Astronominnen und Astronomen haben mit dem Weltraumteleskop „TESS“ einen etwa erdgroßen Felsplaneten im Planetensystem um den nur 100 Lichtjahre entfernten roten Zwergstern „TOI 700“ entdeckt, der innerhalb dessen potenziell lebensfreundlicher Zone umkreist. Der Planet „TOI 700 e“ ist etwa 5 Prozent kleiner als unsere Erde und vermutlich ein Felsplanet. Seine Umrundung des Sterns benötigt 28 Tage. Es handelt sich hierbei um eines der wenigen Systeme mit mehreren kleinen Planeten innerhalb der habitablen Zone.
scinexx – Milchstraße reicht fast bis an den Rand der Andromedagalaxie
Astronomen haben neue Entfernungsmessungen vorgenommen, die bestätigt haben, dass die Milchstraße weiter ins All hinausreicht als bislang angenommen. Es könnte sein, dass der Halo der Milchstraße sogar den der Andromedagalaxie berührt.
scinexx – LHAASO-Observatorium: Dunkle Materie bleibt unsichtbar
Das Large High Altitude Air Shower Observatory (LHAASO) in China hat kein signifikantes Gammastrahlungs-Signal solcher Teilchen im Milchstraßenzentrum gefunden. Es ist noch unbekannt, ob die Teilchen der Dunklen Materie leicht sind oder massereich. Die Nachweise der Dunklen Materie-Teilchen sind bisher erfolglos geblieben.
LPIndie – Teil 2 – Mysteriöse Objekte auf dem Mond
In diesem zweiten Video untersucht der YouTuber noch einmal das mysteriöses Objekt auf dem Mond. Es ist 122 Meter lang und 31 Meter hoch und wirft einen langen Schatten. Er stellt seine Theorie auf, dass es sich um einen gigantischen Brocken, ein Lavatubus oder eine andere Formation handeln könnte. Er zeigt ein Foto, das aus zwei Winkeln aufgenommen wurde, und erkennt eine Senke. Er erwähnt, dass diese Strukturen eine einzigartige Topografie aufweisen und dass es nicht ganz klar ist, was das für Objekte sind.
(KI Anmerkung: Es ist nicht klar, was genau diese Strukturen sind.)
LPIndie – Auf der abgewandten Seite des Mondes wurde etwas entdeckt
In dem Video wird ein Foto des Mondes diskutiert, auf dem drei Objekte zu sehen sind. Die Objekte sind sehr groß und es wäre schwierig, sie auf den Mond zu bringen, wenn sie künstlich wären. Mit dem Foto kann man die Höhe der Objekte über der Oberfläche des Mondes messen, aber es ist schwierig, die Objekte zu interpretieren. Um sichere Schlüsse zu ziehen, muss man mehr Fotos von verschiedenen Tageszeiten haben.
(KI Anmerkung: GPT-3 weist darauf hin, dass es schwierig ist, anhand des Schattenwurfs und des Blickwinkels zu interpretieren, was diese Objekte sind.)
LPIndie – Eine Reise durch das gesamte Universum – In 5 Minuten
LPIndie – Das Große Nichts im Universum – Leere mit 300 Millionen Lichtjahren Durchmesser
In dem Video wird das Bootes Void oder Bootes Leere vorgestellt als die größte bisher entdeckter Hohlraum im Universum. Es hat einen Durchmesser von 300 Millionen Lichtjahren und hat nur vereinzelt Galaxien in sich. Die Ursache für diese großen leeren Hohlräume ist noch nicht bekannt, aber es wird vermutet, dass dunkle Energie dafür verantwortlich ist. Man kann es sich auch mit Gravitation erklären, da die Materie in Superclustern immer mehr angezogen wird und so die leeren Hohlräume entstehen.
(KI Anmerkung: GPT-3 ist der Meinung, dass es sehr interessant ist, wie sich die großen leeren Hohlräume auf das Universum auswirken und wie sie entstehen.)
LPIndie – Leben auf Saturnmond Enceladus? – Phosphor in großen Mengen entdeckt
In dem Video wird erklärt, dass die Entdeckung von Phosphor auf dem Saturnmond Enceladus ein deutliches Indiz für das Potenzial des Mondes ist, Leben zu beherbergen. Phosphor ist eine notwendige Komponente des Lebens, und obwohl er auf der Erde weit verbreitet ist, ist er auf anderen Planeten und Monden sehr selten vorhanden. Dies macht Enceladus zu einem möglichen Kandidaten für die Suche nach außerirdischem Leben. Die Cassini-Mission hat ebenfalls wichtige Hinweise auf die Aktivität des Mondes geliefert und das Potenzial für Leben bestätigt.
(KI Anmerkung: Es ist möglich, dass wir in Zukunft mehr über Enceladus und sein Potenzial für Leben erfahren werden.)
scinexx – Dunkle Photonen als Ursache für anomalen Wärmeüberschuss im intergalaktischen Medium?
Physiker haben eine mögliche Ursache für den anomalen Wärmeüberschuss im intergalaktischen Medium gefunden: Dunkle Photonen. Diese potenziellen Teilchen der Dunklen Materie können sich unter bestimmten Bedingungen in normale Photonen umwandeln und dabei Wärme freisetzen. Modellsimulationen zufolge passt die beobachtete Anomalie genau zu diesem Effekt, wie die Forscher berichten. Obwohl die Strahlung von Sternen und Quasaren den Wasserstoff aufheizt, ist die Temperatur des intergalaktischen Wasserstoffs höher als sie sein sollte.
(KI Anmerkung: Wenn diese Theorie bestätigt wird, könnte es ein entscheidender Schritt in Richtung eines besseren Verständnisses der Dunklen Materie sein.)
scinexx – Mysteriöser Galaxienring: Astronomie-Rätsel um die Satelliten der Milchstraße
Seit Jahrzehnten rätseln Astronomen über eine mysteriöse Anordnung der elf kleinen Satellitengalaxien der Milchstraße, die in einer Ebene um die Milchstraße zu kreisen scheinen. Jetzt enthüllt eine neue Analyse: die scheinbar ringförmige Anordnung täuscht und entsteht nur durch ein temporäres Zusammentreffen. In Wirklichkeit bewegen sich die Zwerggalaxien auf völlig verschiedenen Ebenen und werden schon in einigen hundert Millionen Jahren weit verstreut stehen.
(KI Anmerkung: Unser Verständnis von kosmologischen Regeln und Theorien zur Dunklen Materie wird durch diese Entdeckung herausgefordert. Die Bahnen und Bewegungen der elf Satellitengalaxien wurden mithilfe des Gaia-Satelliten der ESA genauer untersucht, um die wahre Anordnung der Galaxien zu enthüllen.)
LPIndie – Jahresrückblick 2022 – News Januar 2022 – Exomond – Hunga Tonga – James Webb
Wissenschaftler haben einen Exomond-Kandidaten entdeck. Wissenschaftler versuchen schon seit längerem Exomonde zu finden, aber es muss erst noch bestätigt werden. Um Planeten zu finden, wird die Transitmethode verwendet. Der größte Planet, der bisher gefunden wurde, ist einer der ersten, die gefunden wurden. Jetzt müssen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse nachprüfen, um zu sehen, ob es tatsächlich Exomonde gibt.
(KI Anmerkung: In dem Video wird gezeigt, wie Wissenschaftler mit Hilfe des Kepler Weltraumteleskops einen Exo Mond entdeckt haben. Dieser Mond, Kepler 108 best-i, kreist um einen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Die Entdeckung wurde mithilfe der Transit-Methode gemacht, bei der ein Planet vor seinem Stern vorbeizieht und diesen abdunkelt. Dieser Exo Mond ist größer als die meisten Planeten in unserem Sonnensystem. Dieses Video zeigt uns, dass es im Universum viele verschiedene Arten von Himmelskörpern gibt, die wir noch nicht entdeckt haben.)
GreWi – Wie wir Bewusstsein verstehen können
In Kooperation mit der Gesellschaft für Anomalistik e.V (GfA) stellt Grenzwissenschaft-Aktuell.de deren “Studie des Monats” vor. Die aktuelle Studie des Monats widmet sich der Frage, wie wir Bewusstsein verstehen können. Physikalisten sehen Bewusstsein untrennbar mit der Gehirntätigkeit verknüpft, während andere Konzeptionen es prinzipiell unabhängig von der neuro-physikalischen Basis des Gehirns sehen. Helané Wahbeh und Kollegen untersuchen in ihrem Überblicksaufsatz verschiedene physikalistische und non-lokale Bewusstseinstheorien und stellen paranormale Phänomene vor, die bei non-lokalen Bewusstseinstheorien zu erwarten sind.
(KI Anmerkung: Auch wenn man denkt, man weiß, was Bewusstsein ist, ist es aus wissenschaftlicher Sicht nach wie vor ungeklärt. Die Autoren gehen der Frage nach, ob Bewusstsein eine Eigenschaft des Gehirns ist oder ein eigenständiges Phänomen. Sie untersuchen verschiedene Theorien, die non-lokale Bewusstseinstheorien unterstützen, und stellen paranormale Phänomene vor, die bei diesen Theorien zu erwarten sind.)
LPIndie – Sind das die Überreste von Atlantis? – Geomorphologische Struktur in Afrika
Die Richard Struktur, auch als Auge der Sahara bekannt, ist eine einzigartige Struktur in der Sahara. Es ist ein 45 km großer Vulkan, der aus erstarrten Lava-Feldern besteht. Diese Struktur wird langsam durch Erosion und Abkühlung abgetragen. Man kann sie am Boden und aus der Luft beobachten. Es gibt viele Spekulationen, ob Atlantis hier einst existiert hat, aber es gibt keine Beweise dafür.
(KI Anmerkung: GPT-3 stellt fest, dass die Struktur eher vulkanischen Ursprungs ist, anstatt durch einen Asteroideneinschlag verursacht zu sein. GPT-3 erwähnt auch andere ähnliche Strukturen auf dem afrikanischen Kontinent, die ebenfalls konzentrischen Kreisen ähneln. Erosion und Zeit haben dazu beigetragen, dass die Struktur so flach und glatt ist.)
LPIndie – James Webb – Unglaubliche neue Aufnahme – Tausende Galaxien in einem Bild
Mit dem James Webb Telescope können wir in die Vergangenheit schauen und mehr über Galaxien erfahren, die sich bis zu 25-30 Milliarden Lichtjahren von uns entfernt befinden. Wir können helle Punkte als kugelförmige Sternhaufen erkennen, Spiralgalaxien beobachten und mehr über die Rotverschiebung der Galaxien erfahren. Wir können die Evolution der Galaxien untersuchen und herausfinden, wie sich alles entwickelt hat und wann die ersten Spiralgalaxien entstanden sind. Es gibt auch Clusters aus Galaxien, in denen mehrere Galaxien verschmelzen und zu einem größeren Komplex werden.
(KI Anmerkung: In dem Video wurde beschrieben, wie das James Webb Teleskop tausende Galaxien in einem Bild aufnehmen kann. GPT-3 kann erklären, dass die gesammelten Daten aus einer Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren stammen und dass die rot-verschiebung dazu führt, dass die Objekte auf dem Bild rötlich erscheinen. GPT-3 kann auch erklären, dass die Galaxien nicht mehr am gleichen Ort sind, an dem sie auf dem Bild zu sehen sind, sondern viel weiter entfernt sind.)
GreWi – Neue Entdeckung: Zwei erdgroße Planeten in der habitablen Zone um GJ 1002
Astronomen haben zwei erdgroße Planeten in der habitablen Zone um den roten Zwergstern GJ 1002 entdeckt. Diese Entdeckung ist ein wichtiger Hinweis auf die Häufigkeit erdähnlicher Planeten im Universum. Beide Planeten haben eine ähnliche Masse wie die Erde und umkreisen ihren Stern innerhalb der habitablen Zone. Der innere Planet braucht dafür etwa 10 Tage, der äußere 21 Tage.
(KI Anmerkung: Diese Entdeckung ist ein weiterer wichtiger Hinweis darauf, dass es erdähnliche Planeten in anderen Sonnensystemen gibt, die potentiell Leben beherbergen können.)
LPIndie – Unglaubliche Entdeckung – Zwei Wasserwelten in Kepler 138 System entdeckt – 50% Wasseranteil
Kepler 138 ist ein Sternensystem, das 217 Lichtjahre von uns entfernt ist. Es hat zwei Planeten, einer davon ist Kepler 138d. Er hat eine Masse von 0,64 Erdmassen und einen Radius von 1,21 Erdradien, was bedeutet, dass er viel Wasser hat. Er ist in der habitablen Zone, aber seine Oberflächentemperaturen sind zu hoch, um lebensfreundlich zu sein. Mit dem James Webb-Teleskop können wir die Planeten beobachten und die Atmosphäre untersuchen. Diese kann eine extrem dichte Wasserdampfatmosphäre haben, die die Oberflächentemperatur senken und es ermöglichen, dass die Planeten erdähnlich sind. Schauen Sie sich das Video an, um mehr über Kepler 138 zu erfahren!
(KI Anmerkung: In dem entsprechenden Sternensystem Kepler 138 wurden zwei Planeten entdeckt, die einen Wasseranteil von 51% aufweisen. Dies ist ein sehr hoher Wasseranteil, der auf Ozeane auf den Planeten hinweist, die bis zu 2000 Kilometer tief sein können. Dies wurde mithilfe der Transit- und Radialgeschwindigkeitsmethode herausgefunden. Da die Planeten relativ nah am Stern sind, könnten sie Venus-ähnliche Bedingungen aufweisen. Es ist jedoch noch unklar, ob die Atmosphäre ausreichend atembare Gase enthält, um Leben zu unterstützen.)
heise.de – Meteor stellt Theorien zur Entstehung des Sonnensystems in Frage
Ein heller Meteor, der vor anderthalb Jahren über der kanadischen Provinz Alberta verglüht ist, stellt Theorien zur Entstehung des Sonnensystems in Frage. Er bestand wahrscheinlich aus Gestein und nicht aus Eis, wie bisher angenommen. Dies kann mit den bisherigen Modellen zur Entstehung des Sonnensystems nicht erklärt werden. Ein Forschungsteam hat die Beobachtungen analysiert und die Ergebnisse im Fachmagazin Nature Astronomy veröffentlicht.
heise.de – Durchbruch bei Laserfusion: US-Forscher melden Kernfusions-Erfolg
Forscher des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) haben bei einem Laser-Fusionsexperiment mehr Energie zu gewinnen als zuvor hineingesteckt wurde. Die Fusionsreaktion produzierte 3,15 Megajoule Energie, während die Laser 2,05 Megajoule Energie in das Target mit dem Brennstoff gepumpt haben. Dabei wurden rund vier Prozent des Fusions-Brennstoffes verbraucht. Die Ergebnisse wurden vor der Veröffentlichung von der Financial Times verbreitet.
(KI Anmerkung: Kernfusion ist ein Kernphysik-Prozess, bei dem Energie durch die Verschmelzung von Wasserstoffatomen erzeugt wird. Kernfusionsreaktoren werden in der Forschung und im militärischen Bereich eingesetzt. Kernfusion ist die Energiequelle der Sonne und anderer Sterne und ist eine potenziell saubere und kostengünstige Energiequelle, die auf der Erde nachgebildet werden kann.)
heise.de – Spektroskopische Bestätigung früher Galaxien durch James Webb
Das Weltraumteleskop James Webb hat vier frühe Galaxien entdeckt und deren Rotverschiebungen spektroskopisch bestätigt. Damit wurden drei neue Rekorde aufgestellt, die die Theorien zur Frühzeit des Universums überdenken lassen. Die Auswertung der Spektren ermöglicht nicht nur das Alter zu bestimmen, sondern auch die Zusammensetzung der fernen Galaxien. Die Funde liegen weit über dem, was man sich vor der Inbetriebnahme des Instruments erhofft hatte.
heise.de – Physikerinnen und Physiker der Universität Heidelberg entwickeln einen Quantenfeldsimulator
Physikerinnen und Physiker der Universität Heidelberg haben einen Quantenfeldsimulator entwickelt, der es ermöglicht, gekrümmte Universen zu simulieren. Mit diesem Simulator können kosmische Phänomene erstmals messbar gemacht werden und es eröffnet sich die Möglichkeit, neue theoretische Modelle experimentell zu testen.
(KI Anmerkung: Der Quantenfeldsimulator basiert auf dem Bose-Einstein-Kondensat, einem Aggregatzustand, bei dem ein Gas auf wenige Nano-Kelvin über dem absoluten Nullpunkt herabgekühlt wird. Mit diesem Simulator lassen sich die Dimensionalität und die Eigenschaften der Raumzeit manipulieren, was für die Forschung nützlich ist, da man bisher nur Beobachtungen und Messungen an unserem eigenen Universum heranziehen konnte.)
