Die NASA-Sonde „InSight“ hat mit ihrem Seismometer Hinweise auf flüssiges Wasser unter der Marsoberfläche gefunden.
Flüssiges Wasser eröffnet die Möglichkeit, dass mikrobiellen Lebens dort existieren könnte.

UFO, ETs, Ausserirdische
Die NASA-Sonde „InSight“ hat mit ihrem Seismometer Hinweise auf flüssiges Wasser unter der Marsoberfläche gefunden.
Flüssiges Wasser eröffnet die Möglichkeit, dass mikrobiellen Lebens dort existieren könnte.
Es gibt zwei mögliche Interpretationen: ein kugelförmiges Objekt oder ein Krater mit Schatten.
LPIndie favorisiert die Krater-Theorie.
Unser Sonnensystem wird möglicherweise von Millionen fremder Objekte durchquert.
In Doppelsternsystemen wie Alpha Centauri können Asteroiden auf interstellare Geschwindigkeiten beschleunigt werden.
Manche dieser kosmischen Reisenden, darunter das berühmte Oumuamua, werden von der Sonne eingefangen.
Am äußeren Rand unseres Systems befindet sich die Oortsche Wolke, ein Reservoir für Kometen und Asteroiden.
Nahe Sterne können diese Objekte woanders hin katapultieren.
Dieses seltene Ereignis tritt etwa alle 15 Jahre auf, hat aber keine bedeutenden Auswirkungen auf die Erde.
Im Sonnensystem dominiert die Sonne mit 99,86% der Gesamtmasse.
Diese vollständige Planetenparade ist ein seltenes Ereignis und wird erst 2040 wieder auftreten.
Fünf der Planeten kannst du mit bloßem Auge sehen, für Uranus und Neptun brauchst du allerdings ein Teleskop.
Die beste Zeit zur Beobachtung ist am frühen Abend, mit freiem Blick Richtung Süden und Westen. Merkur und Saturn sind dabei kurz nach Sonnenuntergang tief im Westen zu sehen.
Zhurong, der chinesische Marsrover, hat Beweise für einen einstigen Ozean auf dem Mars geliefert.
Die Datenanalyse durch das Team von Benjamin Cardenas zeigt Strukturen, die wie Strände und Flussdeltas aussehen, ähnlich den Küstenformationen der Erde.
Unser Sonnensystem hat vor 18 bis 11 Millionen Jahren die Radcliffe-Welle durchquert.
Die Sonne bewegte sich durch dichte Gaswolken der Orion-Sternbildungsregion und kam der Geburtswolke des Sternhaufens NGC 1980 besonders nahe.
Die Kollision mit dichten Gaswolken könnte die schützende Magnethülle des Sonnensystems, die Heliosphäre, stark deformiert haben, was die Erde vor etwa zwei Millionen Jahren fast ungeschützt dem interstellaren Medium ausgesetzt haben könnte.
Dies könnte die Klimaabkühlung im mittleren Miozän beeinflusst haben.
Neue Analysen der Daten des Vorbeiflugs der Raumsonde „Galileo“ deuten darauf hin, dass Kallisto unter seiner kraterübersäten Oberfläche einen verborgenen Wasserozean besitzen könnte.
Zukünftige Missionen wie „Europa Clipper“ und „JUICE“ sollen dies weiter erforschen.
Die neuesten Daten von ESA und NASA bringen gute Nachrichten: Der Asteroid 2024 YR4 stellt im Jahr 2032 kaum noch eine Gefahr für die Erde dar.
Die ESA hat die Einschlagswahrscheinlichkeit auf 0,16 Prozent gesenkt, während die NASA einen ähnlichen Rückgang auf 0,28 Prozent bestätigt.
Astronomen haben die Quipu-Superstruktur entdeckt – 1,4 Milliarden Lichtjahre lang und 240 Billiarden Sonnen schwer.
Das ist die größte bekannte Struktur im Universum, größer als alle bisherigen, selbst die berühmte Sloan Great Wall.
Der Name „Quipu“ leitet sich von den geknoteten Schnurbotschaften der Inka ab, die sie in ihrer Form nachahmt.
Jeder Blick ins All ist eine Reise in die Vergangenheit, da Licht Zeit braucht, um uns zu erreichen. Das beobachtbare Universum hat einen Durchmesser von etwa 93 Milliarden Lichtjahren, doch das gesamte Universum könnte noch viel größer sein.
Die Expansion des Kosmos wird durch die rätselhafte dunkle Energie angetrieben. In Milliarden von Jahren werden wir nur noch die Sterne unserer eigenen Galaxie sehen können. Trotz dieser düsteren kosmischen Zukunft behält das menschliche Bewusstsein seine Bedeutung als möglicherweise einzigartige Erscheinung im Universum.
Die Struktur besteht aus parallelen und sich kreuzenden Linien im roten Marssand und erinnert an Ruinen einer alten Stadt.
Erste Aufnahmen stammen aus den 1970er Jahren von der Mariner 9 Sonde.
Neue Studien zeigen, dass nicht biologische Zufälle, sondern Umweltbedingungen die Entwicklung beeinflussen.
Andere Planeten könnten sogar noch besser für intelligentes Leben geeignet sein als die Erde.
In der Milchstraße könnten etwa 10.000 außerirdische Zivilisationen existieren, obwohl wir bisher keine Beweise dafür gefunden haben.
Astronomen haben möglicherweise ein hyperschnelles Planetensystem entdeckt, das mit mindestens 1,9 Millionen Kilometern pro Stunde durch die Milchstraße rast.
Interessanterweise könnte das System sogar die Fluchtgeschwindigkeit der Milchstraße überschreiten und sich auf dem Weg in die intergalaktische Leere befinden.
Das System ist etwa doppelt so schnell wie unsere Sonne.
Die NASA plant ein Radioteleskop auf der Mondrückseite, das Lunar Crater Radio Telescope (LCRT).
Das Teleskop wird in einem Mondkrater errichtet, wobei eine Netzstruktur aus Draht über den Krater gespannt wird.
Mit einem beeindruckenden Durchmesser von einem Kilometer soll es das älteste Licht des Universums untersuchen.
Autonome Roboter sollen den Bau übernehmen.
Der Mond bietet dafür ideale Bedingungen, da er frei von irdischen Funkstörungen ist.
Das Bild einer rechteckigen Struktur auf dem Mars wurde von einem Mars Orbiter aufgenommen und ist frei über die Mars Image Explorer der Arizona State University zugänglich.
Das Bild ist nicht neu – es ging bereits 2015 viral.
LPIndie zeigt Strukturen auf dem Mars, die wie künstlich erschaffen aussehen.
Dabei ist eine große rechteckige Struktur, die aus dem Weltraum fotografiert wurde.
Die Fotos sind öffentlich zugänglich sind und können überprüft werden.
Die NASA beruhigt: 99% Chance, dass er sicher vorbeifliegt.
Um auf Nummer sicher zu gehen, hat die ESA ihre Beratungsgruppe aktiviert, um mögliche Maßnahmen zu planen.
Forscher haben über 250 junge Grate auf der Mondrückseite entdeckt, die auf geologische Aktivität hinweisen.
Diese Strukturen könnten durch das Schrumpfen des Mondes und Orbitveränderungen entstanden sein.
Spannende Erkenntnisse für zukünftige Mondmissionen!
Die Proben vom Asteroiden Bennu, die durch die NASA-Mission Osiris-Rex gewonnen wurden, sind ein echter Schatz für die Wissenschaft.
Sie enthalten alle fünf Nukleinbasen, die in DNA und RNA vorkommen, sowie andere wichtige organische Stoffe.
Könnte Bennu zur Entstehung des Lebens auf der Erde beigetragen haben?