Drei Forscher haben mit neuer Technologie und speziellen Algorithmen einen Ausschnitt des Sternenkatalogs von Hipparchos auf einem sogenannten Palimpsest gefunden.
GreWi – Australischer Mythos über die Plejaden
Dieser letzte Kontakt muss also in jener Zeit gesucht werden, als die Vorfahren beider Kulturen vor rund 100.000 Jahren noch gemeinsam den afrikanischen Kontinent bewohnten.“ In ihrer Studie untersuchten Norris und Norris auf astronomischem Wege zunächst die Möglichkeit, ob und wann die Plejaden für die meisten Menschen als tatsächliches „Siebengestirn“ am Himmel sichtbar waren. Neben der Möglichkeit, dass einer der variablen Sterne tatsächlich und schlichtweg an Helligkeit verlor, diskutieren die Autoren auch, dass der als Pleione bezeichnete Stern aufgrund der Eigenbewegung vor rund 100.000 Jahren tatsächlich weiter von seinem Nachbarstern Atlas entfernt war als heute. In einer Simulation zeigten sie auch, wie sich die beiden Sterne, die damals durchschnittlich 3 Bogenminuten voneinander entfernt waren, aufgrund dieses Umstandes am Himmel als zwei Sterne und das Sternbild damit auch mit bloßem Auge tatsächlich als Siebengestirn am Himmel stand. „Die Vorfahren der australischen Aborigines verließen den afrikanischen Kontinent vor rund 100.000 Jahren“, erläutern Norris und Norris. „Archäologische Funde und DNA-Analysen zeigen, dass diese sehr eng mit den Vorfahren der modernen Europäer verwandt waren, die Afrika etwa zur gleichen Zeit verlassen hatten. Vor rund 50.000 Jahren in Australien angekommen, erfuhr die Aborigine-Kultur kaum Brüche, zugleich auch kaum Kontakt zu anderen Kulturen. Zu jenem Zeitpunkt, als die beiden Vorfahren-Gruppen also noch gemeinsam den afrikanischen Kontinent bewohnten, waren die Plejaden also tatsächlich als sieben Sterne sichtbar.“ Der Umstand, dass beide Kulturen die Plejaden als “Sieben Schwestern” bezeichnen, lege also nahe, dass entsprechende Geschichten aus eben jener Zeit stammen. „Die Sagen um die Sieben Schwestern könnten somit zu den Ur-Erzählungen der Menschheit gehören.“
Coast 2 Coast – Scott Creight about the great pyramid
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Scott Creighton ist Ingenieur und hat viel reisen, was ihm ermöglicht, antike heilige Stätten zu erkunden. In der ersten Hälfte des Gesprächs besprach er, warum er glaubt, dass die Cheops-Pyramide in Gizeh als unzerstörbares „Wiederherstellungs-Tresor“ oder „Ark“-Gebäude errichtet wurde, um die ägyptische Zivilisation nach einer vorhersehbaren Katastrophe vor etwa 12.000 Jahren wiederaufzubauen.

Lars A. Fischinger – Kannten die Indianer die ägyptischen Pyramiden?
Ein Relief der Maya bzw. Olmeken aus Mexiko zeigt möglicherweise ägyptische Pyramiden. Die Pyramiden sind jedoch nicht in Amerika zu finden, sondern nur in Ägypten. Die Person, die auf dem Relief dargestellt ist, könnte ein Afrikaner sein.
Lars A. Fischinger – Aliens haben Angst vor uns
Außerirdische haben Angst vor der gefährlichen Menschheit und sehen uns als Risiko. Wir Menschen stellen „ein zu großes Risiko dar“ und seien „extrem gefährlich“, weshalb sie nicht von uns gefunden werden wollen.
Lars A. Fischinger – Anderswelt und Außerirdische aus anderen Universen
Sagen und Legenden von Reisen in eine Anderswelt sind weltweit verbreitet. Doch was steckt dahinter? Könnte es sich um Kontakte mit einer fremden Intelligenz handeln, die in unsere Welt eingreift? Oder ist alles nur Hirngespinste? Eine spannende Frage, die dieser Vortrag auf der 3. Alien.de-Konferenz in Frankfurt am Main am 20. August 2022 behandelt.
Bright Inside – Gibt es eine Macht, die will, dass die ersten Monumente der Menschheit vernichtet werden?
Ein bizarrer Aspekt dieser ganzen Geschichte ist die Tatsache, dass Statuen und andere Artefakte bewusst zerstört werden. Dies geschieht in dem Wissen, dass sie ein Teil der Geschichte sind und dass sie etwas über die Vergangenheit aussagen. Die Zerstörung dieser Statuen ist ein klarer Beweis dafür, dass diejenigen, die dies tun, etwas zu verbergen haben und Angst haben, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
Lars A. Fischinger – Zeitreise in biblischer Zeit
Eine biblische Erzählung aus dem Buch „4. Baruch“ besagt, dass Gott einen Mann auf Zeitreise in die Zukunft schickte, wo er 66 Jahre später ankam. Eine erstaunliche Sage, Legende oder Überlieferung, die hier zusammengefasst werden soll. Doch sie steht nicht allein … wie ein 2. Beispiel zeigen soll.
Lars A. Fischinger – Es wurden unzählige Ruinen von historischen Städten im Amazonas-Urwald entdeckt.
Deutsche Forscher haben unter Verwendung der Laserscan-Technologie LIDAR versunkene Stätten im Amazonas-Urwald kartographiert und zahlreiche bisher unbekannte entdeckt. Dies belegt, dass in diesem Gebiet vor rund 600 Jahren eine Zivilisation blühte, die hunderte Orte und große Städte anlegte.
PraveenMohan – Uralte gebaute Höhle
Es gibt einen großen, eierförmigen Felsbrocken, der 10 Fuß hoch ist und glatt und schimmernd wie ein Ei aussieht. Niemand kann ihn berühren. Aber es gibt einen geheimen Raum in diesem Felsen, der nur durch Zufall entdeckt wurde. In diesem Raum befindet sich nur ein einziges Lingam. Man vermutet, dass es sich ursprünglich um einen Ort mit vielen Schätzen und kostbaren Gegenständen gehandelt hat, die aber im Laufe der Zeit verschwunden sind. Die Erbauer dieses geheimen Raumes müssen sehr fortschrittlich und technisch versiert gewesen sein.
Daniel Bechmann interviewt Ralf Ruppert über die Mysterien der Vergangenheit
Lars A. Fischinger – 8000 Jahre alte Pyramide in Amerika ist nur 2000 Jahre alt!
Bright Insight – Auf sehr alten Bilder sind UFO zu sehen
Lars A. Fischinger – Die größte Pyramide Ägyptens war nicht die Cheops-Pyramide
Bright Inside – Mehrere Karten, die ca. 500 Jahre sind, zeigen Flüsse, die aus der Sahara kommen.
Dieses Video ist Teil 1. Im nächsten geht es wieder um das Auge Afrikas. Dieses Auge Afrikas schein Atlantis zu sein.
Lars A. Fischinger – Pyramide von Austerlitz in der Niederlande
Ägyptischen Pyramide in Holland. Pyramiden aller Art wurden weltweit gebaut. Zu allen Zeiten sind diese Monumente von den Menschen errichtet worden.
