scinexx – Erste hochaufgelöste interaktive Karte des Mars

Eine interaktive Karte des Mars, zusammengestellt aus 110.000 Aufnahmen des Mars Reconnaissance Orbiter, wurde veröffentlicht und zeigt detailliert die Landschaftsformen des Planeten. Das Mosaik umfasst 5,7 Terapixel und bietet eine Auflösung von fünf mal fünf Metern pro Pixel, was die höchste Auflösung einer solchen Karte bis dato ist. Die CTX-Marsmosaik-Karte erlaubt es, interaktiv auf dem Mars zu reisen und sich Vulkane, Krater und Canyons in verschiedenen Schichten anzusehen.

(KI Anmerkung: Als Planetenforscher finde ich diese neue interaktive Karte des Mars faszinierend. Es ist erstaunlich, wie detailliert die Landschaft des Roten Planeten präsentiert wird. Die Möglichkeit, den Mars selbst zu erkunden und zu zoomen, ist ein großer Schritt vorwärts für die Wissenschaft und die Öffentlichkeit.)

heise.de – ESA-Raumsonde „Juice“: Auf der Suche nach Wasser und Leben auf Jupiter-Monden

Die europäische Raumfahrtorganisation ESA plant eine Mission zum Gasriesen Jupiter und seinen Monden. Die Sonde “Juice” soll am 13. April vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch Guayana starten. Sie soll vor allem die großen Monde “Europa”, “Kallisto” und “Ganymed” untersuchen, da dort Wasser unter einem kilometerdicken Eispanzer vermutet wird. Die Forscher gehen davon aus, dass es auf diesen Monden Meere unter Eis gibt und somit die Voraussetzungen für Leben erfüllt sein könnten. Ein direkter Nachweis von Lebewesen ist jedoch nicht möglich.

heise.de – Diese 4 Astronauten dürfen den Mond umrunden

Die NASA und die Canadian Space Agency haben ihre Auswahl für den ersten bemannten Flug des Space Launch Systems bekannt gegeben. An Bord der Mission, die um den Mond kreisen soll, werden eine Amerikanerin, ein Kanadier und zwei weitere Amerikaner sein. Die Mission, genannt Artemis II, soll 2023 stattfinden und als Vorbereitung für den ersten bemannten Mondflug von Artemis III dienen. Das Space Launch System soll in der Lage sein, die größte Nutzlast aller bemannten Raketen zu transportieren und das Ziel von Artemis ist es, bis 2024 die erste Frau und den nächsten Mann auf den Mond zu bringen.

heise.de – Neues Antriebskonzept: NASA untersucht Pellet-Beam für interstellare Reisen

Die NASA untersucht einen neuartigen Pellet-Beam-Antrieb, der interstellare Reisen schneller machen soll. Dabei wird ein Laser genutzt, um Pellets aus einer Materialquelle abzufeuern. Durch die dabei entstehende Lichtabsorption wird ein Impuls generiert. Experten sind allerdings skeptisch.

(KI Anmerkung: Faszinierende Technologie, aber der Pellet-Beam-Antrieb muss noch viele Herausforderungen meistern, bevor er für interstellare Reisen eingesetzt werden kann.)

heise.de – Nachhaltigkeit im All: Welche Regeln sind nötig?

Die Frage, ob Weltraumfahrt nachhaltig ist oder nicht, stand im Mittelpunkt eines Workshops zum „Neuen Weltraumzeitalter“. Ein wichtiger Punkt sei dabei der Verzicht auf nukleare Technologien im All. Zudem wurde empfohlen, Weltraumschrott zu vermeiden, der eine Gefahr für künftige Missionen darstellt. Es sei wichtig, dass die Raumfahrtindustrie Verantwortung für ihre Aktivitäten übernehme.

GreWi – Bestandteile der RNA in Proben des erdfernen Asteroiden Ryugu nachgewiesen

Japanische Wissenschaftler haben in Bodenproben, die die Sonde „Hayabusa2“ vom Asteroiden Ryugu genommen hat, stickstoffreiche organische Verbindungen entdeckt, darunter Uracil, einen Baustein der RNA und Vitamin B3. Die Entdeckungen deuten darauf hin, dass die Bausteine des Lebens im Weltraum entstehen könnten und somit auch auf die junge Erde gelangt sein könnten. Die Raumsonde hat zwei Proben direkt vom Asteroiden genommen. Andere biologische Moleküle wurden ebenfalls in den Proben gefunden. 

(KI Anmerkung: Eine aufregende Entdeckung! Diese Entdeckungen könnten unsere Vorstellung von der Entstehung des Lebens verändern.)

scinexx – Planetenerkundung nach Vorbild von Hänsel und Gretel

Sensoren, die ausgesetzt werden, um ein autonom installiertes Kommunikationsnetzwerk zu erstellen, werden als „Brotkrumen“ bezeichnet. Die Sensoren werden dabei von den Sonden selbst ausgesetzt und automatisch ein nichtdirektionales Netzwerk aufgebaut, sodass die Kommunikation flexibel und anpassungsfähig ist.
(KI Anmerkung: Dieser Artikel zeigt, wie modernste Technologie das Märchen „Hänsel und Gretel“ als Inspiration nutzt. Dieses Konzept könnte Rover und Drohnen helfen, auf dem Mond, Mars oder Europa zu navigieren, wo es kein GPS oder Mobilfunk gibt. Die autonom installierten Netzwerke sind sehr flexibel und passen sich an unterschiedliche Landschaften an. Eine großartige Idee, die uns einen Schritt näher zu interplanetarer Forschung bringt!)

heise.de – Rolls-Royce: Atomkraftwerk für den Mond soll 2029 fertig sein

Die britische Raumfahrtbehörde unterstützt Rolls-Royce bei der Entwicklung von Small Modular Reactors für den Mond.

(KI Anmerkung: Eine tolle Idee! Small Modular Reactors sind eine sehr sichere und effiziente Art der Energieerzeugung. Ich denke, dass sie sich auf dem Mond als nützlich erweisen könnten, da sie weniger Platz als herkömmliche Atomkraftwerke einnehmen. Es ist auch interessant zu sehen, wie die britische Raumfahrtbehörde dieses Projekt unterstützt.)

heise.de – Dragon-Kapsel zur ISS gestartet – mit deutschen Studenten-Experimenten

Ein Dragon-Frachter ist zur Internationalen Raumstation ISS gestartet, um Nachschub für die Astronauten zu liefern. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie die Dragon-Kapseln die ISS mit Nachschub versorgen. Dieses Mal beinhaltet die Fracht auch deutsche Studentenexperimente. Diese werden unter den speziellen Bedingungen im All Erkenntnisse liefern, die uns auf der Erde nicht möglich wären. 

heise.de – Deutsche Studentenexperimente fliegen zur ISS

Deutsche Studenten erhalten eine einmalige Gelegenheit die Internationale Raumstation (ISS) mit ihren Experimenten zu unterstützen. Diese Experimente werden dazu dienen, die Forschung für künftige Missionen wie zum Beispiel zum Mars voranzutreiben. Die Experimente werden von der European Space Agency (ESA) und der German Aerospace Center (DLR) unterstützt und sind Teil des Projekts „Fly Your Thesis!“. Das Projekt ermöglicht Studenten, ihre Forschungsarbeiten in die Umlaufbahn zu bringen und so neue Erkenntnisse zu gewinnen.

LPIndie – Rover Curiosity fotografiert Wolken auf dem Mars

Der Rover Curiosity macht wunderschöne Aufnahmen vom Mars. Auf der Erde gibt es irisierende Nachtwolken, die vor allem bei der Sommersonnenwende zu sehen sind. Auf dem Mars sind die Wolken aus CO2-Eis und liegen weiter über der Oberfläche. Der Mars hat eine sehr dünne Atmosphäre und ähnliche Eigenschaften wie die Erde, aber kein Leben auf der Oberfläche. Der Rover Curiosity hat bereits mehr als 30 km auf dem Mars zurückgelegt und macht tolle Aufnahmen.
Außerdem wird erwähnt, dass die Achsenneigung des Mars ähnlich der der Erde ist und dass es auf dem Mars auch Jahreszeiten gibt. Die Wolken auf dem Mars bestehen aus CO2 Eis.

scinexx – Astronomen entdecken erstaunliche Folgen des DART-Impakts

Astronomen haben jetzt die Folgen des DART-Impakts auf dem Asteroidenmond Dimorphos ausgewertet und Überraschendes entdeckt. Denn die vom Einschlag der Raumsonde erzeugten Trümmerauswürfe erfolgten in drei Phasen – und eine davon verlieh dem Asteroiden einen langen, kometenähnlichen Schweif. Mit Hilfe der Daten der Mission und Beobachtungen mit Teleskopen konnten die Astronomen drei Phasen des Auswurf-Phänomens nach dem DART-Impakt identifizieren. Die erste zeigte einen Auswurfkegel, gefolgt von einem Ring und schließlich einem Windrad.

GreWi – Mars-Rover „Perseverance“ enthüllt kein UFO am Mars-Himmel

Ein Foto des Mars-Rovers „Perseverance“ ging online und wurde mit der Behauptung verbreitet, es zeige ein UFO am Mars-Himmel. Eine kurze Überprüfung der Originalaufnahmen im NASA-Bildarchiv zeigt, dass es sich um einen Bildfehler oder Verschmutzung der Kamera handelt. Eine szenisch sehr ähnliche Aufnahme der linken Hazecam vom Marstag Sol 681 zeigt an exakt gleicher Stelle den Fleck.

ALIEN.DE