Men in Black erscheinen typischerweise nach UFO-Sichtungen, um Zeugen einzuschüchtern.
Ihr anachronistisches Aussehen – Fedora-Hüte, enge Hosen und kniehohe Mäntel – macht sie trotz Tarnungsabsicht auffällig.
Der erste dokumentierte Fall stammt von Albert Bender, der 1952 seine UFO-Organisation nach MIB-Besuchen schloss.
Statt Regierungsagenten beschrieb er sie als übernatürliche Wesen mit leuchtenden Augen, die sich materialisierten und einen Schwefelgeruch hinterließen.
Fotografische Beweise existieren: 1968 wurde ein MIB aufgenommen, der das Ehepaar Robinson tagelang beobachtete.
Alan Greenfield konfrontierte 1969 einen weiteren MIB, der sich merkwürdig verhielt.
Forscher wie Nick Redfern vermuten heute, dass MIB keine Menschen, sondern interdimensionale Wesen sind, die Zeugen manipulieren, um die wahre Natur von UFOs zu verschleiern.
