James Comer schickten Briefe an hochrangige Beamte wie Marco Rubio, Pete Hexev und John Redcliff, um Aufzeichnungen zu UAPs (Unidentified Aerial Phenomena) anzufordern.
Mikroskopische Analysen der Keramikfragmente aus dem Tafelberg zeigen präzise Linien und Kreuzschraffuren – eindeutige Spuren maschineller Bearbeitung.
Doch die eigentliche Sensation liegt im Magnettest: Die Proben stoßen Magnete bei Raumtemperatur aktiv ab, ein Verhalten, das ausschließlich von Supraleitern bekannt ist.
Bisher benötigten solche Materialien extreme Kühlung (bis -200°C).
Dieser Fund könnte revolutionäre Technologien ermöglichen: von verlustfreier Energieübertragung bis zu Magnetschwebefahrzeugen und neuartigen Raumfahrtantrieben.
Die Eigenschaften übersteigen heutige Wissenschaft – ein Hinweis auf nicht-irdische oder zukunftsweisende Technologie.
Auch im Australiens Outback werden UFOs gesehen – besonders Wycliffe Well im Northern Territory gilt seit den 1940ern als „UFO-Hauptstadt“.
Hier beobachteten Zeugen wiederholt leuchtende Kugeln, die lautlos Fahrzeuge verfolgten oder in der Wüste verschwanden.
Interessant ist die Verbindung zu Aboriginal-Mythen: Die Traumzeit-Legenden beschreiben *Wandjina* – Himmelswesen mit großen Köpfen und mandelförmigen Augen, die Wissen brachten und den heutigen „Greys“ verblüffend ähneln.
Auch *Min Lights* (schwebende Lichter) gelten als Botschaften von Ahnen.
Ein ungelöster Vorfall ist der Westall-UFO-Fall (1966): Über 200 Schüler und Lehrer in Melbourne sahen eine silberne Scheibe über ihrem Schulhof schweben, die Gras plattdrückte und abrupt verschwand. Das Militär sperrte das Gebiet ab, doch offizielle Aufzeichnungen fehlen.
Als Leiterin der parlamentarischen Transparenz-Taskforce erhielt Luna Zugang zu klassifiziertem Material.
Militärische Fotos und Videos zeigen UAPs mit *„Flugmanövern, die physikalische Grenzen überwinden“*.
In internen Briefings werden zudem interdimensionale Wesen und Portale thematisiert – gestützt auf vertrauenswürdige Quellen.
Kritisch äußerte sie sich zum Pentagon-UFO-Büro AARO, dessen Auskünfte sie als „abweisend“ bezeichnete. Dessen Briefings seien bisher „nichtssagend“ gewesen.
Beweise für systematische Vertuschung lieferte ein Zwischenfall auf der Eglin Air Base: Der Kommandant blockierte eine Zeugenbefragung.
Im September plant Luna eine öffentliche Anhörung mit neuen Whistleblowern.
Der Bericht stammt aus Johannes Fiebags Buch „Besucher aus dem Nichts“ (1998).
Berliner Kriminalkommissars Georg Spöttle Erfahrungen begannen mit Albträumen.
Nach einem Traumsturz in der Wüste, wachte er mit einer realen Schnittwunde am Oberschenkel auf.
Ein weiterer Traum von einer medizinischen Spritze verursachte nach dem Aufwachen Schmerzen und Schwellungen.
Im Mai eskalierte die Situation: Nachts bei vollem Bewusstsein erlebte er eine Lähmung, hörte ein staubsaugerähnliches Geräusch und schwebte über seinem Bett.
Die Raumwahrnehmung fühlte sich „verschoben“ an, begleitet von Hitze und elektrischem Knistern.
Erst die Lektüre von Bud Hopkins‘ „Missing Time“ brachte Klarheit: Spöttle erkannte Parallelen zu Entführungsberichten.
Die Konsequenz? Der erfahrene Polizist verbrachte Nächte bewaffnet im Bett.
Bei neueren Bohrungen in der Mesa wurden ja in den vorherigen Folgen Keramikfragmente geborgen.
Deren Zusammensetzung ist exotisch: Nickel, Eisen, Cobalt, Strontium und Thorium – Elemente, die in herkömmlicher Keramik nicht vorkommen.
Noch überraschender ist ihr magnetisches Verhalten. Proben ziehen Magnete zunächst an, stoßen sie später jedoch ab.
Diese Dualität erinnert an Supraleiter-Technologien
Unter dem Rasterelektronenmikroskop (SEM) zeigte sich eine weitere Anomalie: Die Probenoberfläche öffnete und schloss Löcher wie bei einem Selbstheilungsprozess.
Angesichts der Sensation stellt Ranch-Besitzer Brandon Fugal das Bohren ein.
Stattdessen soll das Gebiet nun archäologisch schonend freigelegt werden, um die fragilen Strukturen zu erhalten.
Jesse Michels hat eine neue Dokumentation zu den Nazca-Mumien gemacht, darin bestätigen drei Forensiker die Echtheit der größeren „M-Typ“-Exemplare (1,20–1,50 m).
Ihre Schädel sind *natürlich* verlängert – ohne Deformationsspuren.
Schwer zu erklären ist eine schwangere Mumie; Scans zeigen einen Fötus mit drei Fingern/Zehen.
Bei den kleineren „J-Typ“-Mumien (ca. 60 cm) beweisen die Eier mit Blutgefäß-Verbindungen, dass es einst eine biologische Funktion gab.
C14-Datierungen datieren alle Funde auf 700–1800 Jahre.
Perus Regierung sabotierte 2024 die Forschung: Sie präsentierte nachweisliche Fälschungen aus Tierknochen, um die Debatte zu verwässern.
Michels fordert nun internationale Wissenschaftler zur Vor-Ort-Analyse auf – und bietet Finanzierungshilfen an.
Der Entdecker Leandro wird erstmals im Dokumentarfilm *“This is Not a Hoax“* auftreten.
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