PSO – Durupinar-Formation in der Türkei: Liegen hier die Überreste der Arche Noah?
Die Durupinar-Formation in der Türkei ähnelt in ihren Maßen genau der biblischen Beschreibung der Arche.
Ein internationales Forscherteam untersuchte 2021 die Stelle wissenschaftlich. Erste Datierungen der Bodenproben ergaben ein Alter von 3500-5000 Jahren.
Auch Meeresmaterialien im Boden deuten auf eine frühere Meeresumgebung hin.
Während manche Experten die Formation als natürliches Phänomen sehen, halten andere sie für mögliche Überreste der Arche.
Erich von Däniken – Klassik Folge auf Youtube verfügbar – Beweise für Mischwesen in der Antike
🇬🇧 Erich von Däniken – Klassik-Folge von Erich von Däniken – Die Glühlampe der äten Ägypter
Lars A. Fischinger – Nostradamus war ein Pionier der UFO-Forschung
Nostradamus, der bekannte französische Prophet und Arzt des 16. Jahrhunderts, war offenbar auch der erste dokumentierte UFO-Forscher der Welt.
Im Jahr 1554 untersuchte er eine rätselhafte Himmelserscheinung über Südfrankreich. Er befragte Zeugen vor Ort und verfasste einen Bericht, der auf deutschen Flugblättern erhalten ist.
Die Erscheinung ereignete sich am 10. März 1554 zwischen 19 und 20 Uhr über dem Ort Salon. Mehr als 1000 Menschen sahen ein schnelles, silbrig glitzerndes Objekt, das plötzlich seinen Kurs änderte.
Nostradamus nannte es einen „Kometen“, aber die Beschreibung passt nicht zu bekannten Himmelskörpern. Das Objekt war nur 20 Minuten sichtbar und änderte abrupt die Flugrichtung.
Er deutete die Erscheinung als Vorzeichen für kommende Katastrophen wie Krieg oder Seuchen. Was genau die Menschen damals sahen, bleibt bis heute ungeklärt.
Diese frühe UFO-Untersuchung zeigt eine bisher wenig bekannte Seite von Nostradamus als kritischem Beobachter seltsamer Phänomene. Sie wirft auch ein neues Licht auf historische Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte.
1.500 Jahre alten Schiffswrack vor Sizilien – Welche Handelsrouten hatten die alten Griechen?
Wissenschaftler planen ein 1.500 Jahre altes Schiff vor der Küste Siziliens zu bergen.
Funde umfassen korinthische Helme und persönliche Gegenstände der Besatzung.
Welche Handelsrouten hatten die alten Griechen?
Lars A. Fischinger – Unbekannte Steinzeitkultur in Marokko (3400 und 2900 v. Chr.)
Forscher haben in Marokko eine bisher unbekannte Kultur aus der Steinzeit entdeckt.
Die Fundstätte bei Quit Bet umfasst fast 20 Hektar und ist damit die größte frühzeitliche Kulturlandschaft westlich des Nils.
Die Blütezeit der Kultur lag zwischen 3400 und 2900 v. Chr.
Es wurden viele Artefakte gefunden, darunter Werkzeuge, Tonscherben und Silos zur Lagerung von Getreide.
Die Entdeckung von Silos zur Lagerung von Nahrungsmitteln deutet auf einen kulturellen Austausch oder Handel mit anderen steinzeitlichen Kulturen auf dem europäischen Festland hin.
NepomukTV – Nasca-Mumien aus Peru
Über 200 Mumien wurden gefunden, von denen 20 genauer untersucht wurden.
Während offizielle Stellen die Funde als zusammengesetzte Tierteile abtun, deuten neuere Untersuchungen darauf hin, dass es sich um echte, nicht-menschliche Wesen handelt.
Die Fingerabdrücke der Mumien weisen ungewöhnliche geradlinige Muster auf.
Renommierte Wissenschaftler wie Dr. John McDowell aus den USA und Experten aus Europa und Lateinamerika beteiligen sich an den Untersuchungen.
Hangar18b – Wurden die polygonalen Mauern von Cusco (Peru) gegossen statt gebrochen?
Ramon Zürcher, enger Mitarbeiter von Erich von Däniken, erforscht in Cusco, Peru, rätselhafte polygonale Mauern.
Die Mauern beeindrucken durch ihre hohe Präzision: Die Steine passen perfekt ineinander, ohne Zwischenräume.
Sie haben polygonale Formen, überlappen sich teilweise und weisen konische Rückseiten auf.
Zwischen den Steinen befinden sich Nuten und Auswölbungen, deren Zweck unbekannt ist.
Ramon Zürcher vermutet, dass die Steine nicht gesägt, sondern gegossen wurden – eine These, die auf eine unbekannte Technik hindeutet.
🇬🇧 Graham Hancock Official Channel – Graham Hancock verteidigt seine Theorien
Graham Hancock verteidigt seine Theorien zur prähistorischen Seefahrt und einer untergegangenen Zivilisation gegen die Kritik von Flint Dibble im Joe Rogan Podcast.
Er räumt ein, dass er in der Debatte im Podcast unterlegen war.
Dibble behauptete, es gäbe keine Beweise für eine globale Seefahrtsgesellschaft in der Eiszeit, da keine Schiffswracks aus dieser Zeit gefunden wurden.
Hancock entgegnete, dass die Abwesenheit von Wracks nicht das Fehlen einer solchen Zivilisation beweist und verwies auf die Besiedlung Australiens und Zyperns als Indizien für prähistorische Seefahrt.
Dibble sagte auch, es habe keine Metallurgie in der Eiszeit gegeben, basierend auf Eiskernanalysen.
Hancock wies darauf hin, dass es hohe Metallwerte in Eiskernen gibt, deren Ursprung noch unklar ist. Er kritisierte Dibble dafür, ihn falsch darzustellen und als Rassisten zu bezeichnen, was Hancock bestreitet.
Hancock betont, dass seine Theorie einer untergegangenen Zivilisation durch Megalithbauwerke, Höhlenmalereien und Mythen gestützt wird.
Er fordert, offen für neue Ideen zu sein und wissenschaftliche Annahmen regelmäßig zu hinterfragen, um nicht in dogmatische Denkmuster zu verfallen.
NepomukTV – 24 Mumien bewachen Kristallsarg mit außerirdischem Wesen in einer Höhle in Mexiko
Vor 20 Jahren erhielt Jan Carlos Jallel vom mexikanischen Militär angeblich den Auftrag, eine Höhle zu untersuchen.
Dort hätten sie 24 menschliche Mumien gefunden, die einen Kristallsarg bewachten.
In diesem befand sich ein nicht-menschliches Wesen.
Die gefundenen Artefakte wurden als nicht von dieser Welt beschrieben. Kohlenstoff-14-Tests konnten das Alter nicht bestimmen, aber Silizium-Tests deuteten auf einen außerirdischen Ursprung hin.
Obwohl die Geschichte faszinierend klingt, ist Vorsicht geboten. Ohne unabhängige Bestätigung und wissenschaftliche Überprüfung bleibt sie spekulativ.
Lars A. Fischinger – Die biblischen Ungeheuer Behemoth und Leviathan
Der Behemoth ist ein riesiges Ungeheuer aus der jüdischen Mythologie.
Es wird auch im Alten Testament erwähnt wird.
Es wird als gigantischer Stier mit Bronzeknochen und eisernen Beinen beschrieben, der angeblich den Jordan mit einem Schluck leeren kann.
Zusammen mit dem Meeresungeheuer Leviathan soll der Behemoth von Gott am sechsten Schöpfungstag erschaffen worden sein.
Um eine unkontrollierte Vermehrung zu verhindern, wurde das Weibchen getötet und das Männchen kastriert.
Laut dem Babylonischen Talmud werden diese Monster in der Endzeit eine Rolle spielen.
Die Frommen sollen dann vom Fleisch des Behemoths essen, während die Haut des Leviathans als Schutz dient.
Diese fantastischen Geschichten sind schwer zu interpretieren. Möglicherweise waren sie schon für die Menschen vor tausenden Jahren genauso rätselhaft wie für uns heute.
Terra X History – Der Turm zu Babel
Archäologen fanden in Mesopotamien beeindruckende Stufentürme, sogenannte Zikkurats, die als Vorbild für diese Erzählung gelten könnten.
In der Bibel wird beschrieben, dass Gott die Sprache der Menschen verwirrte, um ihren Größenwahn zu bestrafen.
Die Turmbauerzählung stammt ursprünglich von den Sumerern, die im Zweistromland lebten, und ist eng mit der Geschichte „Enmerkar und dem Herrn von Aratta“ verbunden, die von Tempeltürmen in Uruk und Eridu berichtet.
Die sumerische Stadt Ur entwickelte die Idee der Zikkurat, und unter König Hammurapi wuchs Babylon im 18. Jahrhundert v. Chr. zu einer Großstadt heran.
Nebukadnezzar II. baute im 6. Jahrhundert v. Chr. eine beeindruckende Zikkurat mit mehreren Terrassenstufen, die als religiöses Zentrum diente.
Die historische Zikkurat in Babylon inspirierte die biblische Erzählung, und bei Ausgrabungen wurden Materialien gefunden, die in der Bibel beschrieben werden.
Der Turm wurde unter Nebukadnezzar II. fertiggestellt, um den Gott Marduk zu ehren.
ARTEde – Es gibt 10 Teile über die Mythen der Wikinger
ExoMagazinTV – Die Untersuchung der peruanischen Alien-Mumien
Dr. Steven Brown von der Ohio State University und sein Team analysieren diese Mumien, von denen viele als Fälschungen entlarvt wurden. Einige bleiben jedoch mysteriös.
Dr. Brown erklärt, dass die verlängerten Schädel wahrscheinlich auf eine alte Praxis der Schädeldeformation zurückzuführen sind, die in vielen Kulturen vorkam.
Die Modifikationen an Händen und Füßen sind noch unklar, und es ist nicht sicher, ob sie vor oder nach dem Tod vorgenommen wurden.
DNA-Analysen deuten darauf hin, dass die Mumien alt sind, aber keine außerirdische Herkunft haben.
heise.de – Neue KI-Methoden enthüllen Hunderte unbekannte Nazca-Geoglyphen in Peru
Forschende haben mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) 303 bisher unbekannte Geoglyphen in der Nazca-Region in Peru entdeckt.
Die Nazca-Linien sind riesige Linien- und Reliefzeichnungen in der Nazca-Wüste, die zwischen 500 v. Chr. und 500 n. Chr. von der Nazca-Kultur erschaffen wurden. Ihre genaue Funktion ist bis heute nicht abschließend geklärt, aber man vermutet, dass sie für rituelle und religiöse Zwecke angelegt wurden.
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Masato Sakai von der Yamagata Universität in Japan nutzte ein neuronales Netz.
Eine der größten Herausforderungen war die geringe Anzahl an Trainingsdaten und die Erkennung seltener Geoglyphen mit geringem Kontrast.
Lars A. Fischinger – Außerirdische Schlangengötter: Lehrmeister der Menschheit im Himalaya
Sri M, ein angesehener indischer spiritueller Führer, berichtet in seiner Autobiographie von einer Alien Begegnung im Himalaja.
Er beschreibt ein Wesen, halb Mensch, halb Schlange, mit einer blau leuchtenden Haube.
Laut Sri M war dieses Wesen der Anführer von Sapa Loka, einem Planeten in einem fernen Sternensystem.
Dort leben angeblich hochentwickelte Schlangenwesen, die Nagas.
Diese Nagas sollen vor Jahrtausenden auf der Erde gelebt haben und die Menschen in vielen Bereichen unterrichtet haben.
Nach einem Konflikt zogen sie sich größtenteils zurück, behielten aber Kontakt zu einigen Auserwählten.
Auch Buddha soll Kontakt zu ihnen gehabt h
Lars A. Fischinger – Die Legende von Urashima Taro ist eine weit verbreitete Zeitreisen-Geschichte in Japan.
Urashima Taro ist ein untadeliger Fischer, der sich in eine göttliche Prinzessin verliebt. Die Prinzessin nimmt ihn mit in den Palast des Drachenkönigs auf dem Grund des Pazifiks.
Der Palast ist riesig und hat Böden aus Perlen.
Taro verbringt mehrere Tage oder sogar Jahre im Palast und verliebt sich in die Prinzessin.
Als er zurückkehren möchte, gibt ihm die Prinzessin eine Schachtel mit, die er auf keinen Fall öffnen darf.
Als Taro zurückkehrt, stellt er fest, dass mehrere hundert Jahre vergangen sind und seine Familie und Freunde tot sind.
Als er die Schachtel öffnet, altert er schlagartig und stirbt.
Die Legende wird oft als Beispiel für eine Zeitreise in die Zukunft interpretiert.
Es gibt verschiedene Theorien darüber, was die Schachtel enthielt.
Die Legende wird oft in Verbindung mit dem Thema Prä-Astronautik gebracht, da sie von einer Basis der Götter auf dem Meeresgrund handelt.
Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen der Legende stammen aus dem Jahr 720 n. Chr.
🇬🇧 Bright Insight – Die verborgene Kammer der Großen Pyramide: Ein Vertuschungsskandal?
Bright Insight kritisiert, dass wichtige archäologische Entdeckungen nicht weiter erforscht werden. Er nennt drei Beispiele:
1. Göbekli Tepe in der Türkei: Eine 11.600 Jahre alte Megalithanlage, von der erst 5% ausgegraben wurden. Die Ausgrabungen gehen sehr langsam voran.
2. Gunung Padang in Indonesien: Ein mögliches 27.000 Jahre altes unterirdisches Bauwerk, das bisher nicht weiter untersucht wurde.
3. Die Große Pyramide von Giza: 2016 wurde eine bisher unbekannte, 40 Meter lange Kammer entdeckt. Trotz ihrer potenziellen Bedeutung gibt es keine Pläne, sie zu erforschen.
Der YouTuber vermutet eine Verschwörung, um diese Entdeckungen zu verheimlichen. Er glaubt, sie könnten Beweise für eine fortschrittlichere prähistorische Zivilisation liefern.
Einschätzung:
Es gibt oft praktische Gründe für Verzögerungen wie begrenzte Ressourcen, komplexe Genehmigungsverfahren oder die Notwendigkeit, Stätten zu schützen.
🇬🇧 Erich von Däniken – Vortrag von EvD: Sumerische Texte über Flugmaschinen
Erich von Däniken spricht über alte sumerische Texte und mögliche Kontakte mit Außerirdischen.
Vor 4.300 Jahren lebte Enchuana, die Tochter eines sumerischen Königs und höchste Priesterin in der Stadt Nippur. Sie schrieb 80 sumerische Tafeln, die als „Die heiligen Hymnen von Aned“ bekannt sind. Sie handeln von sogenannten Dingir, die als fliegende Maschinen interpretiert werden, ähnlich den Vimanas im alten Indien.
Die Dingir werden als fliegende Wagen beschrieben, die einen fürchterlichen Lärm machten, vergleichbar mit dem Lärm eines Wasserfalls oder dem, den der Prophet Ezechiel in der Bibel beschreibt.
Enchuana schildert auch, wie die Menschen Sklaven dieser Götter waren, mit Ausnahme der Auserwählten, die von den höchsten Königen befehligt wurden und Hilfe von den Göttern gegen ihre Feinde erhielten.
Es gibt viele alte Texte, insbesondere in Indien und den sumerischen Schriften, die beschreiben, dass riesige Raumschiffe unseren Planeten umkreisten und kleinere Fahrzeuge von diesen Städten auf die Erde herabstiegen.
Ein Mann namens Arjuna soll in eine dieser Städte im Himmel aufgenommen worden sein, wo er die Sprache der Außerirdischen lernte und Zeuge eines Krieges im Himmel wurde.
Von Däniken schlägt vor, dass wir das Wort „Himmel“ durch „Weltraum“ und „Engel“ durch „Außerirdische“ ersetzen sollten, um die alten Texte besser zu verstehen.
Es gibt viele Höhlenmalereien auf der ganzen Welt, die Götter mit Helmen oder Strahlen aus ihren Köpfen darstellen. Diese Darstellungen werden auch als „Vandina-Figuren“ bezeichnet.
Die Außerirdischen versprachen, in ferner Zukunft zurückzukehren, und die Menschen begannen, sie als Götter darzustellen, was laut von Däniken der Ursprung aller Religionen sein könnte.
