New Jersey plant erstes staatlich finanziertes UFO-Forschungszentrum!
3,5 Millionen Dollar für transparente, wissenschaftliche Arbeit an einer öffentlichen Hochschule

UFO, ETs, Ausserirdische
New Jersey plant erstes staatlich finanziertes UFO-Forschungszentrum!
3,5 Millionen Dollar für transparente, wissenschaftliche Arbeit an einer öffentlichen Hochschule
In einer neuen Folge von „Reality Check“ berichtet Ross Coulthart über weltweite Sichtungen metallischer Sphären, die teils als leuchtende Orbs, teils als feste Objekte erscheinen.
Zur Erklärung stellt er seinen langjährigen Freund Patrick Jackson vor, der das Phänomen als „Sphere Network“ untersucht.
Laut Jackson bilden diese Kugeln ein intelligentes Netzwerk, das Signale weitergibt und gezielt paranormale Effekte erzeugt, möglicherweise um Menschen zu vertreiben.
Die Funde legen nahe, dass ein Teil der UAP- und Poltergeist-Phänomene auf dieselbe technische Quelle zurückgehen könnte.
Im Mittelpunkt steht die vor wenigen Jahren gegründete Society for UAP Studies (SUAPS).
Deutsche Forscher sind in der SUAPS prominent vertreten.
SUAPS will UAPs systematisch in historische, kulturelle und naturwissenschaftliche Kontexte einordnen.
Die GEP stellt ihren Monatsbericht für August 2025 vor.
Er dokumentiert gemeldete UFO-/UAP-Vorfälle aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und von deutschsprachigen Zeugen weltweit.
Die Auflistung spiegelt den Bearbeitungsstand zum Monatsende wider – einige Fälle sind noch nicht abgeschlossen.
Der Bericht steht zum kostenlosen Download bereit.
Ausgewählte Untersuchungen erscheinen später im Journal für UFO-Forschung.
Für weitergehende Recherchen bietet die GEP alle Stammdaten auf Zenodo an..
Die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) hat ihren Monatsbericht für September 2025 veröffentlicht.
Darin sind UFO- und UAP-Meldungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Der Dokumentarfilm „The Age of Disclosure“ ist an der Spitze der Amazon-Prime-Charts.
Der ukrainische Forscher Anton Anfalov berichtet in einem Interview mit Michael Salla von geheimen Abkommen zwischen der UdSSR und nicht-menschlichen Intelligenzen (NHI).
Demnach hätten bereits Nikita Chruschtschow und später Michail Gorbatschow direkte Treffen mit Außerirdischen geführt.
Verhandelte Verträge sollen dort bis heute fortbestehen.
Ross Coulthart veröffentlichte eine Dokumentation über USOs. (unidentifizierte Unterwasserphänomene).
Der US-Kongressabgeordnete Tim Burchett, darin interviewt, zeigt sich skeptisch gegenüber der Regierungstransparenz.
Er sieht in Trump jedoch einen potentiellen Befürworter für weitere UFO-Enthüllungen.
Technisch neu sind die „Pro Pixel“-Videos von Billy Kreig.
Seine reproduzierbare Methode mit IR-Filtern und Sonnenpositionierung erfasst regelmäßig unidentifizierte Phänomene am Tag.
Die Kategorisierung nach Skywatcher-System zeigt Objekte wie „Tic Tacs“ oder „Quallen-UAPs“.
Ausserdem im Video: David Grusch positioniert sich politisch neu – im Fox-Interview schmeichelt er Trump offen als potenziellen „Enthüllungs-Präsidenten“.
Gleichzeitig bestätigt Grusch selbst Beweise nicht-menschlicher Flugobjekte gesehen zu haben.
Eine aktuelle YouGov-Umfrage zeigt:
– 56% der US-Amerikaner glauben an außerirdisches Leben,
– fast die Hälfte (47%) hält frühere Alien-Besuche für wahrscheinlich.
Drei Viertel der Bevölkerung misstrauen zudem ihrer Regierung und vermuten, dass Beweise für UFOs aktiv zurückgehalten werden.
Nur 16% erwarten Kontakt innerhalb des nächsten Jahrzehnts.
Der Glaube an mystische Wesen wie Bigfoot liegt mit nur 25% deutlich unter der Alien-Überzeugung.
Die Produzenten Luis Elizondo und Jay Stratton verfolgen damit eine seit 2017 geplante Strategie zur systematischen Offenlegung.
Der Film erzeugt öffentlichen Druck auf weitere Politiker und könnte neue Erstzeugen motivieren ebenfalls zu reden.
Die geballte Präsenz seriöser Zeugen macht den Unterschied zu früheren Jahren und beschleunigt den Disclosure-Prozess unumkehrbar.
Über 100 offizielle Stimmen – von Marco Rubio bis zu ehemaligen Geheimdienstchefs – bestätigen darin einstimmig nicht-irdische Intelligenzen und geheime Regierungsprogramme.
Diese gebündelte Autorität gibt dem Thema eine ungekannte Legitimität.
Trotz Hollywood-Produktion beschränkt sich der Film auf ein Talking-Heads-Format ohne visuelle Beweise.
Kernaussage ist die Existenz eines außer Kontrolle geratenen Geheimprogramms zur Bergung nichtmenschlicher Technologie.
Für europäische Betrachter bleibt die Doku aufgrund fehlender Beweise unbefriedigend.
Neue Details kommen von Mario Woods, der über eine Entführung nach einer UFO-Sichtung berichtet.
Für Eingeweihte bietet die Doku wenig Neues, eignet sich aber als Einstieg.
Das Journal „Global Policy“ schreibt, dass Radardaten allein nicht ausreichen, weil das Phänomen sich nicht allein durch technische Messungen erfassen läßt– persönliche Nahbegegnungen müssen ernst genommen werden.
Tausende dokumentierte Berichte mit detaillierten Schilderungen könnten wertvolle Daten liefern.
Gleichzeitig warnt der Beitrag vor Pseudowissenschaft: Erlebnisse sind oft emotional gefärbt und kulturell geprägt.
Eine Kamerafalle des Universität Magallanes-Projekts Public Baseline fotografierte Lichter.
Drei Fotos innerhalb von zwei Sekunden zeigen intensive Lichter, die sich der Kamera nähern und dann abwärts bewegen.
Die Ursache bleibt ungeklärt.
Die NASA-Präsentation zu Komet 3I/Atlas brachte vor allem neue Bilder, aber wenig überraschende Erkenntnisse.
Während die NASA auf natürliche Kometeneigenschaften verweist, bleiben ungewöhnliche Merkmale wie gegenläufige Schweife weiterhin diskutiert.
Im Vogtland entpuppte sich ein vermeintlicher UFO-Absturz als optische Täuschung: Zwei Flugzeuge erzeugten parallel Kondensstreifen, die durch Perspektive und Wind wie eine Rauchfahne wirkten. Weder Polizei noch Militär fanden Absturzspuren.
Ohne Augenzeugen oder physische Beweise wurde der Vorfall als Fehlsichtung archiviert.
Wissenschaftlich bedeutsam ist der Start des „JMU Space“-Kanals der Universität Würzburg, der UAP-Konferenzbeiträge zugänglich macht. Parallel vertiefte der „Weaponized“-Podcast die Verbindung zwischen Regierungsstellen und UFO-Forschung durch Nachanalysen von Interviews.
Spender Tony Gorman wurde durch Medienberichte auf das Physiker-Team um Kevin Knuth aufmerksam.
Die daraus entstandene Initiative UAPx wird UAP-Daten sammeln und orientiert sich am Vorbild des Würzburger IFEX.
Unternehmer Tony Gorman, ehemaliger Mitinhaber von dem Bau- und Materialkonzerns „The Gorman Group“, fördert damit die physikalische Grundlagenforschung.
Am Sonntagnachmittag meldeten mehrere Leute in Sachsen ein unbekanntes Flugobjekt mit Rauchfahne am Himmel.
Zwischen Schöneck und Oelsnitz initiierte die Polizei eine Großsuchaktion mit rund 100 Einsatzkräften, Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und Feuerwehr-Drohnen.
Trotz der Zusammenarbeit mit Bundeswehr, Weltraum-Lagezentrum und Nachbarbehörden blieb die Suche bis in die späten Abendstunden ergebnislos.
Im Vogtland ist am 16. November ein unbekanntes Flugobjekt abgestürzt.
Eine großangelegte Suchaktion mit Polizei, Feuerwehr und Hubschraubern blieb bisher ohne Fund.
Videoaufnahmen zeigen ein Objekt mit unregelmäßiger Rauchfahne über einem Waldstück zwischen Schöneck und Plauen.
Die Polizei schätzt das Objekt als unbemannt und nicht gefährlich ein.
Mögliche Ursachen wie Drohnen, Ballons oder Flugzeuge werden geprüft.
Eine genaue Identifikation steht noch aus, da die Aufnahmen allein keine eindeutige Zuordnung erlauben.
Deutschland hat Pläne für UFO-Abstürze – wenn auch nicht unter dieser Bezeichnung.
Der THW-Einsatzkatalog listet konkrete Maßnahmen für „Abstürze kosmischer Flugkörper“, wie Lars A. Fischinger bereits 2014 herausfand.
Laut THW-Antwort handelt es sich zwar primär um Satelliten und Raumstationen.
Die Protokolle für Absicherung, Bergung und Kommunikationsaufbau wären jedoch universell anwendbar, bestätigte die Behörde auf Fischingers Anfrage.
Zu den Maßnahmen gehört also auch Überwachung sozialer Medien zur Panikvermeidung.
Anders als in den USA mit expliziten Alien-Handbüchern setzt Deutschland auf bestehende Katastrophenprotokolle.
Doch die THW-Antwort zeigt: Die Behörden würden einen extraterrestrischen Vorfall ernst nehmen.
Ein neues Dokument bestätigt die Authentizität der umstrittenen Alien-Autopsie.
Laut Linda Moulton Howe und Richard Dolan handelt es sich bei den gezeigten Aufnahmen um echte Aufzeichnungen eines außerirdischen Wesens.
Medizinische Experten bestätigen die Realitätsnähe der Eingriffe an einem sechsfingrigen Wesen aus dem Socorro-Absturz bei Roswell.
Das sechsfingrige Humanoid weist anatomische Besonderheiten auf: geschlechtslose Merkmale mit einer vulvaähnlichen Öffnung, fehlender Bauchnabel und ein künstliches Herzventil.
Die entfernten dunklen Augenschutzlinsen und das ungewöhnliche Kopfgewebe deuten auf Anpassungen an fremde Umweltbedingungen hin.
Aus dem geborgenen Raumschiff stammen sechsfingerige Steuerpaneele mit altgriechisch anmutenden Schriftzeichen.
Diese Technik wurde laut Bob Lazar bereits für biometrische Scanner reverse-engineered.
Ein aktueller Pentagon-Bericht listet 757 UAP-Begegnungen auf, darunter 272 bisher ungemeldete Vorfälle aus früheren Jahren.
Besonders hervor sticht eine Meldung über eine Beinahe-Kollision eines Linienflugzeugs mit einem zylindrischen Objekt über dem Atlantik bei New York.
Der Bericht betont aber, dass keine Beweise für außerirdische Aktivitäten vorlägen.
Die Tedesco-Brüder fotografieren seit über vier Jahren systematisch UAP-Aktivitäten vor Long Island auf.
Mit einem speziell ausgerüsteten Forschungsfahrzeug „Nightcrawler“ erfassen sie regelmäßig unidentifizierte Objekte.
Bei einer nächtlichen Aufnahme über dem Atlantik filmten Multispektralkameras eine Kugel, die direkt auf der Wasseroberfläche schwebte.
Das Objekt war nur im Infrarotbereich sichtbar, bewegte sich gegen den Wind und tauchte unter, ohne Wellen zu erzeugen.
Sämtliche konventionellen Erklärungen wurden durch Sensorik ausgeschlossen.
In einem weiteren Vorfall löste sich tagsüber ein schwarzes Dreieck aus einer isolierten Wolke, die laut Messungen kein Wasser enthielt.
Das Objekt zeigte eine morphierende Form und war trotz Nähe optisch nicht scharf abbildbar.
Das FBI zeigt inzwischen großes Interesse an den dokumentierten Fällen.