🇬🇧 Bright Insight – Gunung Padang: Die älteste Pyramide der Welt

Graham Hancock hat die internationale Aufmerksamkeit in seiner Netflix-Serie ‚Ancient Apocalypse‘ auf Gunung Padang gelenkt. Das unterirdisches Tunnel-System identifizierte wurde auf etwa 27.000 Jahre datiert, jedoch wurden keine Artefakte gefunden, die tatsächlich aus dieser Zeit stammen.

Eine vollständige archäologische Ausgrabung, die dies bestätigen oder widerlegen könnte, hat noch nicht stattgefunden.

Die Entscheidungsträger am Gunung Padang, einschließlich des Direktors für Kultur des Ministeriums für Bildung, Kulturforschung und Technologie, Hilmar Farid, haben erklärt, dass weitere Ausgrabungen an der Stätte keine Priorität haben.

Diese Haltung hat zu Spekulationen geführt, warum die Ausgrabungen nicht vorangetrieben werden, obwohl es wissenschaftliche Beweise für eine menschengemachte Struktur auf dem Gelände gibt.

cropFm – Das Steinzeit-Paradoxon – Teil II – Die Hopi-Prophezeiungen

Die Hopi-Indianer sind ein indigenes Volk aus dem Südwesten der USA, bekannt für ihre tief verwurzelten spirituellen Traditionen und Prophezeiungen.

Ihre Überlieferungen bieten Einblicke in vergangene Katastrophen und den Glauben an zyklische Veränderungen der Welt.

Die Überlieferungen der Hopi-Indianer beschreiben drei untergegangene Welten, die letztlich in die vierte Welt mündeten, in der wir heute leben.

Laut dem Hopi Thomas Banyacya befinden wir uns in den letzten Tagen der Prophezeiung und stehen an der Schwelle zur fünften Welt.

In der Sendung diskutieren Ivonne Stratman und der Moderator die Rätsel der Steinzeit und mögliche Lehren, die wir daraus ziehen können.

Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob es Anzeichen für einen bevorstehenden Übergang in eine neue Welt gibt und was über die kommende fünfte Welt überliefert ist.

Die Sendung verweist außerdem auf Teil I der Sendung zum Steinzeit-Paradoxon mit Ivonne Stratman.

Lars A. Fischinger – Urzeitliche Alien-Experimente: Haben Außerirdische die Evolution der Erde beeinflusst?

Sind wir das Ergebnis urzeitlicher Alien-Experimente? Neue Theorien spekulieren, dass Außerirdische vor Millionen von Jahren die Evolution auf der Erde manipuliert haben könnten.

Obwohl es theoretisch möglich ist, dass Außerirdische schon vor einer halben Milliarde Jahren auf der Erde waren und das Leben manipulierten, ist es unwahrscheinlich, dass wir das jemals nachweisen können.

Mach dich schlau – Mars Orbiter entdeckt angeblich Ruinen einer alten Zivilisation

Der Mars Reconnaissance Orbiter der NASA hat Bilder von angeblichen Ruinen auf dem Mars gesendet.

„Mach dich schlau“ findet die Idee von John Brandenburg richtig, dass eine Mars-Zivilisation durch eine nukleare Katastrophe ausgelöscht wurde.

Er glaubt, dass die Pyramiden auf dem Mars später auf der Erde nachgebaut wurden und dass die Evolution des Menschen ursprünglich auf dem Mars stattfand.

Ein hochaufgelöstes Bild der Marsoberfläche, aufgenommen vom Mars Reconnaissance Orbiter, soll angeblich künstliche Strukturen wie ein Netz aus quadratischen Anordnungen, Ruinen, Türme und hochaufragende Bauwerke zeigen.

Das ist aber natürlich alles nur eine Interpretationsfrage.

Lars A. Fischinger – Hessdalen-Lichter

In Norwegen gibt es das Phänomen der „Hessdalen-Lichter“. Sie werden seit den 1980er Jahren beobachtet.

Es gibt zahlreiche Theorien zur Ursache dieser Lichter, von UFOs bis hin zu elektrischen Entladungen

Ähnliche Lichterscheinungen gibt es in den Brown Mountains in North Carolina, USA, und in Queensland, Australien, wo sie als „Ming Ming Lights“ bekannt sind.

Auch in Chile wurden 1912 in den Anden unerklärliche Lichterscheinungen beobachtet, die als „Andenlichter“ oder „Hitzelichter“ bezeichnet wurde

Lars A. Fischinger – Brasiliens „Stonehenge“

Im Nordosten Brasiliens haben Forscher eine Megalithkultur entdeckt mit mehrere Megalithanlagen und Steinkreisen.

Diese Anlagen werden aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Stonehenge in England als „Stonehenge Amazoniens“ bezeichnet.

Es gibt jedoch Unterschiede zwischen den beiden Stätten, wie zum Beispiel die Größe und das Material der Steine.

Die brasilianischen Steinkreise bestehen aus Granit und haben einen Durchmesser von bis zu 30 Metern.

Das genaue Alter der Anlagen ist noch unbekannt, Schätzungen gehen von 2.000 bis 4.000 Jahren aus.

Auch die Funktion der Anlagen ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird vermutet, dass sie für astronomische Beobachtungen oder kultische Zwecke genutzt wurden.

Lars A. Fischinger kritisiert jedoch die Verwendung des Begriffs „Stonehenge“ für die Anlagen in Brasilien.

Er argumentiert, dass der Begriff Stonehenge nur für die spezifische Stätte in England verwendet werden sollte. Stattdessen schlägt er vor, die brasilianischen Anlagen als „versunkene Megalithkultur des Amazonas“ zu bezeichnen.

🇬🇧 Bright Insight – Das Yonaguni Monument vor Japans Küste aus der letzten Eiszeit sieht menschengemacht aus!

Das Yonaguni Monument ist eine beeindruckende, unter Wasser gelegene Struktur nahe der Küste Japans, die in eine Tiefe von etwa 30 Metern reicht.

Diese Struktur besteht aus stufenartigen Terrassen und geometrischen Formen, die so markant sind, dass viele Menschen bezweifeln, dass sie natürlichen Ursprungs sein könnten.

Es gibt auf der Site weitere Anomalien, wie große Blöcke, die aussehen, als wären sie übereinander gestapelt worden.

Die Größe und Einzigartigkeit des Monuments lassen darauf schließen, dass es sich um einen Überrest menschlicher Arbeit handeln könnte, möglicherweise aus der letzten Eiszeit vor über 12.000 Jahren, als der Meeresspiegel deutlich niedriger war.

Interessanterweise ähnelt das Yonaguni Monument modernen Steinbrüchen, die auf der ganzen Welt zu finden sind.

Es gibt keine vergleichbaren Beispiele für solche Erosionsformen auf der ganzen Welt.

scinexx – Ältestes Ritual der GunaiKurnai-Aborigines entdeckt: 12.000 Jahre alte Zeremonien

Archäologische Funde in einer Höhle im Südosten Australiens deuten darauf hin, dass die GunaiKurnai-Aborigines bereits vor rund 12.000 Jahren dieselben rituellen Zeremonien abgehalten haben wie heute.

Die Aborigines könnten das Ritual bereits seit 500 Generationen praktizieren, was es zum ältesten bekannten kulturell übermittelten Brauch überhaupt machen würde.

Die Archäologen entdeckten in der Höhle zwei Mini-Feuerstellen, bestehend aus einem Steinkreis mit Asche und einem einzelnen geschnitzten Stock, von dem die kleineren Äste und die Rinde entfernt wurden. Die Stöcke sind zwischen 11.000 und 12.000 Jahre alt.

Die Spitze der Stöcke war leicht verkohlt und auf dem Holz fanden die Forschenden Spuren von menschlichen oder tierischen Fetten.

In der restlichen Höhle fanden sich keine Hinweise darauf, dass darin gekocht oder geheizt wurde. Stattdessen fanden die Archäologen steinerne Formationen und Anordnungen von abgebrochenen Tropfsteinen, die auf eine Art rituelle Nische hindeuten.

GreWi – Die Bevölkerung der Osterinsel war kleiner und nachhaltiger als bisher angenommen.

Bisher wurde angenommen, dass die Zivilisation aud der Osterinsel durch die Zerstörung ihrer eigenen Umwelt unterging.

Polynesische Seefahrer sollen vor tausenden Jahren die Insel besiedelt, ihre Ressourcen übernutzt und sich dadurch selbst dezimiert haben.

Das Team um Dr. Dylan Davis von der Columbia Climate School kommt jedoch zu einem anderen Schluss. Es lebten dort nur ein paar Tausend Menschen, die Mittel und Wege fanden, mit den natürlichen Einschränkungen der Insel erfolgreich umzugehen.

Lars A. Fischinger – Dolmen im Kaukasus: Wer waren die geheimnisvollen Erbauer?

Im Kaukasusgebirge gibt es tausende von Dolmen, die teilweise bis zu 5000 Jahre alt sind und sich über eine Fläche von rund 12.000 Quadratkilometern erstrecken.

Diese Dolmen wurden teilweise viele Kilometern herangeschleppt und wiegen bis zu 30 Tonne.

Die Steine wurden nicht nur in Form geschlagen und poliert, sondern auch abgerundet oder im 90° Winkel bearbeitet, um exakte Ecken zu schaffen.

Die Dolmen sehen aus wie kleine Häuschen, weshalb sie von der lokalen Bevölkerung „Häuser der Toten“ genannt werden.

In einigen Dolmen wurden Bestattungen bzw. Reste von Bestattungen gefunden, aber es ist unklar, ob sie ursprünglich als Begräbnisstätten dienten oder später dafür verwendet wurden.

Roland M. Horn – Restitutionstheorie und Atlantis – eine Zivilisationen vor der biblischen Schöpfung

Einige Anhänger der Restitutionstheorie glauben, dass Luzifer (Satan) und seine Engel in vor Adam und Eva existierten und es bereits Menschen ohne Seele gab.

In dieser Theorie könnte könnte auch Atlantis passen, einer untergegangenen Zivilisation, die lange vor der biblischen Schöpfung existierte.

Im Islam gibt es ähnliche Vorstellungen mit den Dschinnen, die vor den Menschen geschaffen wurden.

Die Restitutionstheorie eröffnet die Möglichkeit, dass es vor der bekannten Menschheitsgeschichte bereits andere Zivilisationen gab, die durch eine große Flut ausgelöscht wurden.

Hangar18b – Dominique Görlitz und Ramon Zürcher erkunden Puma Punku im bolivianischen Altiplano.

Dominique Görlitz und Ramon Zürcher besuchen die mysteriöse Stätte Puma Punku im bolivianischen Altiplano.

Die präzise Bearbeitung der Steine, einschließlich feiner Fräsungen und Bohrungen, ist mit den Werkzeugen der damaligen Zeit nicht zu erklären.

Es wird die Hypothese aufgestellt, dass eine frühere Hochzivilisation existierte, die dieses Wissen besaß, bevor ein Kataklysmus kam und das Wissen auslöschte.

Später mussten die Menschen von Grund auf lernen, wie man Stein für Stein zusammensetzt und stabile Mauern baut.

Die Verbindung zwischen Puma Punku und Tiahuanaco wird als Beispiel für weltweite Fernverbindungen in der Antike angeführt.

Lars A. Fischinger – Monolithische Entdeckung in Kenia: 5000 Jahre alte Bauwerke.

5000 Jahre alte monolithische Strukturen in Kenia zeigen, dass auch Nomadengruppen beeindruckende Bauwerke errichten konnten.

Die steinzeitliche Anlage, die von einem Forscherteam um Elisabeth Hildebrand von der Stony Brook University entdeckt wurde, liegt am Turkana-See und ist etwa 1400 Quadratmeter groß.

Sie trägt den Namen Logeram Nor und wurde von Hirten-Nomaden errichtet, die aus der Sahara eingewandert sind.

Die Anlage besteht aus einer großen Steinplattform, mehreren Steinhügeln und Steinkreisen.

Um diese zu bauen, wurden rund 120 Quadratmeter Sand und Geröll entfernt und durch Steinplatten ersetzt.

Besonders bemerkenswert sind die fast 600 kleinen Gruben, die in das Felsgestein gehauen wurden, um Bestattungen durchzuführen.

Sie beweist, dass auch Nomadengruppen in der Lage waren, beeindruckende Bauwerke zu errichten.

🇬🇧 Bright Insight – 11.600 Jahre altes Gobekli Tepe (Türkei) ist erst zu 5% freigelegt

Gobekli Tepe ist die älteste und größte Megalithstruktur der Menschheitsgeschichte, etwa 11.600 Jahre alt und liegt in der Türkei. Die Entdeckung im Jahr 1995 hat unser Verständnis der menschlichen Zivilisation revolutioniert, da Gobekli Tepe fast 7.000 Jahre älter als Stonehenge und 50 Mal größer ist.

Der Standort umfasst rund 22 Hektar, was etwa 90 Fußballfeldern entspricht, und beherbergt schätzungsweise 200 T-förmige Pfeiler, von denen die meisten noch unter der Erde liegen.

Diese Pfeiler sind bis zu 6 Meter hoch, wiegen zwischen 10 und 22 Tonnen und sind mit 3D-Schnitzereien von Tieren und anderen Darstellungen verziert.

Es ist unklar, wer es gebaut hat, wie und warum.

Seit Beginn der Ausgrabungen im Jahr 1995 wurden nur 72 der geschätzt 200 Pfeiler freigelegt, was bedeutet, dass bisher nur 5% des Standorts ausgegraben wurden.

Graham Hancock, ein bekannter Autor und Forscher, hat viel Aufmerksamkeit auf Gobekli Tepe gelenkt.

Dennoch sind die Ausgrabungen in den letzten Jahren ins Stocken geraten, ohne nennenswerte Fortschritte.

Hugh Newman berichtete, dass die Ausgrabungen für zukünftige Generationen aufbewahrt werden sollen.

Die Türkische Regierung und die Dogus Group, ein großes türkisches Konglomerat, haben eine 20-jährige Partnerschaft geschlossen, um die Ausgrabungen und die Tourismusinfrastruktur zu verwalten. Die Dogus Group hat 15 Millionen Dollar für die fortlaufenden Ausgrabungen gespendet.

Die Verbindungen zwischen der Dogus Group, der Türkischen Regierung und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) sind ebenfalls beunruhigend, da das WEF eine globale Agenda verfolgt.

Roland M. Horn – Sind biblische Geschichten eigentlich frühe Berichte über Entführungen durch Außerirdische?

Wichtige biblische Figuren wie z.B. Henoch, Elias und Hesekiel wurden von Wesen entführt. Historiker haben versucht, diese Geschichten zu verstehen, die von feurigen Wagen, seltsamen Wirbelstürmen und mysteriösen Lichtern am Himmel erzählen. Henoch wurde laut Genesis in einem feurigen Wagen in den Himmel gebracht, und das Buch Henoch beschreibt seinen Kontakt mit himmlischen Wesen von enormer Größe und strahlenden Gesichtern.

Lars A. Fischinger – Ein 5000 Jahre altes der Steinzeit, der sehr große Dolmen von Menga in Spanien

Der Dolmen von Menga in der Provinz Malaga, Andalusien, ist ein beeindruckendes megalithisches Bauwerk aus der Steinzeit und zwischen 5000 und 5750 Jahre alt.

Der Dolmen von Menga ist außergewöhnlich groß. Er besitzt ein kurzes Gangsystem, das in einen großen ovalen Raum führt, der von drei aufgerichteten Pfeilern und exakt bearbeiteten Megalithen gestützt wird. Der 27 Meter lange Gang endet in einem großen Raum mit einer 180 Tonnen schweren Deckplatte. Insgesamt wurden rund 1600 Tonnen Material für den Bau verwendet.

Lars A. Fischinger – Himmelsrampe von El Fuerte (Bolivien): Ein uraltes Katapult für Segelflieger?

Das Video von Lars A. Fischinger handelt von El Fuerte, einer uralten Ruinenstätte in den östlichen Anden von Bolivien.

Die ersten Siedlungen in El Fuerte sollen um 300 nach Christus gegründet worden sein.

Ein großer Sandsteinfelsen in der Mitte der Anlage ist mit Gravuren bedeckt.

Besonders auffällig sind zwei parallele Rillen oder Kanäle, die 38 cm breit und 27 m lang sind, sowie Zickzacklinien dazwischen.

Der Zweck dieser Rillen und Zickzacklinien ist unbekannt, und es gibt verschiedene Spekulationen, wie z.B. dass sie für Wasserheiligtümer, Kultstätten oder Metallgewinnung verwendet wurden.

In der präastronautischen Szene wird spekuliert, dass die Rillen als Abschussrampe für Drachen oder Segelflugzeuge dienten. Diese Flugzeuge könnten ähnlich einem 2200 Jahre alten Holzobjekt gewesen sein, das wie ein Segelflugzeug aussieht.

Diese Theorie wurde in Büchern und Dokumentationen wie „Botschaft der Götter“ (1976) und „Auf den Spuren der Allmächtigen“ (1993) aufgegriffen.

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